Ein paar zerstreute Gedanken
Es ist im Moment wie mit allem im Leben … irgendwie seltsam. Nachdem ich mich ausführlich in den letzten Tagen mit Google Analytics befasst habe, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es für mich vollkommen unerheblich ist, wer von wo meinen Blog liest und durch welchen Anbieter jeder Einzelne von euch im Internet surft.
Denn diese Daten werden durch Google Analytics erfasst, wenn ich den Tracking Code und ein entsprechendes WordPress-Plugin aktiviere.
Dabei sollte man sich als Blogger und Anbieter von Inhalten Gedanken darüber machen, ob die Erfassung dieser Daten, Daten von jedem Einzelnen von uns, notwendig, rechtmäßig und überhaupt von euch gewollt ist.
Datenschutz ist heute wichtiger den je, wenn die Daten-Krake Google mit jeder Menge kostenloser Services lockt, die man im datenschutzrechtlichen Sinne als bedenklich einschätzen kann. Warum sollte ein Konzern mir etwas schenken? Das sollte man sich immer vor Augen halten. Nächstenliebe ist bei Unternehmen wohl kaum zu finden. Es zählt der schnöde Mammon.
Ich habe keinen Bock auf sowas. Google Analytics zeig’ ich den Stinkefinger.
In die Abhängigkeit sind wir schon längst gerutscht. Kann man sie aufhalten? Wie?


