— Cook It Like Lilian

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Tag "Kartoffeln"

 

This dish appeared on a german magazine in November 2010 and was already cooked here by me. The smell of the fresh pestled cumin is absolutly georgous. Everytime I cook indian dishes and use cumin or other spices I love the smell of it. And as you might know the cuisine of South Africa is highly influenced by the indian cuisine. The raisins complete the dish perfectly.

Last year I ate it with sheep’s joghurt and it was really fine and well balanced. Now I had to take soy joghurt from Alpro and it tasted ugly because it was sweet. I think I have to figure out now how I can make sour joghurt or where to buy it.  For those of you who like a little heat in their dish add a cored and diced ½ red chili. Then I guarantee you need soy joghurt ;) I left chili and cilantro.

Ingredients (Serves 2):

  • 1 onion
  • 1 clove of garlic
  • 30 g fresh ginger or 1-2 tsp. minced ginger paste
  • ½ red chili, cored (if you can handle, I can’t)
  • 500 g sweet potatoe (1 big one)
  • 1-2 tbsp. vegetable oil
  • 1 tsp. curry powder (maybe garam masala works too)
  • ½ tsp. fresh ground cumin
  • 400 ml warm vegetable broth
  • 250 g green beans, fresh precooked (for 10 minutes) or canned
  • 1-2 tbsp. raisins (to taste, I love raisins)
  • a few dashes of lime juice
  • 2 tbsp. diced cilantro
  • 150 g soy joghurt (sourly!!)

Preparations:

  • Peel and dice onion, ginger, chili and garlic. Peel the sweet potatoe and cut into cubes of 1 cm.
  • Heat the oil in a skillet and add the onion, garlic, chili and ginger. Stir-fry for 2 min. before you add the sweet potatoe cubes. Fry for another 2 min.
  • Add the curry powder and ground cumin to it and let roast some time.
  • Then give the warm vegetable broth to it and bring to the boil. Cover and cook for 12 minutes or less (depending on the beans).
  • Add the raisins and green beans and cook for 5 minutes.
  • Season with salt and lime juice. If you left the chili (allergy like me) add some fresh ground black pepper.
  • Serve on a plate and garnish with chopped cilantro and (sourly) soy joghurt.
Darf's etwas mehr sein?

Gestern war ich noch kurz was einkaufen und konnte an den roten Hokkaido-Kürbissen nicht vorbeigehen ohne Einen mitzunehmen. Zusammen mit Champignons. Dann wollte ich eigentlich ein asiatisches Gericht kochen, aber hatte gerade kein Rezept zur Verfügung. Also kam Chefkoch zum Einsatz und siehe da: ein herbstlicher Auflauf mit Kartoffeln, Kürbis, Champignons und Zucchini. Die Bechamel-Sauce war etwas aussergewöhnlich, da mit Honig und Zitronensaft abgeschmeckt wurde. Rustikal und vegetarisch – sehr fein.

Das Schönste an diesem Gericht sind die kräftigen, herbstlichen Farben, welche man zu sehen bekommt. Einen Kommentar unter dem Rezept, welcher den Austausch der Bohnen durch Pilze und Zucchini empfielt, habe ich dann auch direkt eingebaut. Der Kürbis hatte nach dem Entkernen ein Gewicht von 1,2 kg, was dann später zu viel Kürbis für mich war. 900 g würden da auch ausreichen. Dann noch geriebenen Ziegenkäse, den ich von einer Geburtstagsfete vom Vortag mitnehmen konnte, da niemand ausser mir Ziegenkäse mochte. Das Gericht kann aber ganz toll ohne tierische Produkte zubereitet werden.

Darf's etwas mehr sein?

Letztes Jahr war ich in einem italienischen Restaurant hier in Kaster. Dort verspürte ich Abenteuerlust und hatte dann mal ein Gericht mit Lachs in Knoblauch, Reis und Broccoli ausprobiert. Es war wirklich sehr, sehr lecker und seitdem habe ich immer wieder mal daran gedacht, es nachzukochen. Es war dann auch relativ einfach. Lachs in gepresstem Knoblauch und Butter von beiden Seiten anbraten und dazu gab es auf den Punkt gekochten Broccoli und Kartoffeln.

Verglichen mit dem Lachs-Rezept aus meinem Kochkurs war es um Längen besser und hatte geschmacklich mehr zu bieten. In einem Kochkurs sollte man mit Butter arbeiten und nicht kalorienarm kochen. Das kommt meiner Meinung nach dann später. Vorrangig sollte es schmecken. Und das war bei einem Lachs-Filet mit Zuchini, Tomaten und Kräutern im Ofen und Pergament gedünstet nicht der Fall. Mein Lachs war ein Bio-Lachs aus norwegischer Aquakultur mit ausreichend Platz zum Schwimmen. MSC-Siegel inklusive. Das war richtig gut!

Am nächsten Tag hatte ich eine Portion Lachs und Kartoffeln übrig – auf den Punkt gekochter Broccoli lebt bei mir nicht lange und war nicht mehr da ;) Und was nun? Die Zeitschrift Lust auf Genuss gab mir dann die Inspiration. Das Gericht hieß Lachs-Zitronensauce mit Babyspinat. Babyspinat hatte ich gerade nicht da, ich habe dann den gemeinen TK-Spinat genommen und mit Hilfe der Mikrowelle aufgetaut. Mir muss mal jemand erklären, wo man Babyspinat herbekommt! Auf dem Großmarkt? Sowat jibbet hier net ;) Jetzt das Rezept!

Darf's etwas mehr sein?

Wie ich auf Coq au Vin gekommen bin, weiß ich gar nicht mehr. Es war auf keinen Fall der aktuelle Film mit Til Schweiger (welchen ich wie Dreiaugenmaus auch nicht sehen werde!). Ich habe einen guten Freund gefragt, ob er Lust auf das Gericht hätte und er war von Anfang an begeistert. Eigentlich wollte mein Freund schon immer die Variante von Paul Bocuse nachgekocht haben, aber kam wohl nie dazu. Als ich ihm dann vorgeschlagen habe, die Version von Julia Child für ihn zu kochen, war es ihm auch sehr Recht ;-)

Bei dem Gericht ist Vorbereitung alles, da man während des Kochens keine Zeit mehr hat um Zwiebeln zu schälen oder die Pilze fertig zu machen. Und so sah es dann bei mir aus, bevor es los ging. Die Kartoffeln standen bereits mit Topf auf dem Herd, die Hühnerflügel waren gewaschen und bratfertig, Champignons und Zwiebeln standen Spalier!  Zu meiner Vorbereitung gehörte auch, dass ich meine mit Tafelfolie beklebte Kühlschranktür als riesigen Notizzettel benutzt habe. Praktisch! Letztlich habe ich doch etwas vergessen: das Tomatenmark. Meiner Meinung nach war es absolut verschmerzbar. Mein Freund war auch begeistert. Und es stimmt, was man sagt: das Geheimnis französischer Küche liegt in der Butter.

UPDATE: Das Rezept ist hier im Download-Bereich verfügbar. Viel Spaß beim Nachkochen :)

Darf's etwas mehr sein?

Mmmm, das Gericht habe ich diese Woche gemacht und mal testweise nur Gemüse verwendet, welches als histaminarm aufgeführt wird. Erbsen. Blumenkohl. Kartoffeln.

Es war wirklich gut, obwohl es aussergewöhnlich gerochen hat. Der Kreuzkümmel macht schon was aus :) Das Rezept habe ich übrigens von hier.

Darf's etwas mehr sein?

Dieses Wochenende war ich wie immer einkaufen und habe mit mir etwas gehadert als es um die Ausgabe 11/2010 von “essen & trinken Für jeden Tag” ging. Ich war mir nicht sicher, ob Knödel wie auf der Vorderseite abgebildet unbedingt das ist, was ich schon immer Kochen wollte. Ich war doch etwas neugierig und habe dieses Rezept entdeckt. Experimentell und exotisch, und eben weil da Rosinen mit drin sind, hatte ich im Gefühl, dass das was werden könnte ;) Zudem ist es auch vegetarisch und kann ohne großen Aufwand veganisiert (!) werden.

Die Zutaten waren dann auch schnell und einfach eingekauft:

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 30 g frischen Ingwer
  • 1/2 rote Chilischote
  • 500 g Süßkartoffeln
  • 1 EL Butter (Butterschmalz halte ich für übertrieben)
  • 1 TL mildes Curry-Pulver
  • 1/2 TL gemahlenen Kumin (Cumin/Kreuzkümmel)
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 250 g TK-Bohnen (bzw. 220 g Bohnen aus der Dose á la Bonduelle)
  • 1 EL Rosinen
  • ein paar Spritzer Limettensaft (Limettensaft aus der Flasche ist auch ok)
  • 2 EL gehacktes Koriandergrün + 150 g Joghurt


Zubereitung:

Zwiebel, Knoblauchzehe, Chilischote und Ingwer  schälen und fein würfeln. Die Süßkartoffel ebenfalls schälen und in 2 cm Würfel schneiden. Die Butter bzw. Margarine bzw. Butterschmalz ;-) in einer Pfanne erhitzen und dann Chili, Ingwer, Zwiebel und Knoblauch zum Dünsten dazugeben.

Darf's etwas mehr sein?

Leser, welche nicht aus dem Rheinland kommen, werden wahrscheinlich nicht wissen, worum es bei dem Gericht geht. Es zählt zur typischen, rheinischen Hausmannskost und ist hier sehr beliebt. Manche mögen’s, manche nicht. Ich habe zu hören bekommen: “Du isst aber auch alles.” Nee, tue ich nicht, aber danke für die Einschätzung ;-)

Im Wesentlichen besteht das Gericht aus drei Komponenten: gestampfter Kartoffelpüree, gebratene Blutwurst und Apfelkompott. Da Kartoffeln früher als Erdäpfel bekannt waren und Äpfel am Baum wachsen, heißt das Gericht auf kölsch “Himmel un Ääd” (Himmel und Erde).

Darf's etwas mehr sein?

Spinat ist wundervoll … erst recht, wenn er in kochendem Wasser blanchiert wird. Das riecht schon so gut *yamm* ;-) Hier habe ich mich zum dritten Mal von Julia Child inspirieren lassen. Das zweite Rezept kommt noch.

Für gebutterten Spinat benötigte ich 500 g frischen Spinat (für zwei Personen ausreichend), habe ihn gewaschen und die Stängel am Ende ein wenig abgeschnitten. Danach heißt es aus dem Wasser in ein Sieb geben und das Wasser in der Spüle erneuern. Wieder den Spinat waschen, d. h. nicht so zimperlich damit umgehen und ihn unter Wasser drücken und hin- und herschleudern. Das habe ich Stück für Stück gemacht und ihn erneut so gewaschen. Wenn dann noch Erde oder zusätzliche, ungewollte Proteine enthalten sind, reinigt das den Magen ;-)

Darf's etwas mehr sein?

Dieses Rezept stammt aus irgendeiner Zeitschrift und war lecker. Pochierte Eier schmecken sooooooooooooooooooo gut. Wirklich. A Must Eat! Eier, Fleisch und Honig sind mit daran Schuld, dass ich niemals 24/7 vegan leben könnte. Dafür ist der Mensch einfach nicht gemacht. In wilden Zeiten vor tausenden von Jahren waren Menschen auf der Pirsch und haben Tiere erlegt. Ich muss nicht viel Fleisch essen und ich möchte nicht leugnen, wofür mich die Natur vorgesehen hat. Milch ist vielleicht als Bestandteil der täglichen Ernährung nicht unbedingt notwendig, aber Fleisch und Eier sind seit ewiger Zeit darin enthalten. Die Haltung eines Veganers ist sehr tugendhaft, aber für mich im Hinblick auf das Geschriebene nicht wirklich nachvollziehbar. Na ja, jetzt das Rezept …

Darf's etwas mehr sein?

Mmm, das war lecker. Wirklich. Und jetzt das Rezept für eine hungrige Person bzw. für zwei Personen und eine große Portion Blattsalat.

Darf's etwas mehr sein?