Premiere: Es gibt Fisch!
Es ist wirklich eine Premiere, dass ich freiwillig Fisch zubereitet und gegessen habe. Ich muss gleich vorweg schreiben: es war ein sehr leckeres Essen, was es sicherlich noch öfter geben wird.
Auf die Frage meiner Mutter, was es bei mir denn gleich zu essen gäbe, habe ich ihr den Rezept-Titel (Pangasius mit Champignons) genannt und erntete nur Erstaunen. “Was ist denn Pangasius?”
Tja, bei Fisch hört es bei Manchen auf, wenn sie nur schon wissen, dass es Fisch ist. Dem Ganzen eine Chance zu geben ist schwer. Das weiß ich. Und man muss lernen, dass Fischstäbchen kein Referenzmaterial sind. Bei mir hat’s lange gedauert.
Jetzt kommt euch sicherlich der Gedanke: “Ja, und wie schmeckt Fisch nun?” Pangasius schmeckt nicht nach Fisch wie man es vielleicht von Thunfisch oder Fischstäbchen (Alaskaseelachs) gewöhnt ist. Er riecht noch nicht mal nach Fisch, was ja durchaus beim Braten verschwinden könnte wie bei “aromatischen” Käsesorten.
“Das Fleisch ist weiß, wasserreich, fett-, cholesterin- und grätenarm und mild im Geschmack.” (wikipedia)
Davon ausgehend habe ich dann einfach mal etwas gewagt. Ohne Risiko schließlich kein Gewinn
Was hast Du für Erfahrungen mit Pangasius oder ähnlichen Fischarten gemacht? Das würde mich interessieren. Für gute Rezepte habe ich ein Ohr offen


