Dürfen wir Tiere essen? Diese Frage wird morgen auf ARTE ab 20.15 Uhr gestellt. Mehr Infos zum Fernsehprogamm gibt es hier nach dem Klick. Die Sendung wird dann bestimmt auch bei ARTE+7 später zu sehen sein. Für mich gilt eigentlich mittlerweile: nein. Meine Ernährung stelle ich so um, dass ich mich langsam und kontinuierlich vegan (zudem gluten- und nussfrei) ernähre. Das ist nicht immer einfach, aber es ist machbar. Im Moment sammele ich Rezepte und mache Erfahrungen mit Soja-Joghurt und anderen Lebensmitteln.
Zudem muss ich ja auch schauen, dass ich bei den Softball-Spielen genug Power habe, um das ganze Spiel durchhalten zu können und danach nicht von den Nährstoffen her total ausgelaugt zu sein. Die Spiele finden meistens an Sonntagen statt, da muss ich Montags wieder fit für die Arbeit sein. Das hört sich glaube ich schon ein wenig seltsam an, aber Muskelkater und Ähnliches kommt ja nicht von ungefähr. Schaut es euch an, wenn ihr u.a. noch Fleisch esst und denkt es wächst an Bäumen





Wie ich auf Coq au Vin gekommen bin, weiß ich gar nicht mehr. Es war auf keinen Fall der aktuelle Film mit Til Schweiger (welchen ich wie Dreiaugenmaus auch nicht sehen werde!). Ich habe einen guten Freund gefragt, ob er Lust auf das Gericht hätte und er war von Anfang an begeistert. Eigentlich wollte mein Freund schon immer die Variante von Paul Bocuse nachgekocht haben, aber kam wohl nie dazu. Als ich ihm dann vorgeschlagen habe, die Version von Julia Child für ihn zu kochen, war es ihm auch sehr Recht
Bei dem Gericht ist Vorbereitung alles, da man während des Kochens keine Zeit mehr hat um Zwiebeln zu schälen oder die Pilze fertig zu machen. Und so sah es dann bei mir aus, bevor es los ging. Die Kartoffeln standen bereits mit Topf auf dem Herd, die Hühnerflügel waren gewaschen und bratfertig, Champignons und Zwiebeln standen Spalier! Zu meiner Vorbereitung gehörte auch, dass ich meine mit Tafelfolie beklebte Kühlschranktür als riesigen Notizzettel benutzt habe. Praktisch! Letztlich habe ich doch etwas vergessen: das Tomatenmark. Meiner Meinung nach war es absolut verschmerzbar. Mein Freund war auch begeistert. Und es stimmt, was man sagt: das Geheimnis französischer Küche liegt in der Butter.