Einfach nur lecker. 125 g Bio-Ziegenjoghurt von Andechser, 1 bis 2 EL Schokoblättchen, 1 EL Bio-Weizenpops und 1 bis 2 TL Bio-Honig (der vom Aldi schmeckt super) … und fertig ist das natürlich gesüßte Dessert für Abends. Man kann es auch Kalorienbombe nennen. Hauptsache es schmeckt. Lecker!!!
Darf's etwas mehr sein?Und da bin ich heute mit dem Fahrrad einfach los und habe Fotos gemacht. Die Natur hier auf’m Land blüht wirklich ganz prächtig. Wieso sollte ich da in die Großstadt ziehen? Ok, Kölner haben den Fühlinger See und den Stadtgarten. Dort halten sich an wirklich warmen Tagen extrem viele Menschen auf, was mir aber nicht so richtig erholsam vorkommt.
Nun, ein paar farbenfrohe Eindrücke aus meinem Dorf
Diese Woche habe ich wieder ein Rezept von Helmut Gote nachgekocht und war etwas skeptisch, weil ich noch nie Linsen gekocht habe. Aber ich hatte ein gewisses Vertrauen und wagte es. Was zunächst herauskam hat zwar geschmeckt, aber da fehlte der Pep. Dann habe ich mir die “Hot & Spicy”-Gewürzmühle vom Aldi genommen und damit das Gericht nachgewürzt. Perfekt! Das Rezept ist hier (aber vorsicht, irgendwann werden die Rezepte wegen dem Rundfunkstaatsvertrag gelöscht).
Die Gewürzmischung enthält die folgenden Gewürze:
Chiliflocken, Pfeffer, Paprikaflocken, Senfsaat, Pfeffer grün, Zitronenschalen, rote Beeren, Piment, Ingwer
Wer also die Mischung nicht hat, der kann ja einfach mal vorhandene Gewürze aus der Liste zum Würzen verwenden.
Darf's etwas mehr sein?Diese Kekse schmecken einfach super. Selbst Kollegen, die nicht so gerne Rosinen essen, haben mir gesagt, dass die Kekse geschmeckt haben. Sie haben die Rosinen einfach nicht so wahrgenommen. Vegan und lecker muss sich nicht ausschließen. Das Rezept ist aus dem Kochbuch “Vegan Cookies Invade Your Cookie Jar”.
So sehen die ersten veganen Kekse aus, die ich gebacken habe. Total einfach wie hier schon beschrieben. Da ich die Kekse für meine Kollegen gebacken habe, musste ich unter anderem auf Soja-Milch verzichten (Allergie eines Kollegen). Man kann die Kekse also durchaus mit jeder Art von Milch backen. Und sie schmecken wirklich gut - das habe ich mehrfach bestätigt bekommen
Anfang April habe ich mich einfach aufs Fahrrad geschwungen und bin durch mein Städtchen gefahren. Die Bilder gibt es in Original-Größe zum Runterladen im Download-Bereich.
Darf's etwas mehr sein?In meinem Leben wollte ich zumindest einmal Sauce Hollandaise selber gemacht haben. Na, was soll ich sagen? Ich habe sie zwei Tage hintereinander gemacht und sie war … göttlich. Daneben gibt es nur noch wenige Dinge, die da dran kommen. Wenn es jetzt zu einem Gericht diese Sacue geben soll, weigere ich mich schlicht und ergreifend diesen TetraPak-Kram aufzuwärmen, denn das hat absolut nichts mit der Sauce zu tun, die bei mir rausgekommen ist.
Die Sauce gab es einmal zu perfekt gekochtem Blumenkohl und Kartoffeln (nicht zu fest, nicht zu matschig) und dann zu Salzkartoffeln, Schweinefilet vom Grill und Spargel. Nee, was war das phänomenal. Ich kann jedem nur empfehlen, dass Buch von Julia Child zu kaufen, denn dieses Rezept ist dem entnommen.
Darf's etwas mehr sein?Spinat ist wundervoll … erst recht, wenn er in kochendem Wasser blanchiert wird. Das riecht schon so gut *yamm*
Hier habe ich mich zum dritten Mal von Julia Child inspirieren lassen. Das zweite Rezept kommt noch.
Für gebutterten Spinat benötigte ich 500 g frischen Spinat (für zwei Personen ausreichend), habe ihn gewaschen und die Stängel am Ende ein wenig abgeschnitten. Danach heißt es aus dem Wasser in ein Sieb geben und das Wasser in der Spüle erneuern. Wieder den Spinat waschen, d. h. nicht so zimperlich damit umgehen und ihn unter Wasser drücken und hin- und herschleudern. Das habe ich Stück für Stück gemacht und ihn erneut so gewaschen. Wenn dann noch Erde oder zusätzliche, ungewollte Proteine enthalten sind, reinigt das den Magen
Was ihr hier seht, ist ein “old-fashioned” Hühnerfrikassee mit einer Weiswein-Sauce, Zwiebeln und Champignons. Dazu gab es einen vollmundigen, weißen Burgunder wie er von Julia Child in ihrem Buch “Mastering The Art of French Cooking” empfohlen wird. Ich habe mir das Buch Anfang Januar diesen Jahres gekauft und dieses Rezept ausgesucht. Ich habe die angegebenen Mengen verwendet und 3 Tage (!) Hühnerfrikassee gegessen und mir kam es nicht zum Hals raus. Es hat am dritten Tag immer noch hervorragend geschmeckt. Mit Reis natürlich
Wer Kochen können will, MUSS sich dieses Buch kaufen. Bisher habe ich nur zwei Rezepte daraus gekocht, aber ich bin davon überzeugt, dass Tausende von amerikanischen Hausfrauen sich nicht irren können. Ich selber halte es mittlerweile für ein unverzichtbares Kochbuch. Wer der englischen Sprache wie ich einigermaßen mächtig ist, sollte sich die gebundene Ausgabe unbedingt besorgen.
Es sorgte für göttliche Momente. Glaubt mir!
Darf's etwas mehr sein?Na klar, die machen auch mal Unsinn, wenn es sich anbietet … sie topfen Blumen wieder aus und räumen meine Kommode ohne Schloss um … aber sie sind so süss!

