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	<title>Cook It Like Lilian &#187; Butter</title>
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	<description>Vegan und glutenfrei</description>
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		<title>Bio-Lachs in zwei Varianten (Spinat / Broccoli)</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 15:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Jahr war ich in einem italienischen Restaurant hier in Kaster. Dort verspürte ich Abenteuerlust und hatte dann mal ein Gericht mit Lachs in Knoblauch, Reis und Broccoli ausprobiert. Es war wirklich sehr, sehr lecker und seitdem habe ich immer wieder mal daran gedacht, es nachzukochen. Es war dann auch relativ einfach. Lachs in gepresstem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr war ich in einem italienischen Restaurant hier in Kaster. Dort verspürte ich Abenteuerlust und hatte dann mal ein Gericht mit Lachs in Knoblauch, Reis und Broccoli ausprobiert. Es war wirklich sehr, sehr lecker und seitdem habe ich immer wieder mal daran gedacht, es nachzukochen. Es war dann auch relativ einfach. Lachs in gepresstem Knoblauch und Butter von beiden Seiten anbraten und dazu gab es auf den Punkt gekochten Broccoli und Kartoffeln.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2588" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/03/LacksKnoblauch-480x310.jpg" alt="" width="480" height="310" /></p>
<p>Verglichen mit dem Lachs-Rezept aus meinem Kochkurs war es um Längen besser und hatte geschmacklich mehr zu bieten. In einem Kochkurs sollte man mit Butter arbeiten und nicht kalorienarm kochen. Das kommt meiner Meinung nach dann später. Vorrangig sollte es schmecken. Und das war bei einem Lachs-Filet mit Zuchini, Tomaten und Kräutern im Ofen und Pergament gedünstet nicht der Fall. Mein Lachs war ein Bio-Lachs aus norwegischer Aquakultur mit ausreichend Platz zum Schwimmen. MSC-Siegel inklusive. Das war richtig gut!</p>
<p>Am nächsten Tag hatte ich eine Portion Lachs und Kartoffeln übrig &#8211; auf den Punkt gekochter Broccoli lebt bei mir nicht lange und war nicht mehr da <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Und was nun? Die Zeitschrift Lust auf Genuss gab mir dann die Inspiration. Das Gericht hieß Lachs-Zitronensauce mit Babyspinat. Babyspinat hatte ich gerade nicht da, ich habe dann den gemeinen TK-Spinat genommen und mit Hilfe der Mikrowelle aufgetaut. Mir muss mal jemand erklären, wo man Babyspinat herbekommt! Auf dem Großmarkt? Sowat jibbet hier net <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Jetzt das Rezept!</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2587" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/03/LachsZitrone-480x393.jpg" alt="" width="480" height="393" /><span id="more-2585"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 1 Portion:</strong></p>
<ul>
<li>½ Bio-Zitrone</li>
<li>100 g Lachs-Filet</li>
<li>restliche Kartoffeln vom Vortag in Butter geschwenkt</li>
<li>Salz</li>
<li>1 kleine Zwiebel</li>
<li>weniger als 1 Msp. Safranfäden</li>
<li>1 EL Olivenöl</li>
<li>100 ml Gemüsebrühe</li>
<li>50 g Soja-Sahne (Ziegenfrischkäse ist besser, Crème Fraîche ansonsten)</li>
<li>60 g TK-Spinat, aufgetaut</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Zitronenschale mit einem Zestenreißer abziehen, Zitrone halbieren und Saft auspressen.</p>
<p>Lachs abbrausen, trocken tupfen und in Würfel schneiden.</p>
<p>Zwiebel in Würfel schneiden und mit den Safranfäden im Öl dünsten.</p>
<p>Brühe angießen und etwas einkochen lassen. Soja-Sahne einrühren (besser ist Frischkäse oder Crème Fraîche) und aufkochen.</p>
<p>Lachs in die heiße Sauce geben und darin ca. 5 Min. gar ziehen lassen (wenn er roh und nicht vom Vortag ist).</p>
<p>Spinat mit Zitronenzesten in die Sauce rühren und mit Zitronensaft, Pfeffer und Salz abschmecken. Dazu passen Nudeln oder Karftoffeln.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kamala Phoolkopi + Warqi Paratha (Indisch für Anfänger ;-))</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/03/05/kamala-phoolkopi-warqi-paratha-indisch-fur-anfanger/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/03/05/kamala-phoolkopi-warqi-paratha-indisch-fur-anfanger/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 11:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[fleischlos]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Dinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[indisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[Pushpesh Pant]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt kommt mein erstes Gericht aus &#8220;India &#8211; The Cookbook&#8221;. Ich habe es gewagt und war vollkommen glücklich mit dem Ergebnis. Indisches Essen in dieser Art würde ich als Wohlfühl-Essen bezeichnen. Und dann erst das mehrlagige Fladenbrot, welches leicht an Blätterteig erinnerte. Beim zweiten Mal habe ich dann wirklich 1 ½ Orangen benutzt, es zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt kommt mein erstes Gericht aus &#8220;India &#8211; The Cookbook&#8221;. Ich habe es gewagt und war vollkommen glücklich mit dem Ergebnis. Indisches Essen in dieser Art würde ich als Wohlfühl-Essen bezeichnen. Und dann erst das mehrlagige Fladenbrot, welches leicht an Blätterteig erinnerte. Beim zweiten Mal habe ich dann wirklich 1 ½ Orangen benutzt, es zum Schluss weniger stark gedünstet und Basmatireis dazu gegessen. Beim zweiten Mal ist es meiner Meinung nach besser geworden. Vegan ist es auch noch <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-2555" title="1. Versuch mit mehrlagigem Paratha" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/03/cauliflower-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: left;">Dieses Gericht kommt ursprünglich aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Westbengalen" target="_parent">Westbengalen</a>. Wenn man indisch kocht, muss man sich von einigen Vorstellungen lösen. So zum Beispiel die Tatsache, dass in dem Rezept die Kartoffeln als Gemüse bezeichnet werden. Hier bei uns ist es üblich Kartoffeln als kohlenhydratreiche Beilage zu sehen, wo dann noch Fleisch und &#8220;tatsächliches&#8221; Gemüse dazukommt. Am Besten wird dann noch darauf bestanden, dass es eine leckere Sauce dazu gibt, und schon hat man das typisch deutsche Essen ohne <span style="color: #000000;"><del>Vielfalt</del></span> Inspiration auf dem Teller (in der Regel).</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-large wp-image-2568" title="2. Versuch mit Basmati-Reis" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/03/cauliflower2-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: left;">Ich hatte keinen Zweifel daran, dass es nicht schmecken würde. Genug jetzt &#8230; die Rezepte:<span id="more-2556"></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;"><strong>Kamala Phoolkopi / Cauliflower with Oranges (S. 257, vegan)</strong></span></p>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: small;">Zutaten für 2 Personen:</span></strong></p>
<ul>
<li><span style="font-size: small;">250 g Blumenkohl, in kleine Röschen von 2,5 cm geschnitten</span></li>
<li><span style="font-size: small;">2 Kartoffeln (mittelgroß in 2,5 cm Würfel geschnitten)</span></li>
<li><span style="font-size: small;">½ TL Kurkuma</span></li>
<li><span style="font-size: small;">2 EL Öl</span></li>
<li>½<span style="font-size: small;"> EL Ingwer, gerieben<br />
 </span></li>
<li><span style="font-size: small;">1 Zwiebel, klein geschnitten</span></li>
<li><span style="font-size: small;">1 Lorbeerblatt<br />
 </span></li>
<li>½ TL Chilipulver (habe ich weggelassen)</li>
<li>1 TL Cumin (Kreuzkümmel), gemahlen (~ ½ TL ganzer Cumin)</li>
<li>½ TL Zucker</li>
<li>1 ½ Orangen, geschält, entkernt</li>
<li>1-2 grüne Chilis, entkernt und klein gehackt (habe nur eine genommen)</li>
<li>2 ganze Nelken, Samen von 1 grünen Kardamom-Kapsel und 2,5 cm Zimtstange (Garam Masala für dieses Rezept)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Gemüse (Blumenkohl, Orangen, Chili, Kartoffeln) in eine große Schüssel geben, das Kurkuma dazugeben und umrühren bis alles leicht benetzt ist.</p>
<p>Die Gewürze für das Garam Masala in einen Mörser geben und klein mörsern (ich habe mir extra eine elektische Kaffeemühle gekauft (sehr praktisch)).</p>
<p>Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und wieder etwas abkühlen lassen. Das Gemüse dazugeben und für 2-3 Min. (oder bis das Gemüse leicht gebräunt ist) anbraten. Danach in einer Schüssel beiseite stellen.</p>
<p>Das Lorbeerblatt mit dem Garam Masala in etwas Öl in die Pfanne geben und für 1 Min. dünsten. Den geriebenen Ingwer, Zwiebel, Chilipulver, Cumin und Zucker hinzufügen. Für eine weitere Minute dünsten. Evtl. Wasser (2-3 EL) hinzufügen, um ein Verbrennen zu vermeiden.</p>
<p>Das Gemüse in die Pfanne geben und mit Salz würzen und bei kleiner Hitze (Stufe 4/5 beim Elektroherd) gar dünsten lassen.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong><span style="font-size: medium;">Warqi Paratha / Layered Paratha (S. 609, vegetarisch)</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: small;">Zutaten für 4-5 Stück / 2 Personen:</span></strong></p>
<ul>
<li><span style="font-size: small;">125 g Mehl Typ 405 (ich hatte Dinkelmehl Typ 405)</span></li>
<li><span style="font-size: small;">1/8 TL Salz (1 Prise ?)</span></li>
<li><span style="font-size: small;">50 g Ghee (oder Butterschmalz, ich habe Butter verwendet), plus etwas mehr zum Braten<br />
 </span></li>
<li><span style="font-size: small;">1 EL Mehl </span>Typ 405 (ich hatte Dinkelmehl Typ 405)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit dem Salz in eine große Schüssel geben und soviel Wasser dazugeben, dass beim Kneten ein weicher Teig entsteht. Den Teig auf einem mit Mehl bestäubten Untergrund für 5 Minuten kneten. In eine leicht geölte Schüssel geben und mit einem Tuch abdecken. An einem warmen Ort für 30 Minuten ruhen lassen (z. Bsp. lauwarmer Backofen).</p>
<p>Das Ghee in einem Topf schmelzen lassen und 1 EL in den Teig kneten bis er weich und elastisch ist. Das restliche Ghee in eine Schüssel geben und 1 EL Mehl dazugeben, um eine Paste daraus zu machen.</p>
<p>Den Teig in 4-5 gleich große Stücke teilen und jede Portion zu einer kleinen Kugel formen. Auf einer bemehlten Fläche die Kugel dünn ausrollen und dann auf die Hälfte falten. Dann etwas Mehlpaste drauf geben und wieder auf die Hälfte falten. Jetzt habt ihr einen Fladen von einem Viertel im Vergleich zum ersten Ausrollen.</p>
<p>Die Kanten zusammendrücken, mit der Hand etwas flach drücken und zu einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chapati" target="_blank">Roti</a> formen.</p>
<p>Etwas Ghee in einer Pfanne erhitzen und den Fladen anbraten. Evtl. etwas Ghee am Rand der Pfanne dazugeben. Nach zwei Minuten wenden und weiter braten bis diese Seite auch goldbraun ist. Auf einem Teller abkühlen lassen, bevor man es mit der Hand isst, da es sehr heiß ist. Mit den anderen Fladen genauso vorgehen. Sehr lecker.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Basmati-Reis</strong></span></p>
<ul>
<li>1 Tasse Basmatireis</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>1 ½ Tassen Wasser</li>
</ul>
<p><span style="font-size: small;">Alles zusammen in einem Topf für 5 Minuten kochen lassen. Danach auf kleiner Hitze vor sich hinköcheln lassen bis das Wasser verdunstet ist. Der Reis wird dann schön fluffig und hängt aneinander.<br />
 </span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;"><br />
 </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Julia Child&#8217;s Coq au Vin</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/02/27/julia-childs-coq-au-vin/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/02/27/julia-childs-coq-au-vin/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 17:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[göttlich]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Child]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Pilze]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich auf Coq au Vin gekommen bin, weiß ich gar nicht mehr. Es war auf keinen Fall der aktuelle Film mit Til Schweiger (welchen ich wie Dreiaugenmaus auch nicht sehen werde!). Ich habe einen guten Freund gefragt, ob er Lust auf das Gericht hätte und er war von Anfang an begeistert. Eigentlich wollte mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2523" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/02/coqauvin8-360x480.jpg" alt="" width="360" height="480" />Wie ich auf Coq au Vin gekommen bin, weiß ich gar nicht mehr. Es war auf keinen Fall der aktuelle Film mit Til Schweiger (welchen ich wie Dreiaugenmaus auch nicht sehen werde!). Ich habe einen guten Freund gefragt, ob er Lust auf das Gericht hätte und er war von Anfang an begeistert. Eigentlich wollte mein Freund schon immer die Variante von Paul Bocuse nachgekocht haben, aber kam wohl nie dazu. Als ich ihm dann vorgeschlagen habe, die Version von Julia Child für ihn zu kochen, war es ihm auch sehr Recht <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2516" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/02/coqauvin1-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" />Bei dem Gericht ist Vorbereitung alles, da man während des Kochens keine Zeit mehr hat um Zwiebeln zu schälen oder die Pilze fertig zu machen. Und so sah es dann bei mir aus, bevor es los ging. Die Kartoffeln standen bereits mit Topf auf dem Herd, die Hühnerflügel waren gewaschen und bratfertig, Champignons und Zwiebeln standen Spalier!  Zu meiner Vorbereitung gehörte auch, dass ich meine mit Tafelfolie beklebte Kühlschranktür als riesigen Notizzettel benutzt habe. Praktisch! Letztlich habe ich doch etwas vergessen: das Tomatenmark. Meiner Meinung nach war es absolut verschmerzbar. Mein Freund war auch begeistert. Und es stimmt, was man sagt: das Geheimnis französischer Küche liegt in der Butter.</p>
<p><strong>UPDATE:</strong> Das Rezept ist <a href="http://www.cookitlikelilian.de/download/">hier im Download-Bereich</a> verfügbar. Viel Spaß beim Nachkochen <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> <span id="more-2514"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2517" title="coqauvin2" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/02/coqauvin2-193x480.jpg" alt="" width="193" height="480" />Als Wein habe ich einen Affentaler Spätburgunder aus dem Jahr 2009 gewählt, eine Erzeugerabfüllung. Ein gutes Tröpfchen ist bei Coq au Vin bestimmt von Vorteil.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2518" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/02/coqauvin3-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2519" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/02/coqauvin4-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" />Es war übrigens vorher sehr wichtig die Hühnerflügel von beiden Seiten in Butter anzubraten, bis beide Seiten schön goldbraun waren. Das gibt nicht nur Geschmack, es sieht nachher auf dem Teller auch gut aus. Das Lorbeerblatt und den Thymian wollte ich nicht unbedingt so in die Brühe dazu geben. Ich habe da einfach ein Bouquet Garni draus gemacht. Frischer Thymian aus dem Garten mit einem getrockneten Lorbeerblatt und zwei Stengeln Petersilie zusammengebunden und reingehangen. Den Faden hatte ich extra lang gelassen, damit ich es nachher einfach nur noch rausziehen konnte.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2521" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/02/coqauvin6-360x480.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2520" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/02/coqauvin5-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Und so sah das Endergebnis aus &#8230; einfach fantastisch. Jeder von uns hatte zwei normal große Teller, damit sich Hühnchen und Kartoffeln mit Sauce nicht in die Quere kamen. Das Gericht war super. Ich habe mich, was die Mengen der Zutaten angeht, nicht voll und ganz an das Rezept gehalten, was aber kaum etwas ausgemacht hat. Wir haben dazu ganz normal Wasser getrunken. Es war wirklich soooooo lecker. Göttlich!</p>
<p>Das Rezept reiche ich euch nach &#8211; ich werde es übersetzen und euch als pdf-Datei zum Download zur Verfügung stellen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>UPDATE:</strong></span> Das Rezept ist <a href="http://www.cookitlikelilian.de/download/">hier im Download-Bereich</a> verfügbar. Viel Spaß beim Nachkochen <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>UPDATE 28.02.2011: Beim erneuten Durchlesen des Rezeptes sind mir ein paar Fehler aufgefallen. <del>Ich werde eine überarbeitete Version hochladen.</del> Ich glaube ich kann besser nach englischen Rezepten kochen als sie zu übersetzen <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kirschkuchen und die Ähnlichkeit zum phänomenalen Pflaumenkuchen</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/02/14/kirschkuchen-und-die-ahnlichkeit-zum-phanomenalen-pflaumenkuchen/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/02/14/kirschkuchen-und-die-ahnlichkeit-zum-phanomenalen-pflaumenkuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 18:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[göttlich]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, fünf Personen haben mir unabhängig bestätigt: dieser Kuchen ist lecker, sogar sehr &#8230; und gar nicht so trocken wie man vielleicht denken würde. Und wieder ein Kuchen ohne Milch. Es gibt so einige Spezialisten da draussen, die der Meinung sind, Milch müsse unbedingt in einen Kuchen wie diesen. Nee, mutt keene Milch rein Allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, fünf Personen haben mir unabhängig bestätigt: dieser Kuchen ist lecker, sogar sehr &#8230; und gar nicht so trocken wie man vielleicht denken würde. Und wieder ein Kuchen ohne Milch. Es gibt so einige Spezialisten da draussen, die der Meinung sind, Milch müsse unbedingt in einen Kuchen wie diesen. Nee, mutt keene Milch rein <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Allerdings war ich fix und fertig, nachdem ich den Kuchen im Backofen hatte. Ich hatte die Butter zu spät herausgelegt und bei dem Arbeitsschritt mit dem Puderzucker und dem Eigelb flog dann ein wenig Puderzucker umher. Ja, ja &#8230; das sind doch mal Anekdoten, die ihr lesen wollt <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="text-decoration: underline;">Kirschkuchen</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="text-decoration: underline;"><img class="aligncenter size-large wp-image-2410" title="Kirschkuchen" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/02/Kirschkuchen-480x369.jpg" alt="" width="480" height="369" /></span></span></p>
<p><strong>Zutaten</strong> für 1 Blech / 12 Stücke:</p>
<ul>
<li>4 Eier (getrennt)</li>
<li>250 g Mehl (Dinkelmehl Typ 405 schmeckt auch sehr gut)</li>
<li>250 g Butter (1 Pck.)</li>
<li>125 ml Eierlikör</li>
<li>1 Pck. Backpulver</li>
<li>50 g Speisestärke</li>
<li>150 g Puderzucker</li>
<li>1 Glas Kirschen (Abtropfgewicht: 380 g)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Eier trennen und das Eiweiß zu festem Schnee schlagen.<br />
 Eigelbe mit Puderzucker und weicher Butter cremig rühren, den Eierlikör zum Schluss unterrühren.<span id="more-2400"></span><br />
 Dann die Mischung aus Mehl, Backpulver und Speisestärke dazugeben.      <br />
 Das geschlagene Eiweiß unterrühren und auf ein gefettetes Backblech streichen.<br />
 Die abgetropften Kirschen auf den Kuchen geben und leicht eindrücken.<br />
 Bei 160 Grad (Umluft bzw. Heißluft) für 25 Minuten backen.</p>
<p>&#8212;<br class="spacer_" /></p>
<p>Letztes Jahr habe ich zur Pflaumenzeit einen Kuchen nachgebacken, den ich im &#8216;Kochkurs für Anfänger&#8217; kennengelernt habe. Ja, ich habe einen Kochkurs belegt, denn ich wollte jemandem Hilfe zur Selbsthilfe näher beibringen. Aber typisch Mann wollte er dann doch nicht, was mich nicht so sehr verwundert hat. Letztlich habe ich auch noch was gelernt, war aber geschockt, das ein Mitstreiter noch nicht mal wusste, wie man eine Zwiebel schält und musste bei <a href="http://www.heike-konrad.de/index.html" target="_blank">unserer &#8216;Köchin&#8217;</a> dann nachfragen.</p>
<p>Die Tatsache, dass man Eiweiß immer mit sauberem Küchengerät ohne auch nur ein Fitzelchen Fett oder Eigelb zu festem Schnee schlägt, war mir unbekannt. Befindet sich etwas Eigelb (enthält ja Fett) oder Ähnliches am Schneebesen, wird das nix mit dem festen Eischnee. Da könnt ihr 10 Minuten mit dem Handrührgerät werkeln, dass wird nimmer was. Mir ist sowas bisher nicht passiert, da ich immer &#8216;sauber&#8217; arbeite. Das war Gemeinsamkeit Nummer 1 beider Kuchen.</p>
<p>Gemeinsamkeit Nummer 2: die getrennte Verarbeitung von Eigelb und Eiweiß wie in den beiden Rezepten sorgt dafür, dass die Kuchen fluffig und nicht trocken sind. Etwas Aufwand, welcher sich aber definitiv lohnt.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: medium;">Pflaumenkuchen</span></span></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2411" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/02/Pflaumenkuchen-480x378.jpg" alt="" width="480" height="378" /><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Zutaten</strong> für ca. 10 bis 12 Stücke:</p>
<ul>
<li>125 g Butter</li>
<li>3 getrennte Eier</li>
<li>70 g Zucker</li>
<li>120 g Mehl</li>
<li>30 g Speisestärke</li>
<li>1/2 Pck. Backpulver</li>
<li>80 ml Eierlikör</li>
<li>700 g Pflaumen mit Steinen</li>
<li>Puderzucker</li>
<li>Zimt</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Pflaumen waschen, halbieren und Kern entfernen.</p>
<p>Eiweiß zu festem Schnee schlagen.</p>
<p>Weiche Butter mit Eigelb und Zucker cremig rühren.</p>
<p>Dann Backpulver, Mehl, Stärke und Eierlikör einrühren.</p>
<p>Eischnee darunter heben.</p>
<p>Eine Springform mit 26 cm Durchmesser mit Backpapier auslegen und fest ziehen. Überschüssiges <span style="text-decoration: line-through;">Backpulver</span> Backpapier grob abschneiden. Den Rand der Form einfetten.</p>
<p>Teig in die Form streichen und Pflaumen dicht aneinander schräg in den Teig stecken. Mit Zimt bestäuben.</p>
<p>Bei 160 Grad im vorgeheizten Backofen (Umluft/Heißluft) für 30 Minuten backen.</p>
<p>Den abgekühlten Kuchen mit Puderzucker bestäuben und servieren. Schmeckt sehr gut, wenn er frisch und noch ein wenig lauwarm ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Katze mag auch Rumpsteak</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/02/08/die-katze-mag-auch-rumpsteak/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/02/08/die-katze-mag-auch-rumpsteak/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 19:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Hülsenfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Da steht doch was &#8230; das riecht so lecker &#8230; *mau* &#8230; Frauchen, gib uns was!&#8221; &#8211; Ha, das habe ich mir doch gedacht und gleich die doppelte Menge geholt. Für die beiden Süßen gab&#8217;s ein Rumpsteak roh und in Stückchen. Ein Schelm wer denkt Katzen würden kein rohes Rindfleisch mögen &#8230; und wie das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2383" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/02/rumpsteak2.jpg" alt="" width="479" height="275" /></p>
<p>&#8220;Da steht doch was &#8230; das riecht so lecker &#8230; *mau* &#8230; Frauchen, gib uns was!&#8221; &#8211; Ha, das habe ich mir doch gedacht und gleich die doppelte Menge geholt. Für die beiden Süßen gab&#8217;s ein Rumpsteak roh und in Stückchen. Ein Schelm wer denkt Katzen würden kein rohes Rindfleisch mögen &#8230; und wie das so ist bei einer total ausgehungerten Mieze: sie isst alles weg <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Nicht ein Bröckchen war noch übrig &#8230; danach haben sich die beiden eine Schaffenspause auf der Couch gegönnt. Mein Job in der Küche ging da erst richtig los &#8230; Katze müsste man sein <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2382" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/02/rumpsteak1-100x93.jpg" alt="" width="213" height="198" /></p>
<p>Heute gab es Rumpsteak mit Bohnen und Dinkel-Spiralnudeln. Dazu dann noch in Butter braun gedünstete Zwiebeln. Der unnachahmliche Geschmack von Butter ist fantastisch. Werfen wir für heute mal den Vegetarismus über Bord, ok?</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-2385" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/02/rumpsteak4-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /><span id="more-2381"></span></p>
<p>Dabei habe ich mich gefragt wie ich denn ein Rumpsteak ordentlich brate. Rindfleisch gibt&#8217;s bei mir nicht so häufig wie für die Katzen. Ich habe Google bemüht und <a href="http://www.mettsalat.de/wie-brate-ich-ein-rumpsteak-richtig/" target="_blank">diesen Artikel über das Braten von Rumpsteak</a> gefunden. Jeder hat da so seine Tricks, deswegen habe ich es einfach mal ausprobiert.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2384" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/02/rumpsteak3-100x75.jpg" alt="" width="326" height="244" /></p>
<p>Mein Rumpsteak habe ich auch in einen leicht vorgewärmten Backofen zum  Ruhen gestellt. Super. Bei mir war es zwar eher &#8216;well done&#8217; als  &#8216;medium&#8217;, aber ich bin da nicht so pingelig <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  So sieht es aus, wenn es noch leicht rosa ist. Ich muss ja nicht erwähnen, dass es geschmeckt hat &#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-2386" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/02/rumpsteak5-480x480.jpg" alt="" width="480" height="480" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es schmeckt auch ohne Rezept und Masterplan</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/08/06/es-schmeckt-auch-ohne-rezept-und-masterplan/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/08/06/es-schmeckt-auch-ohne-rezept-und-masterplan/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 21:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Abend gab es etwas ganz Leckeres und es war sehr einfach und schnell gemacht. Fast glaubte ich, dass dieser Beitrag unnötig ist. Aber halt! Eigentlich braucht man nur einige grundlegende Zubereitungsarten verinnerlicht haben und das Kochen &#8220;auf die Schnelle&#8221; geht wie von selbst. Was ich aus dem Rezept zu Ratatouille von Julia Child gelernt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend gab es etwas ganz Leckeres und es war sehr einfach und schnell gemacht. Fast glaubte ich, dass dieser Beitrag unnötig ist. Aber halt! Eigentlich braucht man nur einige grundlegende Zubereitungsarten verinnerlicht haben und das Kochen &#8220;auf die Schnelle&#8221; geht wie von selbst.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1787" title="improvisation" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2010/08/Improvisation-480x360.jpg" alt="" width="500" height="374" />Was ich aus dem Rezept zu Ratatouille von Julia Child gelernt habe ist, dass man beim Sautieren der Zutaten viel erreichen kann.<span id="more-1788"></span> Wikipedia liefert hier eine kurze und treffende Beschreibung, was <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sautieren" target="_blank">Sautieren</a> bedeutet:</p>
<blockquote><p>Das dünn geschnittene oder zerkleinerte Gargut, z. B. Geschnetzeltes,  brät in einer Pfanne mit hochgezogenem Rand (Sauteuse)  bei starker  Wärmeeinwirkung. Es wird nur soviel in die Pfanne gegeben,  dass alles  nebeneinander liegen kann und so rasch die Hitze aufnimmt.  Durch  fortwährendes Schwenken des Geschirrs wird das Gargut gewendet. Um   übermäßige Saftabgabe zu verhindern, wird immer erst nach dem Anbraten   gewürzt.</p></blockquote>
<p>Hierbei war wie beim Ratatouille sehr deutlich zu merken, dass das Gericht mit seinen Zutaten nicht zerkocht war und wunderbar duftete. Ja, Essen kann duften. Ein zarter Hauch von Gewürzen und zum Schluss noch die gehackte Petersilie waren die Krönung. Gemüse was weich und trotzdem noch Biss hat, was will man mehr.</p>
<p>Auf dem Bild seht ihr die spontane Entscheidung zu einer Hähnchenbrustfilet-Gemüse-Pfanne mit Ciabatta. Zuerst habe ich das Fleisch in Butter angebraten, beiseite gestellt und nach und nach das Gemüse angebraten und dann auch schon ein wenig gewürzt. Alles zusammen in eine Pfanne gegeben und auf das Ciabatta gewartet, und das Essen war fertig und sättigend. Es hat nicht nur mir gut geschmeckt <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sauce Hollandaise</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/04/18/sauce-hollandaise/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 12:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[göttlich]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Child]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Leben wollte ich zumindest einmal Sauce Hollandaise selber gemacht haben. Na, was soll ich sagen? Ich habe sie zwei Tage hintereinander gemacht und sie war &#8230; göttlich. Daneben gibt es nur noch wenige Dinge, die da dran kommen. Wenn es jetzt zu einem Gericht diese Sacue geben soll, weigere ich mich schlicht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Leben wollte ich zumindest einmal Sauce Hollandaise selber gemacht haben. Na, was soll ich sagen? Ich habe sie zwei Tage hintereinander gemacht und sie war &#8230; göttlich. Daneben gibt es nur noch wenige Dinge, die da dran kommen. Wenn es jetzt zu einem Gericht diese Sacue geben soll, weigere ich mich schlicht und ergreifend diesen TetraPak-Kram aufzuwärmen, denn das hat absolut nichts mit der Sauce zu tun, die bei mir rausgekommen ist.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/hollandaise1.JPG" alt="" width="498" height="371" /></p>
<p>Die Sauce gab es einmal zu perfekt gekochtem Blumenkohl und Kartoffeln (nicht zu fest, nicht zu matschig) und dann zu Salzkartoffeln, Schweinefilet vom Grill und Spargel. Nee, was war das phänomenal. Ich kann jedem nur empfehlen, dass Buch von Julia Child zu kaufen, denn dieses Rezept ist dem entnommen.</p>
<p><span id="more-1449"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 2 Personen:</strong></p>
<ul>
<li>ca. 220 g Butter</li>
<li>3 Eigelbe</li>
<li>1 EL Zitronensaft (ca. eine ausgepresste halbe Zitrone)</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>1 Prise weißer Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Für die Sauce habe ich einen Topf mit Wasser aufgesetzt und erhitzt. Darin habe ich eine Art Topf (ich weiß nicht wie man das Teil nennt, man kann darin auch Schokolade hervorragend schmelzen) reingehängt und die Eigelbe hinzugeben. Die Eigelbe mit einem Schneebesen schön schaumig schlagen, aber es muss die ganze Zeit über darauf geachtet werden, dass sie nicht zu warm werden. Dann nämlich gerinnt die Sauce und sie ist hinüber. Ist mir noch nicht passiert.</p>
<p>Nachdem man das Eigelb ungefähr eine Minute schön schaumig geschlagen hat, so dass eine geschmeidige Creme entsteht, gibt man langsam die geschmolzene (und abgekühlte) Butter dazu. Immer nur ein ganz klein wenig und nicht zu viel auf einmal, da sonst die Sauce anfängt zu gerinnen. Das ist also eine Sache mit Gefühl und verlangt ein wenig Geduld.</p>
<p>Hier oder schon während man die Butter in die Sauce rührt kann man mit dem Zitronensaft, dem weissen Pfeffer und dem Salz abschmecken. Es lohnt sich wirklich die Sauce selber zu machen.</p>
<p><a href="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/hollandaise2.JPG"><img class="aligncenter" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/hollandaise2.JPG" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p>Für alle Allergiker ist diese Sauce auch verträglich, wenn ihr die Butter klärt. Tipps dazu gibt es im Rezepte-Wiki <a href="http://www.rezeptewiki.org/wiki/Zubereitung:Butter_kl%C3%A4ren" target="_blank">hier</a>. Ansonsten ist es auch ratsam eine Schüssel mit kaltem Wasser neben den Topf mit der Sauce zu stellen, damit man die Sauce kühlen kann sollte sie zu warm werden. Die Sauce wird übrigens nie heiß, sondern warm serviert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fricassée de poulet à l&#8217;Ancienne (by Julia Child)</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/04/17/fricassee-de-poulet-a-lancienne-by-julia-child/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/04/17/fricassee-de-poulet-a-lancienne-by-julia-child/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 15:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[göttlich]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Child]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ihr hier seht, ist ein &#8220;old-fashioned&#8221; Hühnerfrikassee mit einer Weiswein-Sauce, Zwiebeln und Champignons. Dazu gab es einen vollmundigen, weißen Burgunder wie er von Julia Child in ihrem Buch &#8220;Mastering The Art of French Cooking&#8221; empfohlen wird. Ich habe mir das Buch Anfang Januar diesen Jahres gekauft und dieses Rezept ausgesucht. Ich habe die angegebenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/Huehnerfrikassee.JPG" alt="" width="498" height="372" /></p>
<p>Was ihr hier seht, ist ein &#8220;old-fashioned&#8221; Hühnerfrikassee mit einer Weiswein-Sauce, Zwiebeln und Champignons. Dazu gab es einen vollmundigen, weißen Burgunder wie er von Julia Child in ihrem Buch <a href="http://www.amazon.de/Mastering-Art-French-Cooking-Vol/dp/0375413405/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1271519192&amp;sr=8-2" target="_blank">&#8220;Mastering The Art of French Cooking&#8221;</a> empfohlen wird. Ich habe mir das Buch Anfang Januar diesen Jahres gekauft und dieses Rezept ausgesucht. Ich habe die angegebenen Mengen verwendet und 3 Tage (!) Hühnerfrikassee gegessen und mir kam es nicht zum Hals raus. Es hat am dritten Tag immer noch hervorragend geschmeckt. Mit Reis natürlich <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wer Kochen können will, MUSS sich dieses Buch kaufen. Bisher habe ich nur zwei Rezepte daraus gekocht, aber ich bin davon überzeugt, dass Tausende von amerikanischen Hausfrauen sich nicht irren können. Ich selber halte es mittlerweile für ein unverzichtbares Kochbuch. Wer der englischen Sprache wie ich einigermaßen mächtig ist, sollte sich die gebundene Ausgabe unbedingt besorgen.</p>
<p>Es sorgte für göttliche Momente. Glaubt mir!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwäbischer Apfelkuchen mit Häubchen</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/01/30/schwabischer-apfelkuchen-mit-haubchen/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/01/30/schwabischer-apfelkuchen-mit-haubchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war ich zum Essen eingeladen und unorthodoxerweise wurde zuerst ein Stückchen Kuchen gereicht und dann eine warme Gulaschsuppe gegessen. Von der Gulaschsuppe habe ich kein Rezept, aber der Apfelkuchen war unschlagbar. Und ganz ohne Milch. Zutaten: Für den Rührteig 150 g Butter / Margarine 150 g Zucker 3 Eier 150 g Mehl Typ 405 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war ich zum Essen eingeladen und unorthodoxerweise wurde zuerst ein Stückchen Kuchen gereicht und dann eine warme Gulaschsuppe gegessen. Von der Gulaschsuppe habe ich kein Rezept, aber der Apfelkuchen war unschlagbar. Und ganz ohne Milch.<span id="more-387"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<p>Für den Rührteig</p>
<ul>
<li> 150 g Butter / Margarine</li>
<li>150 g Zucker</li>
<li>3 Eier</li>
<li>150 g Mehl Typ 405</li>
<li>1 TL Backpulver</li>
<li>750 g Äpfel (Boskop)</li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">
<p>Für das Häubchen</p>
<ul>
<li>3 Eier</li>
<li>50 g Zucker</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Zutaten für den Rührteig (bis auf die Äpfel) mit einem Handrührgerät vermischen und dann in eine gefettete und mit Paniermehl ausgekleidete Springform geben.</p>
<p>Dann die geschälten und in Scheiben geschnittenen Äpfel auf den Teig legen und bei 180 Grad ca. 30 Minuten backen.</p>
<p>Während der erste Teil des Kuchens im Ofen bäckt, müssen nun die 3 Eier für das Häubchen getrennt werden. Das Eigelb mit dem Zucker schaumig rühren und das Eiweiß steif schlagen.</p>
<p>Das steife Eiweiß dann vorsichtig unter die Eigelb-Zucker-Mischung unterheben.</p>
<p>Wenn der Kuchen nach 30 Minuten soweit ist,  aus dem Backofen holen und dann das Häubchen gleichmäßig verteilen und nochmal bei 20 Minuten zu Ende backen.</p>
<p>Der Kuchen soll lauwarm mit einem Klecks Sahne (aufschlagbare Soja-Sahne gibt es, aber dazu habe ich bisher keine Erfahrungen gemacht) am Besten schmecken. Aber kalt am nächsten Tag wie heute war er auch sehr lecker.</p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ziegenbutter &amp; ein Happy End!</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/09/08/ziegenbutter-ein-happy-end/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 18:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ziege]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum zu glauben, ich weiß. Aber ich habe sie tatsächlich in einem großen Supermarkt hier in Bergheim entdeckt. Zu finden ist sie unter www.cheesefromportugal.com. Dafür auf &#8220;Products&#8221; und &#8220;Palhais Goat Butter&#8221; klicken. Eine Butter mit ein wenig Eigengeschmack, insbesondere beim Anbraten. Aber dafür fühle ich eine gewisse himmlische Glückseligkeit wie ich sie nur selten habe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum zu glauben, ich weiß. Aber ich habe sie tatsächlich in einem großen Supermarkt hier in Bergheim entdeckt.</p>
<p>Zu finden ist sie unter <a href="http://www.cheesefromportugal.com/">www.cheesefromportugal.com</a>. Dafür auf &#8220;Products&#8221; und &#8220;Palhais Goat Butter&#8221; klicken.</p>
<p>Eine Butter mit ein wenig Eigengeschmack, insbesondere beim Anbraten.<br />
Aber dafür fühle ich eine gewisse himmlische Glückseligkeit wie ich sie nur selten habe <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/09/08/ziegenbutter-ein-happy-end/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Schafmilchlikör [und mehr]</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/08/20/schafmilchlikor-und-mehr/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/08/20/schafmilchlikor-und-mehr/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 12:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Schaf]]></category>
		<category><![CDATA[Ziege]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cookitlikelilian.de/?p=43</guid>
		<description><![CDATA[In der letzten Woche war mal wieder Einiges los, weshalb ich nicht zum Posten gekommen bin. Aber gerade habe ich dank gmx.net erfahren, dass es innerhalb Deutschlands einen Bio-Bauern gibt, welcher Käse, Butter und Wurst aus Schafen herstellt. Und halt den Schafmilchlikör. Zu finden sind die Produkte sowie Anschrift unter http://www.milchschafhof.de Bezülich der Ziegenbutter aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche war mal wieder Einiges los, weshalb ich nicht zum Posten gekommen bin. Aber gerade habe ich dank gmx.net erfahren, dass es innerhalb Deutschlands einen Bio-Bauern gibt, welcher Käse, Butter und Wurst aus Schafen herstellt. Und halt den Schafmilchlikör.</p>
<p>Zu finden sind die Produkte sowie Anschrift unter <a href="http://www.milchschafhof.de/">http://www.milchschafhof.de</a></p>
<p>Bezülich der <span style="font-style: italic;">Ziegenbutter</span> aus den Niederlanden bin ich mir fast sicher, dass diese nicht per Post verschickt wird. Nach ein paar Überlegungen bin ich zu diesem Schluss gekommen. Den Hersteller habe ich nicht angeschrieben.</p>
<p>Den <span style="font-style: italic;">Ziegenfla</span> habe ich probiert und war jetzt nicht so begeistert. Nicht, weil es nicht geschmeckt hat, sondern eher wegen der Konsistenz des Fla. Fla liegt irgendwie zwischen Pudding und Vanillemilch.</p>
<p>Zur <span style="font-style: italic;">Ziegenbuttermilch</span> kann ich nichts sagen, weil mal wieder Hinz und Kunz meinte, mich zu brauchen und ich zum Probieren und Verarbeiten der Buttermilch nicht mehr gekommen bin.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Niederländische Ziegenmilch (Geitenmelk)</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 09:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[fleischlos]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ziege]]></category>

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		<description><![CDATA[UPDATE 05.08.2009 Die Geitenmelk (Ziegenmilch) schmeckt ganz hervorragend. Sie hat einen Fettanteil von 3,4-4,2 %. Auch meine Familie hat keine Probleme mit dem Geschmack, da wir gestern damit eine Bechamel-Sauce zu Schwarzwurzeln gemacht haben. Auch als Milch im Kaffee und Kakao ist alles bestens Ziegenfla und Buttermilch habe ich noch nicht probiert. Je nachdem werde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>UPDATE 05.08.2009</p>
<p>Die Geitenmelk (Ziegenmilch) schmeckt ganz hervorragend. Sie hat einen Fettanteil von 3,4-4,2 %. Auch meine Familie hat keine Probleme mit dem Geschmack, da wir gestern damit eine Bechamel-Sauce zu Schwarzwurzeln gemacht haben. Auch als Milch im Kaffee und Kakao ist alles bestens <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ziegenfla und Buttermilch habe ich noch nicht probiert. Je nachdem werde ich wegen dem kurzen Haltbarkeitsdatum (01.08.2009 gekauft, haltbar bis 08.08.2009) Muffins machen und den Rohteig mit Förmchen einfrieren. Geht alles, denke ich.</p>
<p>Mehr Infos kommen noch. Natürlich auch wieder Rezepte.</p>
<p>Den Hersteller der <span style="color: #ff6600;"><strong>Ziegenbutter</strong></span> habe ich wegen Zeitmangel noch nicht angeschrieben. Ich hoffe, dass ich diese Woche noch dazu komme.</p>
<p>Bis dahin &#8230; genießt das schöne Wetter.<br />
Lilian</p>
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		<title>Geitenmelk, Geitenboter, Geitenyoghurt &#8211; Ich liebe die Niederlande!</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 14:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[fleischlos]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ziege]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war seit sehr langer Zeit wieder mal in Venlo (Niederlande) und habe dann mal in einem größeren Supermarkt nach Produkten aus Ziegen- und Schafsmilch gesehen. Also ich war sowas von überwältigt &#8230; ich habe einen Hersteller (den Eelder) gefunden, der folgende Produkte herstellt: Ziegenmilch (Geitenmelk) Ziegenbutter (Geitenboter) Ziegenyoghurt (Geitenyoghurt) Ziegenbuttermilch (Geitenkarnemelk) Ziegenfla (Geitenfla) Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war seit sehr langer Zeit wieder mal in Venlo (Niederlande) und habe dann mal in einem größeren Supermarkt nach Produkten aus Ziegen- und Schafsmilch gesehen.</p>
<p>Also ich war sowas von überwältigt &#8230; ich habe einen Hersteller (den Eelder) gefunden, der folgende Produkte herstellt:</p>
<ul>
<li>Ziegenmilch (Geitenmelk)</li>
<li>Ziegenbutter (Geitenboter)</li>
<li>Ziegenyoghurt (Geitenyoghurt)</li>
<li>Ziegenbuttermilch (Geitenkarnemelk)</li>
<li>Ziegenfla (Geitenfla)</li>
</ul>
<p>Die wirklich beste Nachricht ist, dass es tatsächlich <span style="font-weight: bold;">Ziegenbutter</span> gibt. <span style="font-weight: bold;">Ziegenbutter!!!</span> Wie lange habe ich darauf gewartet. Und einige von euch vielleicht auch. Die Produkte sind zwar nicht bio, zumindest kann ich nichts auf den gefundenen Produkten auf Anhieb finden. Aber das sind tolle Neuigkeiten für mich als Allergikerin <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Bedürfnis ist natürlich jetzt vorhanden, diese Ziegenbutter auch im eigenen Kühlschrank liegen zu haben. Ich werde jetzt den Hersteller per Email anschreiben, ob ein Versand der Produkte möglich ist. Denn ich habe im Fernsehen vor etwas längerer Zeit gesehen wie sich Wurst und Fleisch mit Trockeneis verschicken ließ.</p>
<p>Ich werde berichten!!!</p>
<p>Über den Geschmack der bisher gekauften Produkte (Milch, Fla, Buttermilch) werde ich auch posten. <span style="font-weight: bold; color: #ff0000;">Stay tuned&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</span></p>
<p>Der Link zu den Produkten aus Ziegenmilch:<br />
<a href="http://www.deneelder.nl/geitenmelkproducten/">http://www.deneelder.nl/geitenmelkproducten/</a><br />
<span style="color: #000000;">Vorsicht: Alles ist auf niederländisch <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Butter &#8211; ein Thema für sich!</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/02/24/butter-ein-thema-fur-sich/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 17:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich offiziell von meinem Hautarzt erfahren habe, dass ich zusätzlich zu meiner Allergie gegen Nüsse auch eine Allergie gegen Kuhmilch habe, war ich ziemlich geknickt. Die Welt zog an mir vorbei &#8230; ohne Pfannkuchen, Muffins, Kuchen, Quark, Frischkäse und Mozzarella Bis ich mich mit der Zeit an allerhand Produkten aus Ziegen- und Schafsmilch versucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich offiziell von meinem Hautarzt erfahren habe, dass ich zusätzlich zu meiner Allergie gegen Nüsse auch eine Allergie gegen Kuhmilch habe, war ich ziemlich geknickt. Die Welt zog an mir vorbei &#8230; ohne Pfannkuchen, Muffins, Kuchen, Quark, Frischkäse und Mozzarella <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bis ich mich mit der Zeit an allerhand Produkten aus Ziegen- und Schafsmilch versucht habe.</p>
<p>Butter aus Ziegenmilch wird man nicht selber herstellen können, da selbst in Ziegenvollmilch mit 3,5 % Fett zu wenig Fett für Butter enthalten ist. Dann habe ich gesurft und verschiedene Quellen meinten, dass Allergiker auch Sahne und Butter zu sich nehmen können.</p>
<p>Sahne fällt bei mir weg, seitdem ich davon eine Verstopfung der Nasennebenhöhlen hatte und ich mich ziemlich mies gefühlt habe. Der Verzehr von Butter ist mir bis jetzt <span style="font-weight: bold;">nicht</span> negativ aufgefallen. Von Buttersorten mit Joghurt muss man Abstand nehmen. Sorten mit Rapsöl für eine bessere Streichfähigkeit sind sogar noch besser als normale Butter.</p>
<p>Für alle, die sich Sorgen um Butterreinfett / Butterschmalz machen, sei gesagt: das ist ungefährlich.</p>
]]></content:encoded>
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