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	<title>Cook It Like Lilian &#187; Ei</title>
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	<description>Vegan und glutenfrei</description>
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		<title>Chocolate Chip Cookies &#8211; mit Ei</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 17:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist etwas mehr als ein halbes Jahr her, dass ich am Kölner Hauptbahnhof &#8220;Martha Stewart&#8217;s holiday cookies&#8221; im Zeitschriftenständer gesehen habe. In der Kochzeitschrift sind nur Rezepte für leckeres Naschwerk &#8211; 101 Keks-Rezepte für die Weihnachtssaison. Kekse, überall Kekse Fotos habe ich nicht gemacht, ich war mit der Zubereitung beschäftigt. Die Kekse wurden von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist etwas mehr als ein halbes Jahr her, dass ich am Kölner Hauptbahnhof &#8220;Martha Stewart&#8217;s holiday cookies&#8221; im Zeitschriftenständer gesehen habe. In der Kochzeitschrift sind nur Rezepte für leckeres Naschwerk &#8211; 101 Keks-Rezepte für die Weihnachtssaison. Kekse, überall Kekse <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Fotos habe ich nicht gemacht, ich war mit der Zubereitung beschäftigt. Die Kekse wurden von mindestens einem halben Dutzend Kollegen gelobt. Ein wenig knusprig und doch weich dank der Schokolade sind die Kekse echte Kalorienbomben. Nur gut, dass das auch alles wieder weg geht &#8230; irgendwann <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Übrigens: 1 Tasse = 250 ml (Volumen)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2 Tassen Mehl Typ 405</li>
<li>1 Tasse normaler Zucker</li>
<li>3/4 Tasse Rohrzucker</li>
<li>2 Eier</li>
<li>250 g Margarine / Butter</li>
<li>330 g Schokoladentropfen oder Block-Schokolade in Stückchen</li>
<li>2 TL <a href="http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/12/21/selbstgemacht-vanilla-extract/" target="_blank">Vanille-Extrakt</a> (flüssig, z. Bsp. von Monin für Cocktails, ist dann aber ein Aroma)</li>
<li>1 1/2 TL Natron (backing soda)</li>
<li>1 TL Salz</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Die beiden Zucker mit der zimmerwarmen Margarine in einer großen Schüssel mit einem Handrührgerät cremig rühren.</li>
<li>Dann die beiden Eier und das Vanille-Extrakt dazugeben und unterrühren.</li>
<li>Die trockenen Zutaten (Mehl, Natron, Salz) unterrühren. Danach die Schokoladenstückchen unterheben.</li>
<li>Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Backpapier auf Backbleche legen und jeweils etwas mehr als ein Esslöffel Teigmasse auf das Backblech geben. Es sollten nur jeweils 6 Kekse pro Backblech sein, da sie noch während des Backens auseinander gehen. Ansonsten würde ein großer Keks daraus <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Für ca. 15 Min. backen bis sie goldbraun sind. Rausnehmen und etwas abkühlen lassen. Dann in eine Dose geben. Max. 2 Wochen haltbar.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kirschkuchen und die Ähnlichkeit zum phänomenalen Pflaumenkuchen</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/02/14/kirschkuchen-und-die-ahnlichkeit-zum-phanomenalen-pflaumenkuchen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 18:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[göttlich]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, fünf Personen haben mir unabhängig bestätigt: dieser Kuchen ist lecker, sogar sehr &#8230; und gar nicht so trocken wie man vielleicht denken würde. Und wieder ein Kuchen ohne Milch. Es gibt so einige Spezialisten da draussen, die der Meinung sind, Milch müsse unbedingt in einen Kuchen wie diesen. Nee, mutt keene Milch rein Allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, fünf Personen haben mir unabhängig bestätigt: dieser Kuchen ist lecker, sogar sehr &#8230; und gar nicht so trocken wie man vielleicht denken würde. Und wieder ein Kuchen ohne Milch. Es gibt so einige Spezialisten da draussen, die der Meinung sind, Milch müsse unbedingt in einen Kuchen wie diesen. Nee, mutt keene Milch rein <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Allerdings war ich fix und fertig, nachdem ich den Kuchen im Backofen hatte. Ich hatte die Butter zu spät herausgelegt und bei dem Arbeitsschritt mit dem Puderzucker und dem Eigelb flog dann ein wenig Puderzucker umher. Ja, ja &#8230; das sind doch mal Anekdoten, die ihr lesen wollt <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="text-decoration: underline;">Kirschkuchen</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="text-decoration: underline;"><img class="aligncenter size-large wp-image-2410" title="Kirschkuchen" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/02/Kirschkuchen-480x369.jpg" alt="" width="480" height="369" /></span></span></p>
<p><strong>Zutaten</strong> für 1 Blech / 12 Stücke:</p>
<ul>
<li>4 Eier (getrennt)</li>
<li>250 g Mehl (Dinkelmehl Typ 405 schmeckt auch sehr gut)</li>
<li>250 g Butter (1 Pck.)</li>
<li>125 ml Eierlikör</li>
<li>1 Pck. Backpulver</li>
<li>50 g Speisestärke</li>
<li>150 g Puderzucker</li>
<li>1 Glas Kirschen (Abtropfgewicht: 380 g)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Eier trennen und das Eiweiß zu festem Schnee schlagen.<br />
 Eigelbe mit Puderzucker und weicher Butter cremig rühren, den Eierlikör zum Schluss unterrühren.<span id="more-2400"></span><br />
 Dann die Mischung aus Mehl, Backpulver und Speisestärke dazugeben.      <br />
 Das geschlagene Eiweiß unterrühren und auf ein gefettetes Backblech streichen.<br />
 Die abgetropften Kirschen auf den Kuchen geben und leicht eindrücken.<br />
 Bei 160 Grad (Umluft bzw. Heißluft) für 25 Minuten backen.</p>
<p>&#8212;<br class="spacer_" /></p>
<p>Letztes Jahr habe ich zur Pflaumenzeit einen Kuchen nachgebacken, den ich im &#8216;Kochkurs für Anfänger&#8217; kennengelernt habe. Ja, ich habe einen Kochkurs belegt, denn ich wollte jemandem Hilfe zur Selbsthilfe näher beibringen. Aber typisch Mann wollte er dann doch nicht, was mich nicht so sehr verwundert hat. Letztlich habe ich auch noch was gelernt, war aber geschockt, das ein Mitstreiter noch nicht mal wusste, wie man eine Zwiebel schält und musste bei <a href="http://www.heike-konrad.de/index.html" target="_blank">unserer &#8216;Köchin&#8217;</a> dann nachfragen.</p>
<p>Die Tatsache, dass man Eiweiß immer mit sauberem Küchengerät ohne auch nur ein Fitzelchen Fett oder Eigelb zu festem Schnee schlägt, war mir unbekannt. Befindet sich etwas Eigelb (enthält ja Fett) oder Ähnliches am Schneebesen, wird das nix mit dem festen Eischnee. Da könnt ihr 10 Minuten mit dem Handrührgerät werkeln, dass wird nimmer was. Mir ist sowas bisher nicht passiert, da ich immer &#8216;sauber&#8217; arbeite. Das war Gemeinsamkeit Nummer 1 beider Kuchen.</p>
<p>Gemeinsamkeit Nummer 2: die getrennte Verarbeitung von Eigelb und Eiweiß wie in den beiden Rezepten sorgt dafür, dass die Kuchen fluffig und nicht trocken sind. Etwas Aufwand, welcher sich aber definitiv lohnt.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: medium;">Pflaumenkuchen</span></span></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2411" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/02/Pflaumenkuchen-480x378.jpg" alt="" width="480" height="378" /><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Zutaten</strong> für ca. 10 bis 12 Stücke:</p>
<ul>
<li>125 g Butter</li>
<li>3 getrennte Eier</li>
<li>70 g Zucker</li>
<li>120 g Mehl</li>
<li>30 g Speisestärke</li>
<li>1/2 Pck. Backpulver</li>
<li>80 ml Eierlikör</li>
<li>700 g Pflaumen mit Steinen</li>
<li>Puderzucker</li>
<li>Zimt</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Pflaumen waschen, halbieren und Kern entfernen.</p>
<p>Eiweiß zu festem Schnee schlagen.</p>
<p>Weiche Butter mit Eigelb und Zucker cremig rühren.</p>
<p>Dann Backpulver, Mehl, Stärke und Eierlikör einrühren.</p>
<p>Eischnee darunter heben.</p>
<p>Eine Springform mit 26 cm Durchmesser mit Backpapier auslegen und fest ziehen. Überschüssiges <span style="text-decoration: line-through;">Backpulver</span> Backpapier grob abschneiden. Den Rand der Form einfetten.</p>
<p>Teig in die Form streichen und Pflaumen dicht aneinander schräg in den Teig stecken. Mit Zimt bestäuben.</p>
<p>Bei 160 Grad im vorgeheizten Backofen (Umluft/Heißluft) für 30 Minuten backen.</p>
<p>Den abgekühlten Kuchen mit Puderzucker bestäuben und servieren. Schmeckt sehr gut, wenn er frisch und noch ein wenig lauwarm ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sauce Hollandaise</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/04/18/sauce-hollandaise/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 12:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[göttlich]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Child]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Leben wollte ich zumindest einmal Sauce Hollandaise selber gemacht haben. Na, was soll ich sagen? Ich habe sie zwei Tage hintereinander gemacht und sie war &#8230; göttlich. Daneben gibt es nur noch wenige Dinge, die da dran kommen. Wenn es jetzt zu einem Gericht diese Sacue geben soll, weigere ich mich schlicht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Leben wollte ich zumindest einmal Sauce Hollandaise selber gemacht haben. Na, was soll ich sagen? Ich habe sie zwei Tage hintereinander gemacht und sie war &#8230; göttlich. Daneben gibt es nur noch wenige Dinge, die da dran kommen. Wenn es jetzt zu einem Gericht diese Sacue geben soll, weigere ich mich schlicht und ergreifend diesen TetraPak-Kram aufzuwärmen, denn das hat absolut nichts mit der Sauce zu tun, die bei mir rausgekommen ist.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/hollandaise1.JPG" alt="" width="498" height="371" /></p>
<p>Die Sauce gab es einmal zu perfekt gekochtem Blumenkohl und Kartoffeln (nicht zu fest, nicht zu matschig) und dann zu Salzkartoffeln, Schweinefilet vom Grill und Spargel. Nee, was war das phänomenal. Ich kann jedem nur empfehlen, dass Buch von Julia Child zu kaufen, denn dieses Rezept ist dem entnommen.</p>
<p><span id="more-1449"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 2 Personen:</strong></p>
<ul>
<li>ca. 220 g Butter</li>
<li>3 Eigelbe</li>
<li>1 EL Zitronensaft (ca. eine ausgepresste halbe Zitrone)</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>1 Prise weißer Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Für die Sauce habe ich einen Topf mit Wasser aufgesetzt und erhitzt. Darin habe ich eine Art Topf (ich weiß nicht wie man das Teil nennt, man kann darin auch Schokolade hervorragend schmelzen) reingehängt und die Eigelbe hinzugeben. Die Eigelbe mit einem Schneebesen schön schaumig schlagen, aber es muss die ganze Zeit über darauf geachtet werden, dass sie nicht zu warm werden. Dann nämlich gerinnt die Sauce und sie ist hinüber. Ist mir noch nicht passiert.</p>
<p>Nachdem man das Eigelb ungefähr eine Minute schön schaumig geschlagen hat, so dass eine geschmeidige Creme entsteht, gibt man langsam die geschmolzene (und abgekühlte) Butter dazu. Immer nur ein ganz klein wenig und nicht zu viel auf einmal, da sonst die Sauce anfängt zu gerinnen. Das ist also eine Sache mit Gefühl und verlangt ein wenig Geduld.</p>
<p>Hier oder schon während man die Butter in die Sauce rührt kann man mit dem Zitronensaft, dem weissen Pfeffer und dem Salz abschmecken. Es lohnt sich wirklich die Sauce selber zu machen.</p>
<p><a href="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/hollandaise2.JPG"><img class="aligncenter" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/hollandaise2.JPG" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p>Für alle Allergiker ist diese Sauce auch verträglich, wenn ihr die Butter klärt. Tipps dazu gibt es im Rezepte-Wiki <a href="http://www.rezeptewiki.org/wiki/Zubereitung:Butter_kl%C3%A4ren" target="_blank">hier</a>. Ansonsten ist es auch ratsam eine Schüssel mit kaltem Wasser neben den Topf mit der Sauce zu stellen, damit man die Sauce kühlen kann sollte sie zu warm werden. Die Sauce wird übrigens nie heiß, sondern warm serviert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Épinards Étuvés au Beurre / Buttered Spinach</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/04/17/epinards-etuves-au-beurre-buttered-spinach/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/04/17/epinards-etuves-au-beurre-buttered-spinach/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 18:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilage]]></category>
		<category><![CDATA[fleischlos]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Child]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Spinat ist wundervoll &#8230; erst recht, wenn er in kochendem Wasser blanchiert wird. Das riecht schon so gut *yamm* Hier habe ich mich zum dritten Mal von Julia Child inspirieren lassen. Das zweite Rezept kommt noch. Für gebutterten Spinat benötigte ich 500 g frischen Spinat (für zwei Personen ausreichend), habe ihn gewaschen und die Stängel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/spinat1.JPG" alt="" width="495" height="370" /></p>
<p>Spinat ist wundervoll &#8230; erst recht, wenn er in kochendem Wasser blanchiert wird. Das riecht schon so gut *yamm* <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Hier habe ich mich zum dritten Mal von Julia Child inspirieren lassen. Das zweite Rezept kommt noch.</p>
<p>Für gebutterten Spinat benötigte ich 500 g frischen Spinat (für zwei Personen ausreichend), habe ihn gewaschen und die Stängel am Ende ein wenig abgeschnitten. Danach heißt es aus dem Wasser in ein Sieb geben und das Wasser in der Spüle erneuern. Wieder den Spinat waschen, d. h. nicht so zimperlich damit umgehen und ihn unter Wasser drücken und hin- und herschleudern. Das habe ich Stück für Stück gemacht und ihn erneut so gewaschen. Wenn dann noch Erde oder zusätzliche, ungewollte Proteine enthalten sind, reinigt das den Magen <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <span id="more-1433"></span></p>
<p>Den Spinat in siedenem Salzwasser (3 Liter und 3 TL Salz) für 2 Minuten blanchieren. Mit einer Schaumkelle den Spinat herausheben und in das Sieb legen. Das Kochwasser abgießen und den Herd auf kleine Hitze (Stufe 2 von 9 bei mir) stellen. Den Spinat kurz mit kalten Wasser abbrausen und dann mit der Schaumkelle das Wasser rausdrücken.</p>
<p><a href="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/spinat2.JPG"><img class="aligncenter" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/spinat2.JPG" alt="" width="450" height="336" /></a></p>
<p>Das Ganze dann wieder in den großen Topf und mit 3 EL Butter für 15 Minuten bei geschlossenem Topf vor sich hin köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Ich habe dem Ganzen noch geriebene Muskatnuss dazugegeben (entgegen dem Rezept). Fertig <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dazu gab es bei mir gerade Salzkartoffeln und ein pochiertes Ei.</p>
<p><a href="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/spinat3.JPG"><img class="aligncenter" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/spinat3.JPG" alt="" width="450" height="336" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fricassée de poulet à l&#8217;Ancienne (by Julia Child)</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/04/17/fricassee-de-poulet-a-lancienne-by-julia-child/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 15:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[göttlich]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Child]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ihr hier seht, ist ein &#8220;old-fashioned&#8221; Hühnerfrikassee mit einer Weiswein-Sauce, Zwiebeln und Champignons. Dazu gab es einen vollmundigen, weißen Burgunder wie er von Julia Child in ihrem Buch &#8220;Mastering The Art of French Cooking&#8221; empfohlen wird. Ich habe mir das Buch Anfang Januar diesen Jahres gekauft und dieses Rezept ausgesucht. Ich habe die angegebenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/Huehnerfrikassee.JPG" alt="" width="498" height="372" /></p>
<p>Was ihr hier seht, ist ein &#8220;old-fashioned&#8221; Hühnerfrikassee mit einer Weiswein-Sauce, Zwiebeln und Champignons. Dazu gab es einen vollmundigen, weißen Burgunder wie er von Julia Child in ihrem Buch <a href="http://www.amazon.de/Mastering-Art-French-Cooking-Vol/dp/0375413405/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1271519192&amp;sr=8-2" target="_blank">&#8220;Mastering The Art of French Cooking&#8221;</a> empfohlen wird. Ich habe mir das Buch Anfang Januar diesen Jahres gekauft und dieses Rezept ausgesucht. Ich habe die angegebenen Mengen verwendet und 3 Tage (!) Hühnerfrikassee gegessen und mir kam es nicht zum Hals raus. Es hat am dritten Tag immer noch hervorragend geschmeckt. Mit Reis natürlich <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wer Kochen können will, MUSS sich dieses Buch kaufen. Bisher habe ich nur zwei Rezepte daraus gekocht, aber ich bin davon überzeugt, dass Tausende von amerikanischen Hausfrauen sich nicht irren können. Ich selber halte es mittlerweile für ein unverzichtbares Kochbuch. Wer der englischen Sprache wie ich einigermaßen mächtig ist, sollte sich die gebundene Ausgabe unbedingt besorgen.</p>
<p>Es sorgte für göttliche Momente. Glaubt mir!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pochiertes Ei mit Spinat</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/04/11/pochiertes-ei-mit-spinat/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 15:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[fleischlos]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schaf]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Rezept stammt aus irgendeiner Zeitschrift und war lecker. Pochierte Eier schmecken sooooooooooooooooooo gut. Wirklich. A Must Eat! Eier, Fleisch und Honig sind mit daran Schuld, dass ich niemals 24/7 vegan leben könnte. Dafür ist der Mensch einfach nicht gemacht. In wilden Zeiten vor tausenden von Jahren waren Menschen auf der Pirsch und haben Tiere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Rezept stammt aus irgendeiner Zeitschrift und war lecker. Pochierte Eier schmecken sooooooooooooooooooo gut. Wirklich. A Must Eat! Eier, Fleisch und Honig sind mit daran Schuld, dass ich niemals 24/7 vegan leben könnte. Dafür ist der Mensch einfach nicht gemacht. In wilden Zeiten vor tausenden von Jahren waren Menschen auf der Pirsch und haben Tiere erlegt. Ich muss nicht viel Fleisch essen und ich möchte nicht leugnen, wofür mich die Natur vorgesehen hat. Milch ist vielleicht als Bestandteil der täglichen Ernährung nicht unbedingt notwendig, aber Fleisch und Eier sind seit ewiger Zeit darin enthalten. Die Haltung eines Veganers ist sehr tugendhaft, aber für mich im Hinblick auf das Geschriebene nicht wirklich nachvollziehbar. Na ja, jetzt das Rezept &#8230;</p>
<p><span id="more-1392"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 1 Portion bzw. 1 Person:</strong></p>
<ul>
<li>200 g Kartoffeln</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>125 g TK-Spinat</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>200 ml Gemüsebrühe</li>
<li>1 TL (Oliven-)Öl</li>
<li>2 EL geriebener Parmesan (Pecorino Romano)</li>
<li>2 EL Tomatenmark</li>
<li>2 EL Balsamessig (Weisweinessig tut&#8217;s auch)</li>
<li>Salz, Pfeffer, Muskat</li>
<li>1 frisches Ei</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Kartoffeln und Zwiebel schälen und würfeln. Mit Spinat, grob gewürfeltem Knoblauch, Brühe und Öl etwa 10 Minuten bei kleiner Hitze zugedeckt garen. 100 ml Kochsud mit einer Kelle in einen anderen Topf geben und mit dem Käsem Tomatenmark und 1 TL Essig erhitzen. Die Soße mit Salz und Pfeffer abschmecken.<br />
Das Gemüse mit Salz, Pfeffer und geriebenem Muskat abschmecken. Gemüse mit Salz, Pfeffer und geriebenem Muskat abschmecken.</p>
<p><a href="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/pochierteseispinat.JPG"><img class="aligncenter" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/pochierteseispinat.JPG" alt="" width="499" height="374" /></a></p>
<p>Ein Liter Wasser mit 1 EL Essig (mehr geht auch) aufkochen und abkühlen lassen. Um das Ei darin pochieren zu können, darf das Wasser nur eine Temperatur zwischen 70 und 90 Grad haben. Irgendwie so. Das Ei in einer kleinen Tasse aufschlagen, so dass das Eigelb ganz bleibt, und dann in das simmernde Wasser gleiten lassen. Mit zwei Löffeln das Eiweiß um den Dotter ziehen und für 3-4 Minuten das Ei gar ziehen (pochieren) lassen.</p>
<p>Mit dem Spinatgemüse und der Tomatensauce anrichten und mit Pfeffer würzen. Den Rest zeigt das Bild <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das unheimlich leckere Rührei [mit Sahne und Parmesan]</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/04/11/das-unheimlich-leckere-ruhrei-mit-sahne-und-parmesan/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 10:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[fleischlos]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Child]]></category>
		<category><![CDATA[Schaf]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend habe ich mir die Extras auf der Julie &#38; Julia-BluRay angesehen und war total begeistert, dass dort auch Original-Aufnahmen von Julia Child in einer ihrer Kochsendungen mit dabei waren. Einmal hat sie gezeigt wie man Eier pochiert und ein weiteres Mal wie man eine Sauce Hollondaise nur mit Eigelben und Butter herstellt. Ja, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend habe ich mir die Extras auf der Julie &amp; Julia-BluRay angesehen und war total begeistert, dass dort auch Original-Aufnahmen von Julia Child in einer ihrer Kochsendungen mit dabei waren. Einmal hat sie gezeigt wie man Eier pochiert und ein weiteres Mal wie man eine Sauce Hollondaise nur mit Eigelben und Butter herstellt. Ja, da kommt dann auch noch Zitronensaft und eine Prise Cayennepfeffer dazu, aber im Groben war es das auch. Absolute Begeisterung auf meiner Seite.</p>
<p>Unter anderem hat da ein Koch ein Rezept für ein wundervoll cremiges Rührei gezeigt, womit ich euch nun ärgern möchte <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Dazu hat er Butter in einer Pfanne zerlassen und gewartet bis die Butter aufschäumt. Im Gegensatz zu ihm habe ich 2 statt 4 Eiern in die Pfanne gehauen und mit einer Prise Salz gewürzt. Das Ganze mit einer Gabel in der Pfanne verquirlen und ein wenig stocken lassen. Dann gibt man (Soja-)Sahne kreisrund über das Rührei (bloß nicht zuviel) und rührt es in der Pfanne mal um. Jetzt schnell den Parmesan (bei mir war es Pecorino Romano) reinreiben und nochmal umrühren und stocken lassen.</p>
<p>Was da rausgekommen ist, war sowas von lecker.</p>
<p>Dabei ist mir aufgefallen, dass ich unbedingt eine Parmesanreibe brauche <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Champignon- häppchen mit Aioli</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/03/28/champignonhappchen-mit-aioli/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 12:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilage]]></category>
		<category><![CDATA[fleischlos]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Schaf]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese knusprigen, leckeren Häppchen eignen sich hervorragend als Party-Snack. Mit Backofenkartoffeln, Aioli und Brokkoli sind sie ein Genuss. Ich habe diese Portion alleine gegessen und hatte danach sehr wenige Freunde. Muss diese Aioli auch so gut schmecken? Zutaten für 1-2 Personen: 100 g Paniermehl 2 EL Pecorino Romano (Parmesan aus Schafmilch) 1 TL Paprikapulver 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese knusprigen, leckeren Häppchen eignen sich hervorragend als Party-Snack. Mit Backofenkartoffeln, Aioli und Brokkoli sind sie ein Genuss. Ich habe diese Portion alleine gegessen und hatte danach sehr wenige Freunde. Muss diese Aioli auch so gut schmecken? <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="margin: 10px;" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/haeppchenaioli1.JPG" alt="" width="483" height="359" /><span id="more-1265"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 1-2 Personen:</strong></p>
<ul>
<li>100 g Paniermehl</li>
<li>2 EL Pecorino Romano (Parmesan aus Schafmilch)</li>
<li>1 TL Paprikapulver</li>
<li>2 Eiweiß</li>
<li>250 g Champignons (klein bis mittelgroß)</li>
<li>Aioli (&#8220;Knoblauch-Mayonaise&#8221;, fertig oder selbstgemacht)</li>
<li>1 Brokkoli (500 g)</li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8212;</span></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Pilze waschen und abbürsten, ggfls. Stiele abschneiden und Haut abziehen. Bei frischen Pilzen braucht man nur die Stiele abschneiden.</p>
<p>Den Brokkoli ebenfalls in kleine Röschen teilen und mit Wasser abbrausen. Einen Topf mit Wasser aufsetzen, Salz hinzugeben, wenn das Wasser kocht, und dann die Brokkoli-Röschen hineingeben. Ungefähr für 5 &#8211; 10 Minuten kochen lassen und abgießen. Er sollte bissfest sein &#8211; einfach mal nach Gefühl kochen lassen.</p>
<p>Das Paniermehl, das Paprikapulver und den Pecorino Romano in einer Schüssel mischen. Die Eier trennen, das Eiweiß zurückbehalten und mit einem Schneebesen schaumig rühren.</p>
<p>Den Backofen auf 190 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen. Die Champignons ins Eiweiß tunken und dann in die Paniermehl-Mischung. Auf das Backblech plazieren. Wenn alle Pilze verarbeitet sind, gehen die Pilze für ca. 10 bis 15 Minuten in den Backofen bis sie schön knusprig ausehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/haeppchenaioli2.JPG"><img class="aligncenter" style="margin: 10px;" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/haeppchenaioli2.JPG" alt="" width="421" height="315" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Wenn die Pilze fertig sind, mit Brokkoli und Aioli direkt servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apfelpfannkuchen</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/03/20/apfelpfannkuchen/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 10:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[fleischlos]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Ziege]]></category>

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		<description><![CDATA[Was soll ich sagen? Ich liebe Apfelpfannkuchen? Ja, und wie! Leider mache ich sie viel zu selten. Ach, das Leben ist mit Apfelpfannkuchen viel, viel lebenswerter. Und besonders dann, wenn der Frühling da ist, macht das Leben wieder mehr Freude Zutaten für 2 &#8211; 3 Pfannkuchen / 1 Person: 1 EL Zucker 1 Prise Salz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll ich sagen? Ich liebe Apfelpfannkuchen? Ja, und wie! Leider mache ich sie viel zu selten. Ach, das Leben ist mit Apfelpfannkuchen viel, viel lebenswerter. Und besonders dann, wenn der Frühling da ist, macht das Leben wieder mehr Freude <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;"><a rel="shadowbox" href="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/Pfannkuchen.JPG"><img class="aligncenter" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/Pfannkuchen.JPG" alt="" width="491" height="367" /></a></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;"><span id="more-1025"></span></span></p>
<p><strong>Zutaten für 2 &#8211; 3 Pfannkuchen / 1 Person:</strong></p>
<ul>
<li>1 EL Zucker</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>4 EL Mehl Typ 405 (normal gehäufte EL oder 100 g)</li>
<li>2 Eier</li>
<li>125 ml Milch (Ziegenmilch)</li>
<li>1 Apfel</li>
<li>Butterschmalz / Butaris</li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8212;</span></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Bis auf den Apfel und das Butterschmalz gibt man alle Zutaten in eine Schüssel und verquirlt sie bis es ein sämiger Teig wird.</p>
<p>Den Apfel schälen und entkernen (bei Bio-Äpfeln kann man die Schale dran lassen) und in Scheiben schneiden.</p>
<p>In einer beschichteten Pfanne das Butterschmalz erhitzen. Mit einer Kelle den Teig in die Pfanne geben und die Apfelscheiben schnell auf den Teig verteilen.</p>
<p>Nach ungefähr 2 Minuten den Pfannkuchen wenden. <em>Der Trick für Faule:</em> Einen großen Teller kopfüber auf die Pfanne legen und die Pfanne stürzen. Den Pfannkuchen wieder in die Pfanne gleiten lassen und von der anderen Seite zu Ende backen.</p>
<p>Und so ein Pfannkuchen schmeckt mit Honig, Ahornsirup und Stroop (niederländischer Zuckersirup, ähnlich  Rübenkraut). Mit Holunder-Gelee schmeckt&#8217;s aber auch unverschämt gut.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwäbischer Apfelkuchen mit Häubchen</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/01/30/schwabischer-apfelkuchen-mit-haubchen/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war ich zum Essen eingeladen und unorthodoxerweise wurde zuerst ein Stückchen Kuchen gereicht und dann eine warme Gulaschsuppe gegessen. Von der Gulaschsuppe habe ich kein Rezept, aber der Apfelkuchen war unschlagbar. Und ganz ohne Milch. Zutaten: Für den Rührteig 150 g Butter / Margarine 150 g Zucker 3 Eier 150 g Mehl Typ 405 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war ich zum Essen eingeladen und unorthodoxerweise wurde zuerst ein Stückchen Kuchen gereicht und dann eine warme Gulaschsuppe gegessen. Von der Gulaschsuppe habe ich kein Rezept, aber der Apfelkuchen war unschlagbar. Und ganz ohne Milch.<span id="more-387"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<p>Für den Rührteig</p>
<ul>
<li> 150 g Butter / Margarine</li>
<li>150 g Zucker</li>
<li>3 Eier</li>
<li>150 g Mehl Typ 405</li>
<li>1 TL Backpulver</li>
<li>750 g Äpfel (Boskop)</li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">
<p>Für das Häubchen</p>
<ul>
<li>3 Eier</li>
<li>50 g Zucker</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Zutaten für den Rührteig (bis auf die Äpfel) mit einem Handrührgerät vermischen und dann in eine gefettete und mit Paniermehl ausgekleidete Springform geben.</p>
<p>Dann die geschälten und in Scheiben geschnittenen Äpfel auf den Teig legen und bei 180 Grad ca. 30 Minuten backen.</p>
<p>Während der erste Teil des Kuchens im Ofen bäckt, müssen nun die 3 Eier für das Häubchen getrennt werden. Das Eigelb mit dem Zucker schaumig rühren und das Eiweiß steif schlagen.</p>
<p>Das steife Eiweiß dann vorsichtig unter die Eigelb-Zucker-Mischung unterheben.</p>
<p>Wenn der Kuchen nach 30 Minuten soweit ist,  aus dem Backofen holen und dann das Häubchen gleichmäßig verteilen und nochmal bei 20 Minuten zu Ende backen.</p>
<p>Der Kuchen soll lauwarm mit einem Klecks Sahne (aufschlagbare Soja-Sahne gibt es, aber dazu habe ich bisher keine Erfahrungen gemacht) am Besten schmecken. Aber kalt am nächsten Tag wie heute war er auch sehr lecker.</p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute mal ein typisch deutsches Frühstück</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/09/05/heute-mal-ein-typisch-deutsches-fruhstuck/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/09/05/heute-mal-ein-typisch-deutsches-fruhstuck/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 07:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade gab es ein typisch deutsches Frühstück: Roggenbrot mit Rührei und frisch gepresstem Orangensaft Das sieht nicht nur lecker aus, es ist auch lecker. Ich kann Bio-Orangen nur empfehlen, da sie im Gegensatz zu so mancher normalen Orange keine Pestizide auf der Schale haben und süss schmecken. Bisher habe ich um Orangensaft immer einen großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade gab es ein typisch deutsches Frühstück:</p>
<p>Roggenbrot mit Rührei und frisch gepresstem Orangensaft</p>
<p><a href="http://bilder.cookitlikelilian.de/2009/Deutsches_Fruehstueck.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2009/Deutsches_Fruehstueck.jpg" alt="" width="400" height="295" /></a><span id="more-48"></span></p>
<p>Das sieht nicht nur lecker aus, es ist auch lecker. Ich kann Bio-Orangen nur empfehlen, da sie im Gegensatz  zu so mancher normalen Orange keine Pestizide auf der Schale haben und süss schmecken. Bisher habe ich um Orangensaft immer einen großen Bogen gemacht, weil ich aus meiner Kindheit noch Erinnerungen an säuerlichen O-Saft hatte. Dem ist nun nicht mehr <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein Tipp an alle Weihnachtsbäcker &amp; exotischen Köche:<br />
Die Orangenschalen einfrieren. Wenn ihr Plätzchen backt, dann könnt ihr die Orangenschale abreiben oder mit einem Zestenreißer in Zesten reißen <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Sowas ist auch geeignet, um eine Sauce mit Orangenzesten einen besonderen Geschmack zu geben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Champignon-Omelett mit Feldsalat</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/07/19/champignon-omelett-mit-feldsalat/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/07/19/champignon-omelett-mit-feldsalat/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 12:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein letztes Rezept ist schon etwas her und im Moment geht&#8217;s bei mir drunter und drüber. Trotzdem möchte ich euch ein Rezept aus meinem Fundus zeigen. Leider ohne Foto &#8211; ich gelobe Besserung Es war der Renner und richtig lecker. Allerdings ist es etwas Aufwändiger wegen dem Feldsalat. Zutaten für 2 Personen Für die Füllung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein letztes Rezept ist schon etwas her und im Moment geht&#8217;s bei mir drunter und drüber. Trotzdem möchte ich euch ein Rezept aus meinem Fundus zeigen. Leider ohne Foto &#8211; ich gelobe Besserung <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Es war der Renner und richtig lecker. Allerdings ist es etwas Aufwändiger wegen dem Feldsalat.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Zutaten für 2 Personen</span></p>
<p>Für die Füllung:<br />
500 g Champignons<br />
100 g durchwachsenen Speck<br />
20 g Margarine<br />
Salz + Pfeffer<br />
2 EL gehackte Petersilie</p>
<p>Für die Omeletts:<br />
6 Eier<br />
Salz<br />
2 EL Milch (Ziegenmilch, Wasser geht bestimmt auch)<br />
30 g Margarine<span id="more-35"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Zubereitung</span></p>
<p>Für die Füllung die Champignons waschen und in Scheiben schneiden, den Speck ebenfalls in Würfel schneiden.<br />
Margarine in einer Pfanne zerlassen und die Champignon-Scheiben gar dünsten lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen und die Petersilie unterrühren. Champignons in der Pfanne mit Deckel bei Seite stellen.</p>
<p>Für die Omelette Eier mit Salz und Milch verschlagen. Währenddessen Margarine in einer Pfanne terlassen und aus der Eiermasse 2 Omelette backen. Die Hälfte der Eiermasse dafür in die Pfanne geben und bei schwacher Hitze stocken lassen.</p>
<p>Wenn beide Omeletts fertig sind, die Omeletts auf einem Teller platzieren und die Champignon-Füllung auf eine Hälfte geben. Dann das Omelette zusammenklappen.</p>
<p>Dazu passt ganz hervorragend ein Feldsalat mit Balsamico-Öl-Dressing. Als Kräuter habe ich hier eine TK-Mischung &#8220;Italienische Kräuter&#8221; benutzt. Sehr lecker. Frische Kräuter sind natürlich noch besser. Dann würde ich empfehlen auch frische Liebstöckelblätter klein geschnitten dazu zu geben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nudelschnitten mit Tomaten</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/05/26/nudelschnitten-mit-tomaten/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/05/26/nudelschnitten-mit-tomaten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 17:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Soja]]></category>
		<category><![CDATA[Ziege]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Gericht ist ursprünglich von Johann Lafer aus seinem Buch &#8220;Meine besten Rezepte&#8221;. Ich habe es abgeändert, da ich weder Bandnudeln noch die gewünschte Menge Eier hatte. Die Menge der Sauce habe ich durch ein Missgeschick abgeändert. Geschmeckt hat es trotzdem ganz furchtbar lecker. Sehr empfehlenswert. Zutaten für 2 Personen: 1 Scharlotte (bereits gehackte TK-Ware) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Gericht ist ursprünglich von Johann Lafer aus seinem Buch &#8220;Meine besten Rezepte&#8221;. Ich habe es abgeändert, da ich weder Bandnudeln noch die gewünschte Menge Eier hatte. Die Menge der Sauce habe ich durch ein Missgeschick abgeändert. Geschmeckt hat es trotzdem ganz furchtbar lecker. Sehr empfehlenswert.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Zutaten für 2 Personen:</span></p>
<p>1 Scharlotte (bereits gehackte TK-Ware)<br />
 1 Knoblauchzehe<br />
 50 g Margarine<br />
 1 EL Mehl<br />
 100 ml Weißwein<br />
 150 ml Gemüsebrühe<br />
 50 ml Soja-Sahne (Resteverwertung)<br />
 200 g Spaghetti<br />
 2 Eier<br />
 Salz + Pfeffer<br />
 6 Cocktail- bzw. Datteltomaten<br />
 50 &#8211; 100 g Ziegenkäse (ähnlich einem Gouda mit 45 % Fett i.Tr.)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Zubereitung:</span></p>
<p>Scharlotte und Knoblauchzehe schälen und in kleine Würfel schneiden. Dann in einem Topf mit der Margarine glasig dünsten.<br />
 Alles mit dem Mehl bestäuben und anschwitzen lassen. Ruhig mal umrühren.<span id="more-29"></span></p>
<p>Mit dem Weißwein und der Gemüsebrühe ablöschen. Die Sahne, bei mir nur ein Rest, ebenfalls hinzugeben und ca. 10 Minuten sanft köcheln lassen. Die Sauce vom Herd nehmen und abkühlen lassen.</p>
<p>Den Backofen auf 200 Grad vorheizen lassen.</p>
<p>Die Spaghetti in Salzwasser bissfest garen und abgießen. Die Spaghettis gut abtropfen lassen und zurück in den Topf geben.</p>
<p>Die Sauce mit den Eiern verquirlen und zu den Nudeln geben. Die Mischung gut umrühren und mit Salz und Pfeffer gut abschmecken.</p>
<p>Die Auflaufform mit etwas Margerine einfetten und die Nudeln in die Auflaufform geben. Die Tomaten hälfteln (ich entferne immer noch das schlabrige Innere) und auf den Nudeln verteilen.</p>
<p>Den Käse auf dem Auflauf verteilen und im Backofen bei 20 &#8211; 25 Minuten backen, bis der Käse goldbraun und die Masse fest ist. So stocken die Eier in der Sauce während des Backens und nicht schon in einer heißen Sauce. Daher die Sauce abkühlen lassen (lauwarm ist ok).</p>
<p>Auf dem Backofen nehmen, etwas abkühlen lassen, da es sehr heiß ist, und dann in Stücke schneiden.</p>
<p>Dazu schmeckt bestimmt ein Feldsalat ganz gut. Als Variation würde ich vielleicht noch Frühlingszwiebeln (eine Hand voll) mit den Spaghettis in die Form geben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Salzkartoffeln mit Speck-Spinat und Spiegelei</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/05/04/salzkartoffeln-mit-speck-spinat-und-spiegelei/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/05/04/salzkartoffeln-mit-speck-spinat-und-spiegelei/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 18:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilage]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es schnell gehen muss oder nicht so aufwendig sein soll, dann koche ich schon mal nicht so aussergewöhnliche Dinge. Hier die Zutaten für eine Person/Portion: 1 mittelgroße Zwiebel ca. 250 g Kartoffeln (5 Kleine) Öl (Knoblauch-Öl, Margarine geht auch) 50 g Speck (hatte ich noch übrig) 6 portinierte Stk. Spinat (TK, gehackt) 1 Ei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es schnell gehen muss oder nicht so aufwendig sein soll, dann koche ich schon mal nicht so aussergewöhnliche Dinge.</p>
<p>Hier die <strong>Zutaten für eine Person/Portion</strong>:<br />
1 mittelgroße Zwiebel<br />
ca. 250 g Kartoffeln (5 Kleine)<br />
Öl (Knoblauch-Öl, Margarine geht auch)<br />
50 g Speck (hatte ich noch übrig)<br />
6 portinierte Stk. Spinat (TK, gehackt)<br />
1 Ei<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
Muskat<span id="more-25"></span></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
Kartoffeln waschen, schälen und in Scheiben schneiden. So geht&#8217;s etwas schneller mit dem Kochen und es ist praktisch. Dann in einen Kochtopf mit ausreichend Wasser und ein wenig Salz gar kochen. Probe mit einem scharfen Messer machen <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  und abseien.</p>
<p>Die Zwiebel schälen, waschen und würfeln. Danach in einem seperaten Topf mit Öl (oder Margarine) und dem Speck andünsten. Den Spinat hinzugeben und alles mit Salz und Pfeffer nach Belieben abschmecken. Frischen Muskat reinreiben &#8211; das schmeckt einfach am Besten!</p>
<p>Wenn der Spinat fast fertig ist, in einer Pfanne Öl warm werden lassen und das Spiegelei braten. Et voila <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eggs Benedict &#8211; Frühstück auf britisch</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/02/01/eggs-benedict-fruhstuck-auf-britisch/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/02/01/eggs-benedict-fruhstuck-auf-britisch/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 10:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwas längerer Zeit habe ich einen Tipp für eine andere Art von Frühstück bekommen. Ich hielt die Kombination der Zutaten von Anfang für sehr lecker und ich muss gestehen, dass es schmeckt. Dieses Gericht muss ich nicht jede Woche oder jeden Monat essen, aber es ist mal was Anderes. Gefunden habe ich das Rezept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwas längerer Zeit habe ich einen Tipp für eine andere Art von Frühstück bekommen. Ich hielt die Kombination der Zutaten von Anfang für sehr lecker und ich muss gestehen, dass es schmeckt. Dieses Gericht muss ich nicht jede Woche oder jeden Monat essen, aber es ist mal was Anderes.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bilder.cookitlikelilian.de/2009/800px-Eggs_Benedict.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2009/800px-Eggs_Benedict.jpg" alt="" width="349" height="232" /></a></p>
<p>Gefunden habe ich das Rezept bei der englischen Version von Wikipedia: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Eggs_Benedict">klick hier</a></p>
<p>Bildrechte: <em><a title="w:Creative Commons" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons">Creative Commons</a> <a rel="nofollow" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">Attribution ShareAlike 2.0<span id="more-11"></span></a></em></p>
<p><strong>Zutaten für 1 Person:</strong></p>
<ul>
<li>1 Toastie (bei ALDI Süd erhältlich; engl. Entsprechung: english muffin)</li>
</ul>
<ul>
<li>100 ml Sauce Hollandaise</li>
</ul>
<ul>
<li>2 frische Eier</li>
</ul>
<ul>
<li>3 EL Weißweinessig</li>
</ul>
<ul>
<li>4 Streifen Frühstücksspeck, möglichst nicht so mild</li>
</ul>
<ul>
<li>etwas Margarine/Öl zum Anbraten</li>
</ul>
<ul>
<li>Petersilie zum Garnieren</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Zuerst einen Topf mit 1 Liter Wasser aufsetzen, den Essig hinzugeben und zum Kochen bringen. Danach runterstellen auf ca. 1/3 der Herdleistung. Die Eier in jeweils einer kleinen Tasse aufschlagen (so dass das Eigelb ganz bleibt) und langsam in das nicht mehr siedende Wasser gleiten lassen. Die Eier ca. 4-5 Minuten ziehen lassen &#8211; das Eiweiß muss im Gegensatz zum Eigelb fest sein, sonst schmeckt&#8217;s nicht. Man nennt diese Art der Zubereitung auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pochieren">Pochieren</a>.</p>
<p>Die Sauce Hollandaise in einem Topf langsam und unter rühren erwärmen.</p>
<p>Die Toasties mit einem Brotmesser in der Mitte teilen und im Toaster nach Wunsch toasten.</p>
<p>Den Speck in einer Pfanne mit Margarine schön (kross) anbraten.</p>
<p>Wenn alles soweit ist, die Toasties auf einen Teller legen, die Speckstreifen gleichmäßig darauf legen, die pochierten Eier mit einem Schaumlöffel gut abgetropft auf den Speck setzen und mit Sauce Hollandaise überziehen. Mit Petersilie garnieren und fertig <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dieses Gericht erfodert etwas Erfahrung, da viel gleichzeitig gemacht wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kokos-Rosinen-Haferflocken-Muffins</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/01/29/kokos-rosinen-haferflocken-muffins/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/01/29/kokos-rosinen-haferflocken-muffins/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 19:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag habe ich ganz leckere Muffins gemacht. Meine Erwartungen wurden bei diesem Rezept wirklich übertroffen. Die Kombination aus Kokosflocken und Rosinen erscheint etwas seltsam, ist aber nicht zu überbieten! Zutaten: 90 g feine Haferflocken 350 ml Milch (Soja/Ziege, o.Ä.) 40 g Vollkornmehl 120 g Mehl Typ 405 1 TL Backpulver 1/2 TL Natron 60 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag habe ich ganz leckere Muffins gemacht. Meine Erwartungen wurden bei diesem Rezept wirklich übertroffen. Die Kombination aus Kokosflocken und Rosinen erscheint etwas seltsam, ist aber nicht zu überbieten!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bilder.cookitlikelilian.de/2009/MuffinHaferflockenRosinen.jpg"><img class="aligncenter" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2009/MuffinHaferflockenRosinen.jpg" alt="" width="300" height="223" /><span id="more-10"></span></a></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Zutaten:</span></p>
<ul>
<li>90 g feine Haferflocken</li>
</ul>
<ul>
<li>350 ml Milch (Soja/Ziege, o.Ä.)</li>
</ul>
<ul>
<li>40 g Vollkornmehl</li>
</ul>
<ul>
<li>120 g Mehl Typ 405</li>
</ul>
<ul>
<li>1 TL Backpulver</li>
</ul>
<ul>
<li>1/2 TL Natron</li>
</ul>
<ul>
<li>60 g Kokosflocken</li>
</ul>
<ul>
<li>90 g Rosinen / Korinthen</li>
</ul>
<ul>
<li>1 Ei</li>
</ul>
<ul>
<li>140 g Zucker</li>
</ul>
<ul>
<li>80 ml Pflanzenöl</li>
</ul>
<ul>
<li>1 Fläschchen Butter-Vanille-Aroma</li>
</ul>
<p><span style="font-weight: bold;">Zubereitung:</span><br />
Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Muffinsblech-Vertiefungen einfetten oder mit Papier-Backförmchen ausstatten.</p>
<p>Alles in eine Schüssel geben und mit dem Rührgerät gut verrühren. Danach den Teig zu 3/4 in die Vertiefungen einfüllen. Bei 180 °C ca. 20-25 Minuten backen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kakao-Kirsch-Kuchen</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/01/19/kakao-kirsch-kuchen/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/01/19/kakao-kirsch-kuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 19:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten: 6 Eier 1 Tasse Öl 2 Tassen Zucker 2 Tassen Mehrl Typ 405 1 Pck. Backpulver 1 Tasse Kakaopulver 1 Tasse Mineralwasser 2 Gläser Kirschen 1 geraspelten Apfel Zubereitung: Alle Zutaten bis auf die Kirschen miteinander in einer großen Schüssel zu einem glatten Teig verrühren. Auf einem Backblech (ruhig auch eine Fettpfanne) Backpapier auslegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-family: arial;">Zutaten:</span></p>
<p><span style="font-family: arial;">6 Eier<br />
1 Tasse Öl<br />
2 Tassen Zucker<br />
2 Tassen Mehrl Typ 405<br />
1 Pck. Backpulver<br />
1 Tasse Kakaopulver<br />
1 Tasse Mineralwasser<br />
2 Gläser Kirschen<br />
1 geraspelten Apfel</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Zubereitung:</span></p>
<p><span style="font-family: arial;">Alle Zutaten bis auf die Kirschen miteinander in einer</span><br />
<span style="font-family: arial;">großen Schüssel zu einem glatten Teig verrühren.</span></p>
<p>Auf einem Backblech (ruhig auch eine Fettpfanne)<br />
Backpapier auslegen und darauf den Teig verstreichen.</p>
<p>Die gut abgetropften Kirschen auf dem Teig verteilen.</p>
<p>Schließlich im Backofen bei 200 °C ca. 45 Minuten<br />
backen (Stäbchenprobe machen).</p>
]]></content:encoded>
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