Zwiebelgulasch mit Kartoffelpüree
Freitag habe ich zusammen mit einer guten Freundin Zwiebelgulasch gekocht und es war ausserordentlich lecker. Bis auf das Fleisch: hier lohnt es sich wirklich zum Metzger seines Vertrauens zu fahren und gutes Fleisch zu kaufen. Leider hatte ich Zeitmangel und habe in unserem Supermarkt hier gutes Fleisch geholt. Na ja, vielleicht hat’s auch nicht so lange geschmort wie es sollte
Die Zutaten für diese große Portion, von der ich noch 4 Portionen einfrieren konnte bzw. nur 3 und 1 Portion hat mein charmanter Besuch mitgenommen.
Die Zutaten für 6 sättigende Portionen:
- 500 g Zwiebeln
- 4 Knoblauchzehen
- 500 g Chamignons
- 200 g Pfifferlinge (Glas)
- 1 kg Rindleisch aus der Keule (Gulasch)
- Butterschmalz bzw. Butaris aus der Tube (Letzteres ist praktisch)
- Salz & Pfeffer
- 2 EL Paprikapulver, edelsüß
- 4 EL Tomatenmark
- 300 ml Madeira (portugisischer Desertwein)
- 750 ml Fleischbrühe bzw. Instant-Suppenbrühe
- 1 handvoll frischer Majoran
- evtl Speisestärke zum Andicken der Sauce
Zubereitung:
Zwiebeln und Knoblauch abziehen. Zwiebeln grob, Knoblauch fein würfeln. Pilze putzen und in mundgerechte Stücke (Viertel, Scheiben) schneiden. Das Gulaschfleisch in 2 cm große Stücke schneiden und gegebenenfalls von Fett befreien.
Ein wenig Butterschmalz in einem großen Topf oder Bräter erhitzen und die Pilze darin scharf anbraten, salzen und Pfeffern und aus dem Bräter in eine Schüssel mit Deckel umfüllen.
Wieder etwas Butaris im Bräter erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch hineingeben. Mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen und dann das Tomatenmark zum Anrösten einrühren.
Mit dem Madeira ablöschen und einköcheln lassen. Brühe angießen und den Gulasch köcheln lassen, so für eine Stunde oder mehr. Das macht bei Gulasch nicht so viel aus, wenn’s etwas länger köchelt.
Den Majoran, entweder getrocknet, gefroren oder frisch, klein hacken und nach dem Ende der Garzeit unter den Gulasch rühren.
Für den Kartoffelpüree Kartoffeln schälen und als Salzkartoffeln gar kochen. Dann zunächst mit einem Stampfer zerstampfen, um dann mit Milch (Ziegenmilch eignet sich gut), Salz, Muskatnuss und vielleicht Pfeffer zu würzen. Mit einem Rührgerät den Pü
schön cremig rühren. Eventuell noch mal abschmecken mit Muskatnuss.
Fertig – bereit zum Servieren. Dazu gab es einen trockenen Spätburgunder.
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Ja mir hat es sehr gut geschmeckt……auch 2 Tage später war es noch ein Genuß!!!!
Danke für den schönen Abend!!!
LG.
Elke
Darling, das freut mich, dass es Dir so gut geschmeckt hat!!! Solche Abende müssen wir öfters umsetzen, nur mit etwas spannenderen Filmen. Das nächste Mal gibt’s dann auch wieder Gemüse dazu … Zwiebeln sind ja keines
Hasta luego
Alessa