Mangold ist ein verdammt leckeres Gemüse. Nichts für Leute, welche Probleme mit ihren Nieren haben. Aber es schmeckt so lecker – fast wie Spinat, nur würziger. Es ist auf jeden Fall einen Versuch wert. Man sollte sich jetzt beeilen, denn Mangold gibt es nur eine begrenzte Zeit und nicht in jedem Supermarkt.
Darf's etwas mehr sein?Die asiatische Hähnchenpfanne, die ich hier schonmal erwähnt habe, war so lecker, dass ich sie nochmal nachgekocht habe.
Dieses Mal habe ich nur die Hälfte gekocht und zusätzlich noch irgendwelche Sprossen aus dem Glas und getrocknete Pilze (Black Fungus & Shii Take) dazugegeben. Lecker. Und man stinkt danach so schön nach Knoblauch
Dieses Rezept habe ich beim Kölner Stadtanzeiger online gefunden und es schien mir lecker genug zu sein, um es nachzukochen. Ok, ich habe keine Pinienkerne benutzt und den Parmesan habe ich nicht drüber gestreut, um ihn nicht einfach so zu verschwenden. Ich wollte erstmal probieren.

Letztendlich habe ich mir eine Dose Ravioli warm gemacht, da es einfach nicht zu essen war. Andere Rezepte vom KStA werde ich jetzt auch ein wenig meiden. Sorry, geht ja gar nicht.
Dieser einfache Kartoffelsalat schmeckt kalt aus dem Kühlschrank wesentlich besser als es das ursprüngliche Rezept vorgibt. Denn laut dem Ursprungsrezept soll der Salat warm gegessen werden. Das war jetzt nicht so meins.
Zutaten für 2 Portionen:
- 500 g Kartoffeln, fest kochende
- 50 g Speck, durchwachsener
- 1 Bund Lauchzwiebel
- 1 EL Zitronensaft
- 1 EL Balsamico, alter
- 2 EL Kürbiskernöl
- 1 EL Olivenöl
- 1/2 Tasse Wasser
- Salz & Pfeffer
Zubereitung:
Zitronensaft mit Wasser und Balsamico in einer Schüssel mischen. Salzen, pfeffern und miteinander verrühren. Dann Oliven- und Kürbiskernöl hinzugeben. Lauchzwiebeln putzen, in feine Ringe schneiden und hinzugeben.
Speck bei kleinster Temperatur in einer Pfanne auslassen. Kartoffeln schälen, kochen und noch warm in Scheiben schneiden. Unter die Marinade heben. Ausgelassenen Speck darüber geben und umrühren. Danach für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
Besser wird’s nur noch mit Pellkartoffeln.
Darf's etwas mehr sein?Eine gute Freundin und ich haben am Wochenende ein Gericht von ihr nachgekocht, und es war der Knüller. Wir haben 2 Dosen Kokosnussmilch zum “Ablöschen” verwendet und bei kleiner Hitze köcheln lassen, um eine sämige Sauce zu bekommen. Ich war sowas von erstaunt, dass es wegen der Kokosnussmilch NICHT süss geschmeckt hat und die Gewürze und Saucen unglaublich dazu geschmeckt haben.
Bei dem Gericht haben wir dann auch Austernsauce verwendet, was wohl bei Personen, die keinen Fisch mögen, erst mal Skepsis auslöst. Ich mag bis jetzt keinen Fisch und Austernsauce schmeckt mehr wie Sojasauce und hinterlässt auch keinen Fischgeschmack. Also rundum fantastisch.
Zutaten für 2-3 Personen:
- 4 Knoblauchzehen, gehackt
- frischer Ingwer, 3 cm, gerieben
- 500 g Hähnchenbrustfilet, in Streifen geschnitten
- 1 Glas Maiskölbchen, gehälftelt
- 3 rote Paprika, in daumengroßen Stücken
- 2 Dosen Kokosnussmilch (á 400 ml)
- 1 TL rote Currypaste (Garam Masala ist in Ordnung)
- Sojasauce
- Austernsauce
- braunes Sesamöl zum Anbraten, evtl. zum Nachwürzen
- 200 g Basmatireis
Teig und Sauce waren ein Dreamteam und haben wunderbar geschmeckt. Ein knuspriger Boden mit einer würzigen Tomatensauce. Pizza ist immer ein Highlight, da ich dafür um die 2 bis 2 1/2 Stunden brauche bis ich die Pizza überhaupt erst in den Backofen schieben kann.
Und bevor ihr euch wundert wieso ich so lange brauche sage ich euch direkt was bei mir Alles dazugehört:
- Pizzasauce aus frischen Tomaten, d. h. Tomaten waschen, von Strunk und Flubber befreien, klein schneiden und einkochen lassen.
- Alle Teigzutaten abwiegen und den Teig mit der Hand kneten.
- Den Ziegenkäse (250 g-Stück) reibe ich mit einer Edelstahlreibe klein, denn geriebenen Käse gibt es nicht zu kaufen.
Das Einzige, was auf meiner Pizza fertig draufkommt, ist das Pizzagewürz. Falls ich Majoran oder ein anderes Gewürz tiefgekühlt vorrätig habe, gebe ich es noch klein geschnitten auf die Pizza.
Sowas ist mit Nichts zu vergleichen. Fertigteig mit Sauce habe ich zweimal von verschiedenen Herstellern ausprobiert. Nur das Original schmeckt
Kaum zu glauben, ich weiß. Aber ich habe sie tatsächlich in einem großen Supermarkt hier in Bergheim entdeckt.
Zu finden ist sie unter www.cheesefromportugal.com. Dafür auf “Products” und “Palhais Goat Butter” klicken.
Eine Butter mit ein wenig Eigengeschmack, insbesondere beim Anbraten.
Aber dafür fühle ich eine gewisse himmlische Glückseligkeit wie ich sie nur selten habe
Ravioli aus der Dose.
Mehr ist eigentlich nicht mehr zu sagen, um diesem Blog den gewissen Pepp zu geben, oder? Mein Gott, man kommt nach Hause, die Bügelwäsche stapelt sich, die Katze mauzt und will gefüttert und bespaßt werden, man hatte einen bescheidenen Tag und in der Wohnung herrscht Chaos und Anarchie? Ravioli sind die Lösung für Tage, an denen unser Zeitmanagement den Bach runtergegangen ist. Schmeckt auch noch lecker.
Punkt.
Seit dem ich in diesem Rezept mit Orangen gekocht habe, bin ich Fan von Bio-Orangen. Orangensaft ist nicht nur reich an Vitamin C. Wenn man frisch gepressten Saft zu sich nimmt, erhält man auch die Enzyme und das nahrhafte Fruchtfleisch.
Der Nachteil an Bio-Produkten im Gegensatz zu konventionell angebauten Früchten ist, dass sie sich nicht so lange lagern lassen. Aber mal ehrlich: Ist es nicht “ungewöhnlich”, wenn Obst in einer Obstschale nach 2 Wochen immer noch wie am Tag des Kaufes ausschaut?
Ich liebe es, wenn etwas so schmeckt wie es eigentlich soll und nicht von Bitterstoffen ruiniert wird. Ist irgendwer noch meiner Meinung?
Darf's etwas mehr sein?Für dieses Rezept waren nicht so viele Zutaten, Schüsseln und Töpfe notwendig. Und es war mal etwas Anderes wie sonst und lecker dazu. Ich glaube man merkt wie gerne ich esse. Fast alles ist lecker und schmeckt – dafür habe ich meine [normale] Figur über die letzten Monate behalten, fühle mich wohl und koche weiter!
Darf's etwas mehr sein?





