
It’s been a few days since my last blog post. I’m sure you forgive me
This week was a little bit stressful because of all the things going on. Additional to this I had a team meeting and got good news. I’ll make a training to a Softball Umpire before the beginning of summer. I was really excited and like to thank my team. A great way of starting from scratch. Last but not least I cooked much and made a wonderful guacamole as you can see on the first pic. I made the guacomole the classic way and added to one mashed avocado some small diced onion, garlic and salt and pepper. Naturally some lemon juice (to taste) too.

After this overwhelming breakfast (beware of the garlic if you have to go to work!!) I wanted some gluten-free and vegan cookies. I remembered of “Vegan Cookies Invade Your Cookie Jar” from Mrs. Moskowitz and browsed the book. The recipe of the “Mocha Mamas” stood out and was easy too. I bought a gluten-free flour mix from Schär here in Germany (Schär Mix C – Kuchen & Kekse) and substituted it to the regular flour. For the american crowd Isa wrote that Bob’s Red Mill got gluten-free flours too. I think here and there it’s expensive. I keep an eye on every gf-blog out there with their experiences on selfmade gf-flour mixes. The most of you will have the book on their bookshelf. So I translate the recipe for my german readers.

without drizzle / ohne Glasur
Let me tell you that these cookies are great with the drizzle made of powdered sugar and some extracts (the pic shows the cookies naked
). I recommend them for the sceptics who think vegan and gluten-free baking is impossible.
GERMAN / DEUTSCH
Wie ihr oben vielleicht schon lesen konntet habe ich (vegane) Guacamole gemacht und sie war wirklich lecker als Brotbelag. In nächster Zeit plane ich auch Nachos selber zu machen, weil sich einfach nichts findet, was glutenfrei ist. Diesbezüglich ist es relativ grausam einkaufen zu gehen. Wenn ich koche, dann koche oder backe ich alles selber. Das ist schon ziemlich zeitaufwendig.
In letzter Zeit habe ich auch mehrfach nach glutenfreien und veganen Rezeptbüchern auf deutsch gesucht und bisher nur eine Website mit pdf-Rezeptsammlungen gefunden (http://www.hans-joachim60.de/index.htm). Ich hätte gerne Feedback dazu, ob Interesse an einem glutenfreien und veganen Kochbuch / Heft / Magazin (online verfügbar und auf deutsch) besteht. Hinterlasst doch dazu einen Kommentar ganz unten, wenn es euch interessiert. Ich finde es nämlich nicht besonders praktisch, sich durch die Menge an vermeintlichen Rezepten durch das Internet zu wurschteln bzw. Rezepte zu veganisieren (die Resultate können ja gut werden, aber eine Garantie gibt’s nicht). Zudem ist die Einarbeitung in die englische Koch- und Begriffswelt nicht für jeden umsetzbar.
Na ja, und da das Kochen im Moment zeitaufwendig ist und ich nebenbei noch andere Dinge mache (Softball ist eines davon, was mir wirklich Spaß macht), fällt es mir schwer mich abends noch zu motivieren Blog-Einträge und geschweige denn Emails zu schreiben. Ich schätze ich werde auch älter
Oder es ist nur die Umstellungsphase.
Die Kekse auf dem zweiten Foto nennen sich ‘Mocha Mamas” und sind aus dem Buch “Vegan Cookies Invade Your Cookie Yar”. Sie waren absolut lecker mit der Glasur. Selbst die Allesesser in meiner Familie haben sie für gut befunden. Tja, so schnell verhungere ich nicht
Jetzt das Rezept!
Zutaten:
- ½ Tasse (Raps- oder Maiskeim-)Öl
- ¾ Tasse weißer Zucker
- ¼ Tasse Soja-Milch (normalerweise Mandelmilch lt. Buch)
- 1 EL geschrotete Leinsamen
- 2 TL Maisstärke (bei ALDI als glutenfreie Speisestärke erhältlich)
- 1 TL pures Vanille-Extrakt
- 2 ½ TL Kaffee-Extrakt (ich habe einfach stark aufgebrühten Kaffee genommen, Granulat-Kaffee funktioniert bestimmt auch)
- 1 ½ Tassen glutenfreies Mehl (Schär Mix C – Kuchen & Kekse, hat gut funktioniert)
- ½ Tasse ungesüßtes Kakao-Pulver
- ½ TL Natron
- ¼ TL Salz (Meersalz)
- 1 Tasse Puderzucker
- 2 EL Soja-Milch
- ½ TL Kaffee-Extrakt
- ¼ TL Vanille-Extrakt
Zubereitung:
- Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
- In einer mittelgroßen Schüssel die Leinsamen, den Zucker, die Milch, das Öl (*Edit*) und die Speisestärke für zwei Minuten mit einem Schneebesen verrühren. Die Leinsamen sollten etwas quellen können, damit die Bindung der Kekse stattfinden kann. Sogenanntes “flax egg”.
- Nun das Vanille- und Kaffee-Extrakt unterrühren. Schneebesen nun beiseite legen und mit der Hand die weiteren Zutaten vermischen. (Ein Rührgerät geht bestimmt auch, aber wo bleibt dann die Sinnlichkeit des Backens
). - Nun das Mehl, Kakao-Pulver, Natron und Salz mit der Hand untermischen und kneten. Ggfls. kann man noch etwas Milch oder gebrühten Kaffee dazugeben, damit der Teig nicht ganz so krümelig wird.
- Aus dem Teig Kugeln in der Größe einer Walnuss formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech legen. Mit leichtem Druck zu einem Keks platt drücken. (Es werden zwei Backbleche benötigt.)
- Die Kekse für 10 – 12 Minuten bei 180 Grad backen. Herausholen und für 5 – 10 Minuten abkühlen lassen. Hier werden die Kekse erst so richtig fest. Auf ein Backrost zum Abkühlen geben.
- Nachdem die Kekse gut ausgekühlt sind, kann man die Glasur fertig machen. Dafür die letzten vier Zutaten der Auflistung mit einem Schneebesen zusammenmischen. Die Mischung wird mit der Zeit fester. Wie ihr die Kekse glasiert ist eure Sache. Ich habe einfach einen Kleks Glasur darauf verteilt. Alles andere sieht zwar schön aus, aber braucht Geduld (, die ich nicht habe
).






