Dieses Rezept stammt aus irgendeiner Zeitschrift und war lecker. Pochierte Eier schmecken sooooooooooooooooooo gut. Wirklich. A Must Eat! Eier, Fleisch und Honig sind mit daran Schuld, dass ich niemals 24/7 vegan leben könnte. Dafür ist der Mensch einfach nicht gemacht. In wilden Zeiten vor tausenden von Jahren waren Menschen auf der Pirsch und haben Tiere erlegt. Ich muss nicht viel Fleisch essen und ich möchte nicht leugnen, wofür mich die Natur vorgesehen hat. Milch ist vielleicht als Bestandteil der täglichen Ernährung nicht unbedingt notwendig, aber Fleisch und Eier sind seit ewiger Zeit darin enthalten. Die Haltung eines Veganers ist sehr tugendhaft, aber für mich im Hinblick auf das Geschriebene nicht wirklich nachvollziehbar. Na ja, jetzt das Rezept …
Darf's etwas mehr sein?Gestern Abend habe ich mir die Extras auf der Julie & Julia-BluRay angesehen und war total begeistert, dass dort auch Original-Aufnahmen von Julia Child in einer ihrer Kochsendungen mit dabei waren. Einmal hat sie gezeigt wie man Eier pochiert und ein weiteres Mal wie man eine Sauce Hollondaise nur mit Eigelben und Butter herstellt. Ja, da kommt dann auch noch Zitronensaft und eine Prise Cayennepfeffer dazu, aber im Groben war es das auch. Absolute Begeisterung auf meiner Seite.
Unter anderem hat da ein Koch ein Rezept für ein wundervoll cremiges Rührei gezeigt, womit ich euch nun ärgern möchte
Dazu hat er Butter in einer Pfanne zerlassen und gewartet bis die Butter aufschäumt. Im Gegensatz zu ihm habe ich 2 statt 4 Eiern in die Pfanne gehauen und mit einer Prise Salz gewürzt. Das Ganze mit einer Gabel in der Pfanne verquirlen und ein wenig stocken lassen. Dann gibt man (Soja-)Sahne kreisrund über das Rührei (bloß nicht zuviel) und rührt es in der Pfanne mal um. Jetzt schnell den Parmesan (bei mir war es Pecorino Romano) reinreiben und nochmal umrühren und stocken lassen.
Was da rausgekommen ist, war sowas von lecker.
Dabei ist mir aufgefallen, dass ich unbedingt eine Parmesanreibe brauche
Wieder gibt es einen Musiktipp, bei dem mögliche Schwiegermütter laufen gehen und ich genüsslich zuhöre. Die Musik von hazz[art] ist dem Harsh Electro zugeordnet und vereint auch Elemente von Industrial und EBM. Es hört sich auf jeden Fall krachig an.
Distorted vocals, tough beats and catchy synths. That’s Harsh Electro – that’s hazz[art]. Moving lyrics, cynicism and split personality – all boxed in an impressive musical way.
Der Remix von Hellraiser, der in der Ursprungsversion von Suicide Commando stammt,
Darf's etwas mehr sein?Dieses Gericht hatte ich bereits im August 2009 veröffentlicht und dafür Bio-Orangen ausgepresst >siehe hier< Bis mir dann der Vorschlag gemacht wurde es mit Orangen-Direktsaft zu kochen, was bei Weitem nicht so eine Matscherei in der Küche gibt. Dabei steht es geschmacklich in nichts nach. Ich habe hier allerdings einen Orangensaft mit Blutorange und Zitrone von Paradis verwendet, weshalb es dann nicht so orange in der Farbe ist.
Ja, ja, da habe ich gerade etwas abgenommen und *schwups* … die Kalorien stehen wieder vor der Tür. Kalorien sind lecker, süß oder fettig und bereichern das Leben. Ab und zu sollte man etwas Sport machen und Treppen gehen anstatt den Aufzug zu benutzen. Dann klappt’s auch mit den Blutwerten. So, und jetzt muss ich mich noch mal um den Block kämpfen
Gestern gab es etwas zu feiern. Nicht nur den 15. Geburtstag von Eins Live. Nein, typisch Widder werden die Feste gefeiert, wie sie fallen. Selbst dann, wenn Ostern im Weg ist.
Es gab als Drink Caipirinha, welcher richtig gemacht, sehr lecker ist. Bei Ausgeh-Abenden meide ich diesen Drink eher, da immer zu viel Pitu zum Schluss dazugegeben wird. Zu viel Pitu und zu viele Limetten machen den Cocktail scharf und umwerfend
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