— Cook It Like Lilian

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Tag "Kochbücher"

It’s been a few days since my last blog post. I’m sure you forgive me ;) This week was a little bit stressful because of all the things going on. Additional to this I had a team meeting and got good news. I’ll make a training to a Softball Umpire before the beginning of summer. I was really excited and like to thank my team. A great way of starting from scratch. Last but not least I cooked much and made a wonderful guacamole as you can see on the first pic. I made the guacomole the classic way and added to one mashed avocado some small diced onion, garlic and salt and pepper. Naturally some lemon juice (to taste) too.

 

 

After this overwhelming breakfast (beware of the garlic if you have to go to work!!) I wanted some gluten-free and vegan cookies. I remembered of “Vegan Cookies Invade Your Cookie Jar” from Mrs. Moskowitz and browsed the book. The recipe of the “Mocha Mamas” stood out and was easy too. I bought a gluten-free flour mix from Schär here in Germany (Schär Mix C – Kuchen & Kekse) and substituted it to the regular flour. For the american crowd Isa wrote that Bob’s Red Mill got gluten-free flours too. I think here and there it’s expensive. I keep an eye on every gf-blog out there with their experiences on selfmade gf-flour mixes. The most of you will have the book on their bookshelf. So I translate the recipe for my german readers.

without drizzle / ohne Glasur

Let me tell you that these cookies are great with the drizzle made of powdered sugar and some extracts (the pic shows the cookies naked ;) ). I recommend them for the sceptics who think vegan and gluten-free baking is impossible.

GERMAN / DEUTSCH

Wie ihr oben vielleicht schon lesen konntet habe ich (vegane) Guacamole gemacht und sie war wirklich lecker als Brotbelag. In nächster Zeit plane ich auch Nachos selber zu machen, weil sich einfach nichts findet, was glutenfrei ist. Diesbezüglich ist es relativ grausam einkaufen zu gehen. Wenn ich koche, dann koche oder backe ich alles selber. Das ist schon ziemlich zeitaufwendig.

In letzter Zeit habe ich auch mehrfach nach glutenfreien und veganen Rezeptbüchern auf deutsch gesucht und bisher nur eine Website mit pdf-Rezeptsammlungen gefunden (http://www.hans-joachim60.de/index.htm). Ich hätte gerne Feedback dazu, ob Interesse an einem glutenfreien und veganen Kochbuch / Heft / Magazin (online verfügbar und auf deutsch) besteht. Hinterlasst doch dazu einen Kommentar ganz unten, wenn es euch interessiert. Ich finde es nämlich nicht besonders praktisch, sich durch die Menge an vermeintlichen Rezepten durch das Internet zu wurschteln bzw. Rezepte zu veganisieren (die Resultate können ja gut werden, aber eine Garantie gibt’s nicht). Zudem ist die Einarbeitung in die englische Koch- und Begriffswelt nicht für jeden umsetzbar.

Na ja, und da das Kochen im Moment zeitaufwendig ist und ich nebenbei noch andere Dinge mache (Softball ist eines davon, was mir wirklich Spaß macht), fällt es mir schwer mich abends noch zu motivieren Blog-Einträge und geschweige denn Emails zu schreiben. Ich schätze ich werde auch älter ;) Oder es ist nur die Umstellungsphase.

Die Kekse auf dem zweiten Foto nennen sich ‘Mocha Mamas” und sind aus dem Buch “Vegan Cookies Invade Your Cookie Yar”. Sie waren absolut lecker mit der Glasur. Selbst die Allesesser in meiner Familie haben sie für gut befunden. Tja, so schnell verhungere ich nicht ;) Jetzt das Rezept!

Zutaten:

  • ½ Tasse (Raps- oder Maiskeim-)Öl
  • ¾ Tasse weißer Zucker
  • ¼ Tasse Soja-Milch (normalerweise Mandelmilch lt. Buch)
  • 1 EL geschrotete Leinsamen
  • 2 TL Maisstärke (bei ALDI als glutenfreie Speisestärke erhältlich)
  • 1 TL pures Vanille-Extrakt
  • 2 ½ TL Kaffee-Extrakt (ich habe einfach stark aufgebrühten Kaffee genommen, Granulat-Kaffee funktioniert bestimmt auch)
  • 1 ½ Tassen glutenfreies Mehl (Schär Mix C – Kuchen & Kekse, hat gut funktioniert)
  • ½ Tasse ungesüßtes Kakao-Pulver
  • ½ TL Natron
  • ¼ TL Salz (Meersalz)
  • 1 Tasse Puderzucker
  • 2 EL Soja-Milch
  • ½ TL Kaffee-Extrakt
  • ¼ TL Vanille-Extrakt

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  2. In einer mittelgroßen Schüssel die Leinsamen, den Zucker, die Milch, das Öl (*Edit*) und die Speisestärke für zwei Minuten mit einem Schneebesen verrühren. Die Leinsamen sollten etwas quellen können, damit die Bindung der Kekse stattfinden kann. Sogenanntes “flax egg”.
  3. Nun das Vanille- und Kaffee-Extrakt unterrühren. Schneebesen nun beiseite legen und mit der Hand die weiteren Zutaten vermischen. (Ein Rührgerät geht bestimmt auch, aber wo bleibt dann die Sinnlichkeit des Backens ;) ).
  4. Nun das Mehl, Kakao-Pulver, Natron und Salz mit der Hand untermischen und kneten. Ggfls. kann man noch etwas Milch oder gebrühten Kaffee dazugeben, damit der Teig nicht ganz so krümelig wird.
  5. Aus dem Teig Kugeln in der Größe einer Walnuss formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech legen. Mit leichtem Druck zu einem Keks platt drücken. (Es werden zwei Backbleche benötigt.)
  6. Die Kekse für 10 – 12 Minuten bei 180 Grad backen. Herausholen und für 5 – 10 Minuten abkühlen lassen. Hier werden die Kekse erst so richtig fest. Auf ein Backrost zum Abkühlen geben.
  7. Nachdem die Kekse gut ausgekühlt sind, kann man die Glasur fertig machen. Dafür die letzten vier Zutaten der Auflistung mit einem Schneebesen zusammenmischen. Die Mischung wird mit der Zeit fester. Wie ihr die Kekse glasiert ist eure Sache. Ich habe einfach einen Kleks Glasur darauf verteilt. Alles andere sieht zwar schön aus, aber braucht Geduld (, die ich nicht habe ;) ).
Darf's etwas mehr sein?

 

Ende Juli habe ich diese leckeren Riegel gebacken. Erst als ich einen Riegel nach dem Backen probiert habe ist mir aufgefallen, dass hier eine klassische Kombination von Gewürzen für die Weihnachtsbäckerei mit drin ist. Meinen Kollegen hat’s auch ein halbes Jahr vor Weihnachten geschmeckt :)

Die Masse ist sehr gut zu verarbeiten, wenn man sich ans Rezept hält. Ich würde sie nur so lange backen bis sie etwas mehr als goldbraun sind. Das Rezept stammt übrigens aus dem Kochbuch “Vegan Cookies Invade Your Cookie Jar” von Mrs. Moskowitz.

Zutaten:

  • ½ Tasse (Raps-) Öl
  • ½ Tasse starker Kaffee, auf Raumtemperatur abgekühlt
  • 1/3 Tasse Molasse (Stroop/niederl. Zuckersirup oder vllt. auch Rübensirup)
  • 2/3 Tasse Zucker, plus etwas mehr zum Bestreuen
  • 2 1/4 Tasse Mehl Typ 405 (bzw. Dinkelmehl Typ 630)
  • 1 TL Backpulver
  • ½ TL Natron
  • 1 TL gemahlener Zimt
  • ½ TL gemahlene Nelken
  • ½ TL gemahlener Ingwer
  • 1 Prise gemahlener, schwarzer Pfeffer
  • ½ TL Salz
  • 1 Tasse dunkle Rosinen (Korinthen)

Zubereitung:

  1. In einer großen Schüssel Öl, Kaffee, Molasse und Zucker solange verrühren bis sie eine dickflüssige Masse ergeben.
  2. Das Mehl, Backpulver, Natron sowie die Gewürze und das Salz (inkl. Pfeffer) dazugeben und vermischen bis sich alles zu einer sämigen, dickflüssigen Masse verbunden hat.
  3. Jetzt die Rosinen dazugeben und unterrühren.
  4. Die Schüssel mit dem Teig im Kühlschrank für 30 Minuten ruhen lassen.
  5. Währenddessen den Backofen auf 180 Grad vorheizen und zwei Lagen Backpapier auf zwei Backbleche verteilen. (Ein Backblech reicht auch aus.)
  6. Nachdem die Masse im Kühlschrank ruhen konnte, die Hände mit Wasser befeuchten. Die Masse mit den Händen hälfteln und auf dem Backpapier zu zwei länglichen Streifen formen. Sie sollten eine Länge von 13 Inch und 3,5 Inch Breite haben. Dazwischen sollen lt. Rezept 3-4 Inch Platz sien. Mehr sieht man auf dem Foto.
  7. Noch etwas Zucker über die Streifen streuen und leicht andrücken. Für etwa 24-26 Minuten in den Backofen bis die Ecken leich gebräunt sind.
  8. Aus dem Backofen nehmen und für 15 Minuten abkühlen lassen. Das Backpapier mit einer Schere zwischen den Streifen trennen.
  9. Mit einem scharfen Messer die Streifen (auf einem Holzbrett!) in Riegel schneiden und etwas abkühlen lassen.
Darf's etwas mehr sein?

Es ist etwas mehr als ein halbes Jahr her, dass ich am Kölner Hauptbahnhof “Martha Stewart’s holiday cookies” im Zeitschriftenständer gesehen habe. In der Kochzeitschrift sind nur Rezepte für leckeres Naschwerk – 101 Keks-Rezepte für die Weihnachtssaison. Kekse, überall Kekse ;)

Fotos habe ich nicht gemacht, ich war mit der Zubereitung beschäftigt. Die Kekse wurden von mindestens einem halben Dutzend Kollegen gelobt. Ein wenig knusprig und doch weich dank der Schokolade sind die Kekse echte Kalorienbomben. Nur gut, dass das auch alles wieder weg geht … irgendwann ;) Übrigens: 1 Tasse = 250 ml (Volumen)

 

Zutaten:

  • 2 Tassen Mehl Typ 405
  • 1 Tasse normaler Zucker
  • 3/4 Tasse Rohrzucker
  • 2 Eier
  • 250 g Margarine / Butter
  • 330 g Schokoladentropfen oder Block-Schokolade in Stückchen
  • 2 TL Vanille-Extrakt (flüssig, z. Bsp. von Monin für Cocktails, ist dann aber ein Aroma)
  • 1 1/2 TL Natron (backing soda)
  • 1 TL Salz

 

Zubereitung:

  • Die beiden Zucker mit der zimmerwarmen Margarine in einer großen Schüssel mit einem Handrührgerät cremig rühren.
  • Dann die beiden Eier und das Vanille-Extrakt dazugeben und unterrühren.
  • Die trockenen Zutaten (Mehl, Natron, Salz) unterrühren. Danach die Schokoladenstückchen unterheben.
  • Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Backpapier auf Backbleche legen und jeweils etwas mehr als ein Esslöffel Teigmasse auf das Backblech geben. Es sollten nur jeweils 6 Kekse pro Backblech sein, da sie noch während des Backens auseinander gehen. Ansonsten würde ein großer Keks daraus ;)
  • Für ca. 15 Min. backen bis sie goldbraun sind. Rausnehmen und etwas abkühlen lassen. Dann in eine Dose geben. Max. 2 Wochen haltbar.
Darf's etwas mehr sein?

Hitch from Pascal Monaco on Vimeo. Gefunden auf nerdcore.

Es handelt sich hierbei um die Abschlussarbeit von drei Studenten der FH Hannover – enjoy all you cookbook enthusiasts ;)

Darf's etwas mehr sein?

Interessanterweise war ich diese Woche in einem REWE-Markt in Bergheim einkaufen, um zu schauen, ob es da ordentliche Erdbeeren gab. Gab es, aber ich wollte auch noch einen ungesunden Snack haben denn ich hatte Mittagspause. An der Kasse schaute mich die Ausgabe 8/2011 von Lust auf Genuss an und war etwas Perplex. War diese Ausgabe schon raus? In diesem Supermarkt anscheinend schon, nur in allen Anderen nicht ;-) Auf der Website fand ich keinen Hinweis darauf, dass diese Ausgabe schon veröffentlicht wurde. Fein :-D

Die Ausgabe reizte mich vor allen Dingen wegen den neuen Ideen zu Tomaten und Zucchini und war in der Einkaufstüte. Gesagt, getan … das erste Rezept musste nicht lange auf seine Umsetzung warten. Es war der Tomaten-Kichererbsen-Topf von Seite 11/13. Mein Fazit: sehr lecker! Im Leben hätte ich nicht gedacht, dass Fenchelsamen so gut in einem Gericht schmecken können. Meine bisherige Erfahrung bestand in Fencheltee mit Honig. Beruhigend für den Magen und durchaus verdauungsfördernd, aber nicht soooo empfehlenswert.

Ja, was soll ich sagen? Das Gericht wird es nochmal geben :) Bei meiner Umsetzung fiel die Peperoni weg und beinhaltete mehr gemahlenen, schwarzen Pfeffer. Und es hat fruchtig geschmeckt … ich hatte 250 g Romana-Tomaten und 250 g normale Tomaten … die waren es bestimmt Schuld mit dem fruchtigen Geschmack. Lecker :) Mir fehlten die Peperoni überhaupt nicht und ich kann mir das Gericht auch gut ohne die Fleischbällchen vorstellen.

Nach dem Klick das Rezept.

Darf's etwas mehr sein?

Wann: 20.08.2011 – Samstag – ab 16 Uhr findet nicht statt

Wo: Bedburg / bei Köln

Was: Boeuf Bourguignon & ein luftiger Kuchen

Kostenbeitrag: 10 Euro pro Person für einen unvergleichlichen Abend

(für die Zutaten & Getränke)

Wieso: siehe unten ;)

 

Alles fing damit an, dass mein Vater durch Zufall bei WDR 5 einen Beitrag bei Scala über bookofcooks.com gehört hat. Er hat dabei direkt an mich gedacht, weil ich so gerne koche und Essen ja sowieso viel mehr Freude bereitet, wenn man es in Gesellschaft anderer zu sich nimmt. Gesagt, getan … ich habe mir den Beitrag im Internet nochmal angehört und mich direkt angemeldet.

Das ist jetzt ein paar Monate her. Nun bin ich bereit :)

Bookofcooks.com ist eine kostenlose Plattform auf der Leute eintragen können, was sie kochen. Andere können sich dann für das Essen anmelden und haben eine gesellige Zeit. Mehr erfahrt ihr durch drei Videos auf der Website – klick hier. Wenn wundert es da noch, dass die Seite aus Amerika erfolgreich ist?

Es wird Boeuf Bourguignon mit Reis, Salzkartoffeln und Gemüsebeilage geben und als Nachtisch einen lockeren Kuchen. Für Getränke ist gesorgt – Wein, Cola, Kaffee, Mineralwasser. Wer noch besondere Wünsche hat, kann sie mit mir absprechen.

Und wer soll kommen? Ihr natürlich, aber nicht mehr als 3-4 Personen. Für eine Hochzeitsgesellschaft ist dann doch nicht so viel Platz da ;)

Ich habe mir das ungefähr so vorgestellt:

Wer Interesse hat, kann einen Kommentar hinterlassen und via Email & Telefon klären wir dann die Einzelheiten. Das Datum habe ich bereits bei bookofcooks.com hier eingetragen (auf den Kalender klicken und Aug 2011 auswählen). Ganz besonders würde es mich freuen mit anderen Food-Bloggern diesen Nachmittag/Abend zu verbringen. Und mit Wii Sport können wir uns am späten Abend noch messen :P

Super wäre es auch, wenn ihr auf bookofcooks.com mitmachen würdet, vielleicht sogar danach mit einer Rezension.

So, jetzt liegt es an euch!

P.S.: Sollte jemand eine bestimmte Allergie haben, werde ich sehen, was ich machen kann.

UPDATE 05.08.2011:

Da es hierzu keine Resonanz gibt, findet das Koch-Event nicht statt.

Darf's etwas mehr sein?

Diese Reiskekse waren lecker. Wirklich. Das haben mir einige Kollegen auch bestätigt, welche als Testkaninchen herhalten mussten ;)

Das Rezept dazu stammt wieder aus dem Buch “Vegetarisch kochen – persisch” aus dem ich bereits die Möhrenmarmelade nachgekocht habe. Die Kekse sind zwar etwas trocken, was wohl auch so sein soll, beleben dafür aber ordentlich die Geschmacksnerven dank Rosenwasser und Kardamom. Grandios.

Zutaten:

  • 75 g Puderzucker
  • 100 ml Öl
  • 1 Ei
  • 250 g Reismehl
  • 1 EL Kardamompulver (schwarz)
  • 1 Prise Salz
  • 4 EL Rosenwasser
  • 1 EL Mohn

 

Zubereitung:

  • Zucker und Öl cremig rühren. Das Ei hinzugeben und weiter zu einer klebrigen Masse rühren.
  • Reismehl, Kardamom und Salz dazugeben und alles gut vermengen. Das Rosenwasser darunter mischen. [Spätestens bei diesem Schritt wurde mir bewusst, dass man nicht alles mit einer Rührmaschine verrühren kann, da das Reismehl extrem staubt. Besser mit der Hand kneten.]
  • Den Teig in eine verschließbare Dose geben und für 24 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Den Teig zu walnussgroßen Kugeln formen, etwas flachdrücken und auf ein Backblech mit Backpapier legen. Eine Prise Mohn in die Mitte des Kekses geben und andrücken.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 175° C (Umluft) für 15-20 Min. (je nachdem auch kürzer) backen. Die Kekse dürfen auf keinen Fall braun gebacken werden!
Darf's etwas mehr sein?

Jetzt kommt mein erstes Gericht aus “India – The Cookbook”. Ich habe es gewagt und war vollkommen glücklich mit dem Ergebnis. Indisches Essen in dieser Art würde ich als Wohlfühl-Essen bezeichnen. Und dann erst das mehrlagige Fladenbrot, welches leicht an Blätterteig erinnerte. Beim zweiten Mal habe ich dann wirklich 1 ½ Orangen benutzt, es zum Schluss weniger stark gedünstet und Basmatireis dazu gegessen. Beim zweiten Mal ist es meiner Meinung nach besser geworden. Vegan ist es auch noch :)

Dieses Gericht kommt ursprünglich aus Westbengalen. Wenn man indisch kocht, muss man sich von einigen Vorstellungen lösen. So zum Beispiel die Tatsache, dass in dem Rezept die Kartoffeln als Gemüse bezeichnet werden. Hier bei uns ist es üblich Kartoffeln als kohlenhydratreiche Beilage zu sehen, wo dann noch Fleisch und “tatsächliches” Gemüse dazukommt. Am Besten wird dann noch darauf bestanden, dass es eine leckere Sauce dazu gibt, und schon hat man das typisch deutsche Essen ohne Vielfalt Inspiration auf dem Teller (in der Regel).

Ich hatte keinen Zweifel daran, dass es nicht schmecken würde. Genug jetzt … die Rezepte:

Darf's etwas mehr sein?

Durch Foodina bin ich auf das Kochbuch “India – The Cookbook” aufmerksam geworden. Ich habe mir den einen oder anderen Beitrag von ihr angesehen und es kribbelte in mir. Dieses Kochbuch musste ich auch haben. Vor allen Dingen stellte ich mir die Gerichte sehr lecker vor, obwohl mir die meisten Gewürze unbekannt sind.

Tja, und da ist es … das einzige Buch für die indische Küche, welches man je brauchen wird. 1000 Rezepte über die letzten 20 Jahre von Pushpesh Pant gesammelt und getestet. Einen Tag später habe ich schon ein Gericht mit Blumenkohl und Orangen gekocht und war total aus dem Häuschen. Lecker, und dabei vegetarisch.

Die indische Küche macht es erforderlich, dass man viele Gewürze braucht, die man in den seltensten Fällen haben wird. Also bin ich einmal in einen Asia-Laden nach Düsseldorf (!) gefahren und habe mir dann auch noch welche zuschicken lassen. Die Gewürze, die ihr hier seht, sind heute angekommen. Ich freue mich auf ein ruhiges Karnevals-Wochenende mit jeder Menge Leckereien. Meine kleine Reise zum Taj Mahal ;-)

Darf's etwas mehr sein?

Ein einfacher Erbseneintopf – nicht mehr und nicht weniger. Sättigend und auf keinen Fall geschmacksarm. Keine Milch, keine Gewürze … dafür Gemüse, Speck, Wiener Würstchen und 2 Lorbeerblätter. Seite 74 der aktuellen Ausgabe Nr. 2 von essen & trinken Für jeden Tag.

Darf's etwas mehr sein?