Archiv für das Stichwort ‘Julia Child‘

 
 

Sauce Hollandaise

18. April 2010 • Stichworte: , , , , , • Kommentare: 0

In meinem Leben wollte ich zumindest einmal Sauce Hollandaise selber gemacht haben. Na, was soll ich sagen? Ich habe sie zwei Tage hintereinander gemacht und sie war … göttlich. Daneben gibt es nur noch wenige Dinge, die da dran kommen. Wenn es jetzt zu einem Gericht diese Sacue geben soll, weigere ich mich schlicht und ergreifend diesen TetraPak-Kram aufzuwärmen, denn das hat absolut nichts mit der Sauce zu tun, die bei mir rausgekommen ist.

Die Sauce gab es einmal zu perfekt gekochtem Blumenkohl und Kartoffeln (nicht zu fest, nicht zu matschig) und dann zu Salzkartoffeln, Schweinefilet vom Grill und Spargel. Nee, was war das phänomenal. Ich kann jedem nur empfehlen, dass Buch von Julia Child zu kaufen, denn dieses Rezept ist dem entnommen.


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Épinards Étuvés au Beurre / Buttered Spinach

17. April 2010 • Stichworte: , , , • Kommentare: 0

Spinat ist wundervoll … erst recht, wenn er in kochendem Wasser blanchiert wird. Das riecht schon so gut *yamm* ;-) Hier habe ich mich zum dritten Mal von Julia Child inspirieren lassen. Das zweite Rezept kommt noch.

Für gebutterten Spinat benötigte ich 500 g frischen Spinat (für zwei Personen ausreichend), habe ihn gewaschen und die Stängel am Ende ein wenig abgeschnitten. Danach heißt es aus dem Wasser in ein Sieb geben und das Wasser in der Spüle erneuern. Wieder den Spinat waschen, d. h. nicht so zimperlich damit umgehen und ihn unter Wasser drücken und hin- und herschleudern. Das habe ich Stück für Stück gemacht und ihn erneut so gewaschen. Wenn dann noch Erde oder zusätzliche, ungewollte Proteine enthalten sind, reinigt das den Magen ;-)
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Fricassée de poulet à l’Ancienne (by Julia Child)

17. April 2010 • Stichworte: , , , , , , , • Kommentare: 0

Was ihr hier seht, ist ein “old-fashioned” Hühnerfrikassee mit einer Weiswein-Sauce, Zwiebeln und Champignons. Dazu gab es einen vollmundigen, weißen Burgunder wie er von Julia Child in ihrem Buch “Mastering The Art of French Cooking” empfohlen wird. Ich habe mir das Buch Anfang Januar diesen Jahres gekauft und dieses Rezept ausgesucht. Ich habe die angegebenen Mengen verwendet und 3 Tage (!) Hühnerfrikassee gegessen und mir kam es nicht zum Hals raus. Es hat am dritten Tag immer noch hervorragend geschmeckt. Mit Reis natürlich :-)

Wer Kochen können will, MUSS sich dieses Buch kaufen. Bisher habe ich nur zwei Rezepte daraus gekocht, aber ich bin davon überzeugt, dass Tausende von amerikanischen Hausfrauen sich nicht irren können. Ich selber halte es mittlerweile für ein unverzichtbares Kochbuch. Wer der englischen Sprache wie ich einigermaßen mächtig ist, sollte sich die gebundene Ausgabe unbedingt besorgen.

Es sorgte für göttliche Momente. Glaubt mir!

Das unheimlich leckere Rührei [mit Sahne und Parmesan]

11. April 2010 • Stichworte: , , , • Kommentare: 0

Gestern Abend habe ich mir die Extras auf der Julie & Julia-BluRay angesehen und war total begeistert, dass dort auch Original-Aufnahmen von Julia Child in einer ihrer Kochsendungen mit dabei waren. Einmal hat sie gezeigt wie man Eier pochiert und ein weiteres Mal wie man eine Sauce Hollondaise nur mit Eigelben und Butter herstellt. Ja, da kommt dann auch noch Zitronensaft und eine Prise Cayennepfeffer dazu, aber im Groben war es das auch. Absolute Begeisterung auf meiner Seite.

Unter anderem hat da ein Koch ein Rezept für ein wundervoll cremiges Rührei gezeigt, womit ich euch nun ärgern möchte ;-) Dazu hat er Butter in einer Pfanne zerlassen und gewartet bis die Butter aufschäumt. Im Gegensatz zu ihm habe ich 2 statt 4 Eiern in die Pfanne gehauen und mit einer Prise Salz gewürzt. Das Ganze mit einer Gabel in der Pfanne verquirlen und ein wenig stocken lassen. Dann gibt man (Soja-)Sahne kreisrund über das Rührei (bloß nicht zuviel) und rührt es in der Pfanne mal um. Jetzt schnell den Parmesan (bei mir war es Pecorino Romano) reinreiben und nochmal umrühren und stocken lassen.

Was da rausgekommen ist, war sowas von lecker.

Dabei ist mir aufgefallen, dass ich unbedingt eine Parmesanreibe brauche :)

"Julie & Julia" und die Gemeinsamkeiten

04. September 2009 • Stichworte: , , • Kommentare: 0

Was macht man eigentlich, wenn man einen Blog übers Essen betreibt und mal nicht kocht und bloggt? Tja, man geht ins Kino, um sich einen Film über Essen und Blogging anzusehen. Freakig? Na ja, ein wenig.

Irgendwann habe ich mir auch die Frage gestellt: Was kann ich gut? Was mache ich gerne? Die Antwort war einfach: kochen und essen.

Der Film “Julie & Julia” ist seit gestern im Kino zu sehen. Die Hauptrollen wurden mit Meryl Streep und Amy Adams besetzt. Dank der Besetzung bekommt man schon beim Ansehen des Trailers Lust auf das (immer) grandiose Spiel von Meryl Streep. Hat sie doch in Filmen wie “Kramer gegen Kramer”, “Couchgeflüster” oder “Der Teufel trägt Prada” schon ihr unvergleichliches Können unter Beweiß gestellt. Via Post-Update gibt’s dann meine Meinung zu dem Film!

Hier übrigens der Trailer:

YouTube


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