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	<title>Cook It Like Lilian &#187; Reis</title>
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	<description>Vegan und glutenfrei</description>
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		<title>Tofu-Spinat-Curry mit Basmatireis</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 19:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[fleischlos]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute ist der vorletzte Tag des Vegan Mofo 2011 und ich habe es nicht wirklich geschafft 20 Blog-Einträge zu schreiben. So schlimm finde ich das jetzt nicht. Wie schaut&#8217;s mit euch aus? Mmm, ich habe mir zwischendurch gedacht, ich veganisiere einfach dieses Gericht, welches ich mal mit Hühnchen gekocht hatte. Das was auf dem Bild [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3164" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/10/tofuspinat-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" />Heute ist der vorletzte Tag des Vegan Mofo 2011 und ich habe es nicht wirklich geschafft 20 Blog-Einträge zu schreiben. So schlimm finde ich das jetzt nicht. Wie schaut&#8217;s mit euch aus? <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Mmm, ich habe mir zwischendurch gedacht, ich veganisiere einfach <a title="Hähnchenfilet in Orange mit Basmatireis" href="http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/08/12/hahnchenfilet-in-orange-mit-basmatireis/">dieses Gericht</a>, welches ich mal mit Hühnchen gekocht hatte. Das was auf dem Bild zu sehen ist war so lecker. Einfach fantastisch.</p>
<p>Ich habe das Hühnchen einfach durch ca. 300 g Tofu ersetzt und im Orangensaft mariniert. Dann habe ich es kross angebraten und wie in dem Rezept beschrieben mit dem Orangensaft abgelöscht. Mit 3 EL Kokosnussrahm habe ich das Ganze etwas angedickt und mit 2 TL Patak&#8217;s Garam Masala gewürzt. Um es noch etwas herzhafter zu machen, kam noch etwas aufgetauter TK-Spinat dazu. Fertig war das selbstgestrickte, veganisierte Curry mit Tofu. Ich glaube für meinen Blog eine Premiere, dass hier Tofu im Bild ist. Ich kann es nur empfehlen.</p>
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		</item>
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		<title>Boeuf Bourguignon nach Julia Child</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/06/18/boeuf-bourguignon-nach-julia-child/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 06:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[göttlich]]></category>
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		<category><![CDATA[Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser französische Rinderschmortopf war soooo göttlich. Wenn das Rezept befolgt und das Fleisch auf der Zunge zerfällt, stirbt jeder vor Glückseligkeit. Echt jetzt. Ich habe noch die Kurve bekommen sonst könnte ich euch davon nicht berichten Vegetarismus hin und vegane Pasta her &#8211; wer das nicht nachkocht ist selber Schuld. Eine solche Erfahrung teile ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-2762" title="BoeufBourguignon1" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/06/BoeufBourguignon1-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Dieser französische Rinderschmortopf war soooo göttlich. Wenn das Rezept befolgt und das Fleisch auf der Zunge zerfällt, stirbt jeder vor Glückseligkeit. Echt jetzt. Ich habe noch die Kurve bekommen sonst könnte ich euch davon nicht berichten <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Vegetarismus hin und vegane Pasta her &#8211; wer das nicht nachkocht ist selber Schuld.</p>
<p>Eine solche Erfahrung teile ich gerne und habe meinen guten Freund, welchen ich schon zu <a title="Julia Child’s Coq au Vin" href="http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/02/27/julia-childs-coq-au-vin/">Coq au Vin</a> eingeladen habe, gebeten mir Gesellschaft zu leisten. Er hat gesagt, ich könnte gut kochen. Das musste ich mal weitergeben <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Bin natürlich auch stolz, dass es mir gelungen ist wieder einmal nach Original-Rezept zu kochen.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-2761" title="BoeufBourguignon2" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/06/BoeufBourguignon2-360x480.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
<p>Wie man auf diesem Foto sieht habe ich einen kräftigen Rotwein ausgesucht, was jetzt nicht unbedingt so gut war für meine leichte Histaminintoleranz. Aber es war die darauffolgenden Tage auszuhalten. Die Leihgabe für das Gericht seht ihr auch: einen Bräter von Le Cruset. Solch teure Küchenutensilien leihe ich mir immer von meiner Mutter aus, da es ja unsinnig wäre alles doppelt und dreifach zu kaufen, wenn man bei kurzen Entfernungen sich das mal gerade ausleihen kann <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-2763" title="BoeufBourguignon3" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/06/BoeufBourguignon3-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Bei dem Gericht wird das Fleisch kurz und in kleinen Portionen angebraten, um es dann später im Backofen schmoren zu lassen. Danach könnt ihr eure Küche putzen, denn das Fett spritzt überall hin. Den Aufwand ist es aber definitiv wert.<span id="more-2741"></span></p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-2764" title="BoeufBourguignon4" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/06/BoeufBourguignon4-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Das sieht doch schonmal gut aus, nicht wahr? Ich habe dazu Reis gereicht wie auf dem nächsten Foto zu sehen.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-2765" title="BoeufBourguignon5" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/06/BoeufBourguignon5-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Es war wirklich super &#8230; sehr empfehlenswert!</p>
<p>Das Rezept habe ich so nachgekocht wie es im Buch &#8220;Mastering the Art of French Cooking&#8221; stand, war aber zugegebenermaßen faul mit dem Übersetzen. Da dachte ich mir ich bemühe Google und fand dann bei <a href="http://www.chefkoch.de/forum/2,57,522224/Julia-Childs-Bouef-Bourguignon.html">Chefkoch eine annehmbare Übersetzung</a>. Die habe ich dann durchgesehen und überarbeitet &#8211; und hier ist sie. Viel Spaß beim Nachkochen <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/06/Boeuf-Bourguignon.pdf">Boeuf Bourguignon</a> (pdf-Datei / 3 Seiten)</p>
<p>Mein Freund hat dann auch noch die passende Musik mitgebracht, es war eine <a href="http://www.amazon.de/Best-Paolo-Conte/dp/B000025OTV/ref=pd_bxgy_d_img_b">Best of von Paolo Conte</a> und passte grandios zu dem Essen. Man fühlte sich irgendwie wie in einer Zeitmaschine &#8230; na ja &#8230; ich zumindest <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Hier ein tolles Lied von Paolo Conte:</p>
<p><object width="480" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/oCy6yGLhhBI?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/v/oCy6yGLhhBI?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Manchmal schmeckt&#8217;s auch nicht</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/03/20/manchmal-schmeckts-auch-nicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 19:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[fleischlos]]></category>
		<category><![CDATA[no_way]]></category>
		<category><![CDATA[Paranuss]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich ja liebend gerne Rezepte ausprobiere (ich bin quasi ein Rezepte-Freak), kommt es schon mal vor, dass das, was ich gekocht habe, nicht zu Genießen ist. Das ist keine Schande, sondern zeigt mir selber meine geschmacklichen Grenzen auf. &#160; Tja, und wie das so ist, interessiere ich mich im Moment nicht nur für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich ja liebend gerne Rezepte ausprobiere (ich bin quasi ein Rezepte-Freak), kommt es schon mal vor, dass das, was ich gekocht habe, nicht zu Genießen ist. Das ist keine Schande, sondern zeigt mir selber meine geschmacklichen Grenzen auf.</p>
<div id="attachment_2633" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img class="size-large wp-image-2633" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/03/persischerreispudding-480x390.jpg" alt="" width="480" height="390" /><p class="wp-caption-text">Persischer Reispudding</p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p>Tja, und wie das so ist, interessiere ich mich im Moment nicht nur für die indische Küche, sondern auch für die verwandte persische Küche (also Iran). Ich habe bei Chefkoch gesucht und wurde aufmerksam auf den <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/569161155568274/Persischer-Reispudding.html" target="_blank">persischen Reispudding</a> mit Rosenwasser und Jasmin-Reis. Es ist ja nicht so, dass ich nicht kritisch gewesen wäre, aber das war ein Satz mit X. Schade wegen der Paranuss auf dem Pudding.</p>
<div id="attachment_2634" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img class="size-large wp-image-2634" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/03/Kohlrabisuppe-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /><p class="wp-caption-text">Kohlrabisuppe</p></div>
<p>Dann hatte ich auch mal eine Kohlrabisuppe aus der Zeitschrift &#8220;Lust auf Genuss&#8221;, Ausgabe 12/2010, nachgekocht und war entsetzt. Die Suppe hatte kaum Geschmack. Auch die gerösteten Toast-Würfel konnten nichts mehr retten. Und weg damit!</p>
<div id="attachment_2635" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img class="size-large wp-image-2635" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/03/pancakesbuch-480x409.jpg" alt="" width="480" height="409" /><p class="wp-caption-text">Amerikanische Pancakes</p></div>
<p>Ich hatte auch einmal die glorreiche Idee amerikanische Pancakes mit Ei &#8220;nachzukochen&#8221;. Auch hier gab es wieder ein Rezept aus einem Buch, welches es mal bei Aldi zu kaufen gab. Das Buch hatte schon ein paar gute Rezepte, weshalb ich nicht so kritisch war. Letzlich waren die <a href="http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/01/10/pancakes-a-la-moskowitz/" target="_blank">Pancakes von Mrs. Moskowitz</a> besser. Voller Erfolg für das vegane Pendant.</p>
<p>Stattdessen gibt es eine Scheibe Brot und ruckizucki ist das Abendessen gerettet. You know? <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klebreis mit Mango</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/03/16/klebreis-mit-mango/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 18:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[fleischlos]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>
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		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern und heute habe ich überwiegend thailändisch gegessen und es war einfach und schnell gekocht. Zuerst gab es gestern die thailändische Pilzsuppe mit Ingwer und Mie-Nudeln. Nicht ganz vegan durch die Mie-Nudeln, da sie glaube ich Eier enthalten, aber dafür mit Broccoli und Shiitake und Reisstrohpilze aus dem Glas. Das brauchte ich einfach mal wieder. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2624" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img class="size-large wp-image-2624" title="Thailändische Pilzsuppe mit Ingwer" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/03/DSCF0635-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /><p class="wp-caption-text">Thailändische Pilzsuppe mit Ingwer</p></div>
<p>Gestern und heute habe ich überwiegend thailändisch gegessen und es war einfach und schnell gekocht. Zuerst gab es gestern die <a href="http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/08/11/thailandische-pilzsuppe-mit-ingwer/" target="_blank">thailändische Pilzsuppe mit Ingwer</a> und Mie-Nudeln. Nicht ganz vegan durch die Mie-Nudeln, da sie glaube ich Eier enthalten, aber dafür mit Broccoli und Shiitake und Reisstrohpilze aus dem Glas. Das brauchte ich einfach mal wieder.</p>
<p>Und dann gab es den überragenden Klebreis mit Mango und Maracuja (Passionsfrucht). Es war wirklich gut. Fast hatte ich schon den Verdacht, dass dieses Experiment nicht gut gehen würde, weil die Zutaten so ungewöhnlich sind. Aber es ist wie mit so vielem: man lernt nicht aus. Mangos schmecken mir am Besten, wenn sie vollreif sind (Schale gibt bei Druck nach) und frische Maracuja &#8230; ja echt leckere Früchtchen. Und ich bin eigentlich DER Obst-Muffel schlechthin.</p>
<div id="attachment_2625" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img class="size-large wp-image-2625" title="Klebreis mit Mango" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/03/DSCF0637-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /><p class="wp-caption-text">Klebreis mit Mango</p></div>
<p>Das Rezept ist übrigens aus der Zeitschrift &#8220;Lust auf Genuss&#8221;, Ausgabe 3/2010, Seite 20, und als alleiniges Gericht schön sättigend und ausgewogen. Gefällt mir, es kommt auf eine Rezeptkarte <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Zutaten für 4 Portionen/Personen:</strong></p>
<ul>
<li>100 g Klebreis</li>
<li>2 Mangos</li>
<li>2 Passionsfrüchte / Maracujas</li>
<li>250 ml Kokosmilch (Dose)</li>
<li>eine Prise Salz</li>
<li>4 EL brauner Zucker/Rohrzucker (Palmzucker hatte ich leider nicht)</li>
<li>2 TL Sesamsamen<span id="more-2617"></span></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Reis mit kalten Wasser abrausen und in kaltem Wasser <span style="text-decoration: underline;">über Nacht</span> einweichen lassen.</li>
<li>Reis mit 200 ml Wasser bzw. soviel Wasser dazugeben, dass das Wasser 1 cm über dem Reis steht.</li>
<li>Zugedeckt bei kleinster Hitze für 20 Min. köcheln lassen. Er sollte weich sein.</li>
<li>Den Reis in eine weite Schüssel geben und ihn auflockern und abkühlen lassen.</li>
<li>Die Mangos schälen, das Fruchtfleisch vom Kern lösen und würfeln.</li>
<li>Die Passionsfrüchte hälfteln und das Fruchtfleisch wie bei einer Kiwi mit einem Löffel herauslösen. Zu den Mangostückchen geben und vermischen.</li>
<li>Von der Kokosmilch 2 EL Rahm abschöpfen und unter den Reis rühren.</li>
<li>Übrige Kokosmilch mit der Prise Salz, dem Zucker und 5 EL Wasser (ich habe einfach nur die Kokosnussmilch genommen) für 5 Minuten köcheln lassen. Es soll leicht sämig werden.</li>
<li>Jetzt anrichten: Reis mit Mangos auf einem Teller / in eine Schüssel geben und die Sauce darüber geben. Mit dem gerösteten Sesam überstreuen.</li>
</ul>
<p>Vegan und lecker!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mango Chicken / Hähnchen mit Mango</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/03/13/mango-chicken-hahnchen-mit-mango/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 20:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[indisch]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[Pushpesh Pant]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein zweites Gericht aus &#8220;India &#8211; The Cookbook&#8221; war Mango Chicken und es gab dazu gekochten Basmatireis. Das Rezept war dann auch die Premiere für die erste Mango in meinem Leben. Dabei stellte ich mir die Frage, ob ich die Frucht schälen muss und wie groß der Kern den sei.  Ja, die Frucht musste hierfür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein zweites Gericht aus &#8220;India &#8211; The Cookbook&#8221; war Mango Chicken und es gab dazu gekochten Basmatireis. Das Rezept war dann auch die Premiere für die erste Mango in meinem Leben. Dabei stellte ich mir die Frage, ob ich die Frucht schälen muss und wie groß der Kern den sei.  Ja, die Frucht musste hierfür komplett geschält werden und der Kern ist doppelt so groß wie ein Pflaumenkern. Würde ich jetzt einfach mal so behaupten <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Es war lecker, aber mein erstes Gericht <a href="http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/03/05/kamala-phoolkopi-warqi-paratha-indisch-fur-anfanger/" target="_blank">&#8220;Cauliflower with Oranges&#8221;</a> war dann doch schon besser. Hier ist es aus meiner Sicht unbedingt erforderlich, dass die Mango in kleine Würfel oder Stücke geschnitten wird, da feste Mangostückchen nicht so gut schmecken. Die zweite Portion am nächsten Tag war nach dem Aufwärmen in der Mikrowelle auch irgendwie besser &#8211; schön durchgezogen und die Mango weich. Den Koriander, den ihr auf dem Bild seht, wurde kurz darauf von mir wieder entfernt. Irgendwie werde ich mit Koriander als Asien&#8217;s Petersilie nicht warm. Schmeckt mir überhaupt nicht.</p>
<p><em>Derweil können wir nur das Beste für Japan hoffen!</em></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2602" title="Mango Chicken mit Basmatireis" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/03/MangoChicken-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Zutaten für 2 Personen:</strong></span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: small;">2 EL Öl</span></li>
<li><span style="font-size: small;">375 g  Hähnchenfleisch ( mit oder ohne Knochen)</span></li>
<li><span style="font-size: small;">1 grüne Chilischote, entkernt und klein gehackt</span></li>
<li><span style="font-size: small;">1/6 TL Kurkuma</span></li>
<li><span style="font-size: small;">½ TL Chili-Pulver (habe ich weggelassen)</span></li>
<li><span style="font-size: small;">1 ½ Zwiebel, in Scheiben geschnitten</span></li>
<li><span style="font-size: small;">½ Ingwerpaste (nichts anderes als geriebener Ingwer)</span></li>
<li><span style="font-size: small;">¼ TL Knoblauchpaste (pürierter oder gepresster Knoblauch)</span></li>
<li><span style="font-size: small;">1 rohe Mango, geschält, entkernt und in kleine Stücke geschnitten, ca. 0,5 cm groß</span></li>
<li><span style="font-size: small;">einige Blätter frischen Koriander, kleingehackt</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Salz<span id="more-2600"></span></span></li>
</ul>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Zubereitung:</strong></span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: small;">Eine Pfanne mit 1 EL Öl (oder auch mehr <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) über mittlerer Hitze erhitzen und die Hähnchenteile darin für 6-8 Min. (oder bis sie alle gebräunt sind) anbraten.</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Chili und Kurkuma mit 125 ml Wasser hinzugeben und zum Kochen bringen. Die Hitze dann reduzieren und für 30 Min. köcheln, ab und zu umrühren.</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Das Chili-Pulver in eine Schüssel geben und einen halben Esslöffel Wasser zu einer Paste zusammenmischen.</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Das restliche Öl in einer anderen Pfanne über mittlerer Hitze <del>bringen</del> erwärmen und die Zwiebeln für 4 Min. in der Pfanne rühren bis sie leicht gebräunt sind.</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Die Ingwer- und Knoblauch-Paste sowie die Chili-Paste dazugeben und mit Salz würzen. Für weitere 2 Min. braten.</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Die Hitze auf klein reduzieren und für weitere 3 Min. dünsten lassen, damit sich die Gewürze entfalten können.</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Das Hühnchen und die Mangostückchen dazugeben und auf kleiner Hitze für 10 Min. kochen lassen. Je nachdem nochmal abschmecken, wenn es notwendig sein sollte.</span></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kamala Phoolkopi + Warqi Paratha (Indisch für Anfänger ;-))</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 11:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[fleischlos]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Dinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[indisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
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		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt kommt mein erstes Gericht aus &#8220;India &#8211; The Cookbook&#8221;. Ich habe es gewagt und war vollkommen glücklich mit dem Ergebnis. Indisches Essen in dieser Art würde ich als Wohlfühl-Essen bezeichnen. Und dann erst das mehrlagige Fladenbrot, welches leicht an Blätterteig erinnerte. Beim zweiten Mal habe ich dann wirklich 1 ½ Orangen benutzt, es zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt kommt mein erstes Gericht aus &#8220;India &#8211; The Cookbook&#8221;. Ich habe es gewagt und war vollkommen glücklich mit dem Ergebnis. Indisches Essen in dieser Art würde ich als Wohlfühl-Essen bezeichnen. Und dann erst das mehrlagige Fladenbrot, welches leicht an Blätterteig erinnerte. Beim zweiten Mal habe ich dann wirklich 1 ½ Orangen benutzt, es zum Schluss weniger stark gedünstet und Basmatireis dazu gegessen. Beim zweiten Mal ist es meiner Meinung nach besser geworden. Vegan ist es auch noch <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-2555" title="1. Versuch mit mehrlagigem Paratha" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/03/cauliflower-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: left;">Dieses Gericht kommt ursprünglich aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Westbengalen" target="_parent">Westbengalen</a>. Wenn man indisch kocht, muss man sich von einigen Vorstellungen lösen. So zum Beispiel die Tatsache, dass in dem Rezept die Kartoffeln als Gemüse bezeichnet werden. Hier bei uns ist es üblich Kartoffeln als kohlenhydratreiche Beilage zu sehen, wo dann noch Fleisch und &#8220;tatsächliches&#8221; Gemüse dazukommt. Am Besten wird dann noch darauf bestanden, dass es eine leckere Sauce dazu gibt, und schon hat man das typisch deutsche Essen ohne <span style="color: #000000;"><del>Vielfalt</del></span> Inspiration auf dem Teller (in der Regel).</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-large wp-image-2568" title="2. Versuch mit Basmati-Reis" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/03/cauliflower2-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: left;">Ich hatte keinen Zweifel daran, dass es nicht schmecken würde. Genug jetzt &#8230; die Rezepte:<span id="more-2556"></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;"><strong>Kamala Phoolkopi / Cauliflower with Oranges (S. 257, vegan)</strong></span></p>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: small;">Zutaten für 2 Personen:</span></strong></p>
<ul>
<li><span style="font-size: small;">250 g Blumenkohl, in kleine Röschen von 2,5 cm geschnitten</span></li>
<li><span style="font-size: small;">2 Kartoffeln (mittelgroß in 2,5 cm Würfel geschnitten)</span></li>
<li><span style="font-size: small;">½ TL Kurkuma</span></li>
<li><span style="font-size: small;">2 EL Öl</span></li>
<li>½<span style="font-size: small;"> EL Ingwer, gerieben<br />
 </span></li>
<li><span style="font-size: small;">1 Zwiebel, klein geschnitten</span></li>
<li><span style="font-size: small;">1 Lorbeerblatt<br />
 </span></li>
<li>½ TL Chilipulver (habe ich weggelassen)</li>
<li>1 TL Cumin (Kreuzkümmel), gemahlen (~ ½ TL ganzer Cumin)</li>
<li>½ TL Zucker</li>
<li>1 ½ Orangen, geschält, entkernt</li>
<li>1-2 grüne Chilis, entkernt und klein gehackt (habe nur eine genommen)</li>
<li>2 ganze Nelken, Samen von 1 grünen Kardamom-Kapsel und 2,5 cm Zimtstange (Garam Masala für dieses Rezept)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Gemüse (Blumenkohl, Orangen, Chili, Kartoffeln) in eine große Schüssel geben, das Kurkuma dazugeben und umrühren bis alles leicht benetzt ist.</p>
<p>Die Gewürze für das Garam Masala in einen Mörser geben und klein mörsern (ich habe mir extra eine elektische Kaffeemühle gekauft (sehr praktisch)).</p>
<p>Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und wieder etwas abkühlen lassen. Das Gemüse dazugeben und für 2-3 Min. (oder bis das Gemüse leicht gebräunt ist) anbraten. Danach in einer Schüssel beiseite stellen.</p>
<p>Das Lorbeerblatt mit dem Garam Masala in etwas Öl in die Pfanne geben und für 1 Min. dünsten. Den geriebenen Ingwer, Zwiebel, Chilipulver, Cumin und Zucker hinzufügen. Für eine weitere Minute dünsten. Evtl. Wasser (2-3 EL) hinzufügen, um ein Verbrennen zu vermeiden.</p>
<p>Das Gemüse in die Pfanne geben und mit Salz würzen und bei kleiner Hitze (Stufe 4/5 beim Elektroherd) gar dünsten lassen.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong><span style="font-size: medium;">Warqi Paratha / Layered Paratha (S. 609, vegetarisch)</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: small;">Zutaten für 4-5 Stück / 2 Personen:</span></strong></p>
<ul>
<li><span style="font-size: small;">125 g Mehl Typ 405 (ich hatte Dinkelmehl Typ 405)</span></li>
<li><span style="font-size: small;">1/8 TL Salz (1 Prise ?)</span></li>
<li><span style="font-size: small;">50 g Ghee (oder Butterschmalz, ich habe Butter verwendet), plus etwas mehr zum Braten<br />
 </span></li>
<li><span style="font-size: small;">1 EL Mehl </span>Typ 405 (ich hatte Dinkelmehl Typ 405)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit dem Salz in eine große Schüssel geben und soviel Wasser dazugeben, dass beim Kneten ein weicher Teig entsteht. Den Teig auf einem mit Mehl bestäubten Untergrund für 5 Minuten kneten. In eine leicht geölte Schüssel geben und mit einem Tuch abdecken. An einem warmen Ort für 30 Minuten ruhen lassen (z. Bsp. lauwarmer Backofen).</p>
<p>Das Ghee in einem Topf schmelzen lassen und 1 EL in den Teig kneten bis er weich und elastisch ist. Das restliche Ghee in eine Schüssel geben und 1 EL Mehl dazugeben, um eine Paste daraus zu machen.</p>
<p>Den Teig in 4-5 gleich große Stücke teilen und jede Portion zu einer kleinen Kugel formen. Auf einer bemehlten Fläche die Kugel dünn ausrollen und dann auf die Hälfte falten. Dann etwas Mehlpaste drauf geben und wieder auf die Hälfte falten. Jetzt habt ihr einen Fladen von einem Viertel im Vergleich zum ersten Ausrollen.</p>
<p>Die Kanten zusammendrücken, mit der Hand etwas flach drücken und zu einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chapati" target="_blank">Roti</a> formen.</p>
<p>Etwas Ghee in einer Pfanne erhitzen und den Fladen anbraten. Evtl. etwas Ghee am Rand der Pfanne dazugeben. Nach zwei Minuten wenden und weiter braten bis diese Seite auch goldbraun ist. Auf einem Teller abkühlen lassen, bevor man es mit der Hand isst, da es sehr heiß ist. Mit den anderen Fladen genauso vorgehen. Sehr lecker.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Basmati-Reis</strong></span></p>
<ul>
<li>1 Tasse Basmatireis</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>1 ½ Tassen Wasser</li>
</ul>
<p><span style="font-size: small;">Alles zusammen in einem Topf für 5 Minuten kochen lassen. Danach auf kleiner Hitze vor sich hinköcheln lassen bis das Wasser verdunstet ist. Der Reis wird dann schön fluffig und hängt aneinander.<br />
 </span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;"><br />
 </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Green Pea And Lemon Risotto with Roasted Red Peppers</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/12/16/green-pea-and-lemon-risotto-with-roasted-red-peppers/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/12/16/green-pea-and-lemon-risotto-with-roasted-red-peppers/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 09:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[fleischlos]]></category>
		<category><![CDATA[Risotto]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Rezept stammt aus dem Veganomicon und ist einfach lecker. Ich wollte wieder etwas aus dem Buch kochen, aber irgendwie bin ich dazu nicht gekommen. Durch eine Kollegin, deren Tochter eine Glutenunverträglichkeit hat, habe ich mich auf die Suche nach entsprechenden Rezepten gemacht. Ein Foto kommt später ist da &#8211; jetzt erstmal das Rezept von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2271" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2010/12/Risotto_vegan-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Dieses Rezept stammt aus dem Veganomicon und ist einfach lecker. Ich wollte wieder etwas aus dem Buch kochen, aber irgendwie bin ich dazu nicht gekommen.</p>
<p>Durch eine Kollegin, deren Tochter eine Glutenunverträglichkeit hat, habe ich mich auf die Suche nach entsprechenden Rezepten gemacht.</p>
<p>Ein Foto <span style="text-decoration: line-through;">kommt später</span> ist da &#8211; jetzt erstmal das Rezept von Mrs. Moskovitz.<span id="more-2267"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2 rote Paprikaschoten</li>
<li>6 Tassen Gemüsebrühe</li>
<li>1 Esslöffel Olivenöl</li>
<li>1 Tasse fein gehackte Zwiebeln / Scharlotten</li>
<li>4 Knoblauchzehen, gehackt</li>
<li>½ TL getrockneter Thymian</li>
<li>½ TL getrockneter Rosmarin</li>
<li>mehrere Prisen frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer</li>
<li>½ Tasse trockener Weißwein</li>
<li>½ TL Salz</li>
<li>1 ½ Tassen Risotto-Reis (Arborio-Reis)</li>
<li>1 ½ Tassen frische Erbsen (oder TK)</li>
<li>2 TL geriebene Zitronenschale</li>
<li>2 TL frischer Zitronensaft</li>
<li>½ Tassen frisch-gehackte Petersilie (und etwas zum Garnieren)</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><em>Paprika:</em></p>
<p>Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.</p>
<p>Paprika waschen, entkernen und längs vierteln.</p>
<p>Backpapier auslegen und Paprika mit der Hautseite nach oben legen und mit Olivenöl bestreichen.</p>
<p>Für 35 – 40 Minuten rösten bis die Paprika zusammengefallen sind und weich, saftig und leicht geschwärzt sind.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><em>Risotto:</em></p>
<p>Die Gemüsebrühe mit Instantpulver zubereiten und in einem Topf auf dem Herd lauwarm halten.</p>
<p>Einen Topf über mittlerer Hitze warm werden lassen und die Zwiebeln für 5 Min. andünsten.</p>
<p>Knoblauch, Thymian, Rosmarin und Pfeffer hinzufügen und für 2 Min. mitdünsten.</p>
<p>Den Wein mit dem Salz dazugeben und die Hitze erhöhen, sodass der Wein anfängt zu kochen.</p>
<p>Für 2 Min. beibehalten und reduzieren.</p>
<p>Den Reis hinzufügen und für 3 Min. umrühren. Der Reis sollte die Flüssigkeit aussaugen und leicht gebräunt sein.</p>
<p>Tassenweise die Gemüsebrühe hinzufügen und aufsaugen lassen. Das dauert ungefähr 6-8 Min.</p>
<p>Mit der letzten Tasse Brühe die Erbsen dazugeben. Wenn die Erbsen warm und weich sind und die Brühe größtenteils aufgenommen wurde, die Zitronenschale, Zitronensaft und Petersilie hinzufügen.</p>
<p>Solange weiterkochen lassen bis die Brühe vollständig aufgesogen wurde und die Petersilie „schlaff“ geworden ist. Mit der Paprika belegen und evtl. mit Petersilie garniert servieren.</p>
<p>Dazu passt immer sehr gut Salat und/oder Geflügel. Glutenfrei, da mit Reis.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Asiatische Hähnchenpfanne [Revolution]</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/12/05/asiatische-hahnchenpfanne-revolution/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 21:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[fleischlos]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte vor einem Jahr mit einer Freundin zusammen eine asiatische Hähnchenpfanne gekocht und sie eine Woche später nochmal nachgekocht, weil es so lecker war. Ich habe etwas überlegt und dachte mir vor drei oder vier Monaten noch, dass man das Gericht bestimmt lecker mit Tofu zubereiten kann. Da Tofu wie Sojamilch seit einiger Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2248" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2010/12/asiaGemuesepfanne1-480x456.jpg" alt="" width="480" height="456" /></p>
<p>Ich hatte vor einem Jahr mit einer Freundin zusammen eine <a href="http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/09/20/asiatische-hahnchenpfanne-mit-kokosnussmilch/" target="_blank">asiatische Hähnchenpfanne</a> gekocht und sie eine Woche später <a href="http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/09/30/asiatische-hahnchenpfanne-reloaded/">nochmal nachgekocht</a>, weil es so lecker war. Ich habe etwas überlegt und dachte mir vor drei oder vier Monaten noch, dass man das Gericht bestimmt lecker mit Tofu zubereiten kann. Da Tofu wie Sojamilch seit einiger Zeit für mich Tabu sind, dachte ich mir heute spontan: mit diesen Zutaten und ohne Fleisch müsste es auch gehen. Und es war wieder so lecker. Lässt man die Austernsauce weg, dann ist es vegan.<span id="more-2249"></span></p>
<p>Es standen mir zur Verfügung (<strong>Zutaten</strong>):</p>
<ul>
<li>1 rote Paprikaschote</li>
<li>280 g TK-Broccoli</li>
<li>8 kleine Maiskölbchen aus dem Glas</li>
<li>3 kleine Zwiebeln</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>2 TL Garam Masala</li>
<li>1-2 EL Sojasauce</li>
<li>1 EL Austernsauce (Oystersauce)</li>
<li>1 Dose Kokosnussmilch</li>
<li>2 Messerspitzen Chili-Pfeffer</li>
<li>1 Tasse Reis nach Wahl</li>
</ul>
<p>Die <strong>Zubereitung</strong> erfolgt wie in dem Ursprungsrezept. Den Broccoli habe ich in der Mikrowelle aufgetaut. Und dann wird&#8217;s einfach nur lecker. Die Zutaten sind ja doch nach Geschack austauschbar. Zu der Sojasauce muss ich sagen, dass ich durch den <a href="http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/10/22/allergie-gegen-soja/" target="_blank">Bericht des Bundesamtes in dem Post</a> etwas beruhigt bin. Denn angeblich soll Sojasauce sehr wenig Eiweiß enthalten, auf welches ich ja reagieren könnte. Ich glaube auch, dass ich vielleicht eher auf große Mengen reagiere als auf 2 EL davon. Erstmal also &#8220;cool down&#8221; <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vegetarisch gefüllte Paprikaschoten</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/09/11/vegetarisch-gefullte-paprikaschoten/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/09/11/vegetarisch-gefullte-paprikaschoten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 13:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Ziege]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit fällt mir auf, dass sich die Menschheit scheinbar nicht ohne Fleisch ernähren kann, was mich zusehends irritiert. Ich bin im Moment der Überzeugung, dass es nicht falsch sein kann, weniger Fleisch zu essen und vielleicht &#8220;nur&#8221; einmal in der Woche ein Stück &#8216;totes Tier&#8217; auf dem Teller liegen zu haben. Denn Fleisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit fällt mir auf, dass sich die Menschheit scheinbar nicht ohne Fleisch ernähren kann, was mich zusehends irritiert. Ich bin im Moment der Überzeugung, dass es nicht falsch sein kann, weniger Fleisch zu essen und vielleicht &#8220;nur&#8221; einmal in der Woche ein Stück &#8216;totes Tier&#8217; auf dem Teller liegen zu haben. Denn Fleisch bedeutet nun mal, dass ein Tier für meinen Genuss gestorben ist. Davor kann ein wenig mehr Ehrfurcht nicht schlecht sein. Nun, dieses Rezept habe ich irgendwo bei chefkoch.de gefunden und es mit den vorhandenen Lebensmitteln lecker abgewandelt.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-large wp-image-1858" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2010/08/VeggiePaprikaschote1-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: left;">Die Tomaten waren nicht so der Renner, aber die Paprikaschoten dafür umso mehr. Wirklich, einfach nur toll mit Reis. Und mir kann keiner mehr erzählen ich müsste permanent tierisches Eiweiß (Anmerkung: durch Fleisch/Fisch) zu mir nehmen, um zu überleben. So geht&#8217;s ja auch &#8230; seit zwei Wochen funktioniert&#8217;s schon.<span id="more-1891"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li>4 Paprikaschoten (vorzugsweise rot)</li>
<li>1/2 Zwiebel, fein gehackt</li>
<li>1/2 Zucchini, fein gewürfelt</li>
<li>1 Fleischtomate, fein gewürfelt</li>
<li>200 g &#8220;Ziegengouda&#8221;, fein gewürfelt</li>
<li>100 g Ziegenfrischkäse</li>
<li>Salz, Pfeffer, Chili-Pfeffer, Kräuter der Provence</li>
</ul>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1859" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2010/08/VeggiePaprikaschote2-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.</li>
<li>Paprika waschen, den Deckel vorsichtig abschneiden, Kerne und Stiel entfernen.</li>
<li>Die Fleischtomate (Strunk + &#8220;Flubber&#8221; entfernen), Zucchini, Zwiebel und Ziegengouda würfeln.</li>
<li>Alle Zutaten in eine Schüssel geben, den Frischkäse dazugeben, mit den Gewürzen abschmecken und mischen.</li>
<li>Die Mischung in die Paprikaschoten füllen.</li>
<li>Die gefüllten Paprikaschoten in eine feuerfeste Form stellen und im Backofen für ca. 30 Minuten garen.</li>
</ol>
<p>Dazu schmeckt gekochter Parboiled-Reis mit gehackter Petersilie sehr gut.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fricassée de poulet à l&#8217;Ancienne (by Julia Child)</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/04/17/fricassee-de-poulet-a-lancienne-by-julia-child/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/04/17/fricassee-de-poulet-a-lancienne-by-julia-child/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 15:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[göttlich]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Child]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ihr hier seht, ist ein &#8220;old-fashioned&#8221; Hühnerfrikassee mit einer Weiswein-Sauce, Zwiebeln und Champignons. Dazu gab es einen vollmundigen, weißen Burgunder wie er von Julia Child in ihrem Buch &#8220;Mastering The Art of French Cooking&#8221; empfohlen wird. Ich habe mir das Buch Anfang Januar diesen Jahres gekauft und dieses Rezept ausgesucht. Ich habe die angegebenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/Huehnerfrikassee.JPG" alt="" width="498" height="372" /></p>
<p>Was ihr hier seht, ist ein &#8220;old-fashioned&#8221; Hühnerfrikassee mit einer Weiswein-Sauce, Zwiebeln und Champignons. Dazu gab es einen vollmundigen, weißen Burgunder wie er von Julia Child in ihrem Buch <a href="http://www.amazon.de/Mastering-Art-French-Cooking-Vol/dp/0375413405/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1271519192&amp;sr=8-2" target="_blank">&#8220;Mastering The Art of French Cooking&#8221;</a> empfohlen wird. Ich habe mir das Buch Anfang Januar diesen Jahres gekauft und dieses Rezept ausgesucht. Ich habe die angegebenen Mengen verwendet und 3 Tage (!) Hühnerfrikassee gegessen und mir kam es nicht zum Hals raus. Es hat am dritten Tag immer noch hervorragend geschmeckt. Mit Reis natürlich <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wer Kochen können will, MUSS sich dieses Buch kaufen. Bisher habe ich nur zwei Rezepte daraus gekocht, aber ich bin davon überzeugt, dass Tausende von amerikanischen Hausfrauen sich nicht irren können. Ich selber halte es mittlerweile für ein unverzichtbares Kochbuch. Wer der englischen Sprache wie ich einigermaßen mächtig ist, sollte sich die gebundene Ausgabe unbedingt besorgen.</p>
<p>Es sorgte für göttliche Momente. Glaubt mir!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hähnchenfilet in Orange mit Basmatireis [Reloaded]</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/04/09/hahnchenfilet-in-orange-mit-basmatireis-reloaded/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 19:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Gericht hatte ich bereits im August 2009 veröffentlicht und dafür Bio-Orangen ausgepresst &#62;siehe hier&#60; Bis mir dann der Vorschlag gemacht wurde es mit Orangen-Direktsaft zu kochen, was bei Weitem nicht so eine Matscherei in der Küche gibt. Dabei steht es geschmacklich in nichts nach. Ich habe hier allerdings einen Orangensaft mit Blutorange und Zitrone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Gericht hatte ich bereits im August 2009 veröffentlicht und dafür Bio-Orangen ausgepresst &gt;<a href="http://www.cookitlikelilian.de/2009/08/hahnchenfilet-in-orange-mit-basmatireis/" target="_blank">siehe hier</a>&lt; Bis mir dann der Vorschlag gemacht wurde es mit Orangen-Direktsaft zu kochen, was bei Weitem nicht so eine Matscherei in der Küche gibt. Dabei steht es geschmacklich in nichts nach. Ich habe hier allerdings einen Orangensaft mit Blutorange und Zitrone von Paradis verwendet, weshalb es dann nicht so orange in der Farbe ist.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/HaehnchenOrange2.JPG" alt="" width="490" height="366" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abendessen für Faule</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/03/21/abendessen-fur-faule/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 20:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Abendessen für Faule ist ganz einfach. Man öffnet den Gefrierschrank oder eine Dose und erwärmt das Ganze in einem Topf. Vozugsweise wärmt man etwas aus dem Tiefkühler auf, was man selber eingefroren hat So wie ich heute Abend. Es gab eine Portion Zwiebelgulasch mit Reis. Und das Fleisch war noch zarter als ich es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Abendessen für Faule ist ganz einfach. Man öffnet den Gefrierschrank oder eine Dose und erwärmt das Ganze in einem Topf. Vozugsweise wärmt man etwas aus dem Tiefkühler auf, was man selber eingefroren hat <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  So wie ich heute Abend.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/Zwiebelgulasch-zwei.JPG"><img class="aligncenter" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/Zwiebelgulasch-zwei.JPG" alt="" width="444" height="332" /></a></p>
<p>Es gab eine Portion <a href="http://www.cookitlikelilian.de/2010/02/zwiebelgulasch-mit-kartoffelpuree/" target="_blank">Zwiebelgulasch</a> mit Reis. Und das Fleisch war noch zarter als ich es in Erinnerung hatte. Einfach super.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mushroom and Sun-dried Tomato Risotto</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/03/15/mushroom-and-sun-dried-tomato-risotto/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilage]]></category>
		<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[fleischlos]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Rezept stammt aus dem Kochbuch &#8220;Vegan With A Vengeance&#8221; und ist vegan. Wer hätte das gedacht!? Ich hatte vor ein paar Wochen schon mal ein Risotto gekocht und war begeistert. Also habe ich mich getraut. &#8212; &#8212; Zutaten für 4 Personen: 6 Tassen Gemüsebrühe (oder Suppenbrühe, instant) 1 Tasse getrocknete Shii Take-Pilze 3 TL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Rezept stammt aus dem Kochbuch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Vegan-Vengeance-Delicious-Animal-Free-Animal-free/dp/1569243581/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1268584115&amp;sr=8-1" target="_blank">Vegan With A Vengeance</a>&#8221; und ist vegan. Wer hätte das gedacht!? <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich hatte vor ein paar Wochen schon mal <a rel="shadowbox" href="http://www.cookitlikelilian.de/2010/02/erbsen-risotto-risi-bisi-mit-speckscheiben/">ein Risotto</a> gekocht und war begeistert. Also habe ich mich getraut.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8212;</span></p>
<p><a href="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/Mushroom-Risotto.JPG"><img class="aligncenter" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/Mushroom-Risotto.JPG" alt="" width="400" height="299" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">&#8212;<span id="more-960"></span></span><br />
</strong></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li>6 Tassen Gemüsebrühe (oder Suppenbrühe, instant)</li>
<li>1 Tasse getrocknete Shii Take-Pilze</li>
<li>3 TL Pflanzenöl</li>
<li>1 Tasse gewürfelte Schalotten</li>
<li>3 Tassen dünngeschnittene Champignons</li>
<li>1/4 Tasse getrocknete Tomaten (gewürfelt, ruhig in Öl eingelegte)</li>
<li>2 geschnittene Knoblauchzehen (bzw. 2 TL TK-Knoblauch)</li>
<li>1 TL frisch geschnittener Thymian (getrocknet geht auch, dann nur 1/2 TL)</li>
<li>2 TL frisch geschnittener Rosmarin (ca. 1 TL Getrockneter)</li>
<li>1/2 TL Muskatnuss</li>
<li>frischer, grüner Pfeffer (gestoßen)</li>
<li>1/2 TL Salz</li>
<li>1 1/2 Tassen Risotto-Reis (Arborio-Reis)</li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8212;</span></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Suppenbrühe zum Kochen bringen und die getrockneten Shii Take-Pilze hinzugeben. Im Gegensatz zum Buch würde ich die Pilze um die 10 Minuten köcheln lassen, damit diese auch weich werden. Sonst schmeckt&#8217;s irgendwie seltsam.</p>
<p>Danach die Pilze aus der Brühe herausnehmen und nachdem sie abgekühlt sind in kleine Stücke schneiden. Die Brühe im Topf lassen und auf kleiner Hitze warm halten.</p>
<p>In einer Pfanne mit ungefähr 24 cm Durchmesser die Schalotten andünsten und dann Chamignons und Tomaten hinzufügen. So lange bruzeln lassen bis der Großteil der Flüssigkeit aus den Chamignons ausgetreten ist. Das soll ungefähr 7 Minuten dauern.</p>
<p>Jetzt den Knoblauch, die Shii Take-Pilze, Gewürze und Salz hinzugeben und für weitere 3 Minuten kochen lassen.</p>
<p>Dann den Reis zu der Mischung geben und mit einem Holzlöffel für 2 Minuten in der Pfanne braten und umrühren. Nun Tasse für Tasse die Suppenbrühe hinzugeben. Hierbei immer nur eine Tasse in die Pfanne geben und abwarten bis die Flüssigkeit weg ist. Dann die nächste Tasse hinzugeben. Das solange machen bis die Brühe weg ist bzw. die Mischung um die 30 Minuten geköchelt hat. Probieren, ob es gar ist und dann servieren.</p>
<p>Dazu passt bestimmt auch gut ein Salat. Ich habe es pur gegessen. Veganes Essen kann lecker sein. Das weiß ich jetzt auch <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erbsen-Risotto Risi-Bisi mit Speckscheiben</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/02/17/erbsen-risotto-risi-bisi-mit-speckscheiben/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 20:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beilage]]></category>
		<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[So, da bin ich wieder. Karneval habe ich überstanden und das sogar ohne große Erkältung oder sonstige Verluste Gestern habe ich dieses sehr, sehr leckere Rezept nachgekocht und es war verdammt einfach. Ich war richtig begeistert Ich habe es ein wenig variiert, da mir Pancetta fehlte. Es lief alles &#8220;easy&#8221;. Salz habe ich weggelassen denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, da bin ich wieder. Karneval habe ich überstanden und das sogar ohne große Erkältung oder sonstige Verluste <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Gestern habe ich dieses sehr, sehr leckere Rezept nachgekocht und es war verdammt einfach. Ich war richtig begeistert <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/ErbsenRisotto.JPG"><img class="aligncenter" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/ErbsenRisotto.JPG" alt="" width="380" height="284" /></a></p>
<p>Ich habe es ein wenig variiert, da mir Pancetta fehlte. Es lief alles &#8220;easy&#8221;. Salz habe ich weggelassen denn die Brühe hat dem Gericht genug Würze gegeben.<span id="more-535"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li>2 Eschalotten (oder 1 mittelgroße Zwiebel)</li>
<li>1 El Rapsöl</li>
<li>2 EL Butter (ich benutze Kaergarden)</li>
<li>250 g Risotto-Reis</li>
<li>125 ml Weißwein</li>
<li>750 ml Hühnerbrühe bzw. Suppenbrühe</li>
<li>400 g TK-Erbsen</li>
<li>3 EL Parmesan (Pecorino Romano)</li>
<li>1 EL Petersilie (TK)</li>
<li>frisch gemahlener Pfeffer</li>
<li>75 g Frühstücksspeck (milder)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Eschalotten schälen und in feine Stücke schneiden. Öl und Butter gemeinsam im Topf erhitzen und die Zwiebelstücke anschwitzen. Den Reis etwas später dazugeben und mit anschwitzen. Mit dem Weiswein ablöschen und ihn verdampfen lassen.</p>
<p>Die warme Brühe zur Hälfte zum Reis unterrühren und warten bis die Flüssigkeit fast aufgesogen ist. Die restliche Brühe dazugeben und dabei ruhig 10 Minuten vor sich hin köcheln lassen. Wenn nicht mehr viel Flüssigkeit vorhanden ist, die Erbsen unterrühren.</p>
<p>Den Topf vom Herd nehmen sobald kaum noch Flüssigkeit zu sehen ist.  Parmesan und Petersilie zusammen mit dem Pfeffer zum Reis hinzufügen und gut umrühren. Bei geschlossenem Topf das Ganze 5 Minuten ziehen lassen.</p>
<p>Währenddessen den Speck in einer Pfanne (mit oder ohne Butter) kross anbraten und mit dem Risi-Bisi servieren.</p>
<p>Es ist sehr einfach und viele Zutaten sind nicht von Nöten, aber es schmeckt super. So liebe ich das!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pangasius mit Champignons</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/12/26/pangasius-mit-champignons/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/12/26/pangasius-mit-champignons/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 20:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich hier schon berichtet habe, war es mein erstes Fischgericht und unheimlich lecker. Fast hätte man denken können, man hätte Hühnchen auf dem Teller. Genial. Bei der Zubereitung ist mir der Fehler passiert, dass ich weder den Zitronensaft über die Pangasiusfilets (in einer kleinen Schüssel) gegeben noch das Gericht mit Salz und Pfeffer gewürzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich <a href="http://www.cookitlikelilian.de/2009/12/premiere-es-gibt-fisch/" target="_blank">hier</a> schon berichtet habe, war es mein erstes Fischgericht und unheimlich lecker. Fast hätte man denken können, man hätte Hühnchen auf dem Teller. Genial.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://bilder.cookitlikelilian.de/2009/PangasiusChampignons.JPG"><img class="aligncenter" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2009/PangasiusChampignons.JPG" alt="" width="400" height="295" /></a></p>
<p>Bei der Zubereitung ist mir der Fehler passiert, dass ich weder den Zitronensaft über die Pangasiusfilets (in einer kleinen Schüssel) gegeben noch das Gericht mit Salz und Pfeffer gewürzt habe. Das war nicht tragisch, denn ich habe es überhaupt nicht vermisst. <span id="more-65"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Zutaten für 2 Personen:</span></p>
<ul>
<li>250 g Pangasius (1 Packung Iglo fangfrisch, TK)</li>
<li>~ 0,2 Liter Karamalz (Malzbier, alkoholfrei)</li>
<li>~ 80 &#8211; 100 g Butter (inkl. Butterflöckchen)</li>
<li>1 kleine Zwiebel, gewürfelt</li>
<li>1 Glas Champignons (200 g, Frische sind besser)</li>
<li>1 TL Petersilie, Schnittlauch und Dill (TK)</li>
<li>2 EL Paniermehl</li>
<li>Salz &amp; Pfeffer &amp; Zitronensaft (halbe Zitrone)</li>
<li>1 Tasse Parboiled Reis</li>
</ul>
<p><span style="font-weight: bold;">Zubereitung:</span></p>
<p>Die Pangasiusfilets mit Zitronensaft beträufeln.</p>
<p>In 30 g erhitzter Butter die gehackte Zwiebel andünsten und dann die Champignons dazugeben. Das Ganze zusammen 5 Minuten dünsten lassen. Nun Schnittlauch, Petersilie und Dill zugeben.<br />
Mit der Restlichen Butter eine Auflaufform bestreichen und die Hälfte der Zwiebel-Champignons-Mischung auf den Boden der Auflaufform verteilen.</p>
<p>Die Pangasiusfilets darauf verteielen und mit der restlichen Mischung belegen.</p>
<p>Jetzt das Karamalz darüber gießen und mit dem Paniermehl bestreuen. Die Butterflöckchen auf das Paniermehl geben und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ca. 25 &#8211; 30 Minuten backen.</p>
<p>Dazu schmecken laut Rezept Petersilienkartoffeln, Rote Beete oder ein Salat. Ich habe eine Tasse Parboiled Reis in 1 1/2 Tassen Wasser gar gekocht. Das war auch sehr lecker.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Asiatische Hähnchenpfanne &#8211;[ Reloaded ]&#8211;</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/09/30/asiatische-hahnchenpfanne-reloaded/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 17:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die asiatische Hähnchenpfanne, die ich hier schonmal erwähnt habe, war so lecker, dass ich sie nochmal nachgekocht habe. Dieses Mal habe ich nur die Hälfte gekocht und zusätzlich noch irgendwelche Sprossen aus dem Glas und getrocknete Pilze (Black Fungus &#38; Shii Take) dazugegeben. Lecker. Und man stinkt danach so schön nach Knoblauch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die asiatische Hähnchenpfanne, die ich <a href="http://cookitlikelilian.blogspot.com/2009/09/asiatische-hahnchenpfanne-mit.html">hier</a> schonmal erwähnt habe, war so lecker, dass ich sie nochmal nachgekocht habe.</p>
<p><a href="http://bilder.cookitlikelilian.de/2009/AsiatischeHaehnchenpfanne.JPG"><img class="aligncenter" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2009/AsiatischeHaehnchenpfanne.JPG" alt="" width="400" height="296" /></a><br />
Dieses Mal habe ich nur die Hälfte gekocht und zusätzlich noch irgendwelche Sprossen aus dem Glas und getrocknete Pilze (Black Fungus &amp; Shii Take) dazugegeben. Lecker. Und man stinkt danach so schön nach Knoblauch <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Asiatische Hähnchenpfanne mit Kokosnussmilch</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/09/20/asiatische-hahnchenpfanne-mit-kokosnussmilch/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/09/20/asiatische-hahnchenpfanne-mit-kokosnussmilch/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 14:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gute Freundin und ich haben am Wochenende ein Gericht von ihr nachgekocht, und es war der Knüller. Wir haben 2 Dosen Kokosnussmilch zum &#8220;Ablöschen&#8221; verwendet und bei kleiner Hitze köcheln lassen, um eine sämige Sauce zu bekommen. Ich war sowas von erstaunt, dass es wegen der Kokosnussmilch NICHT süss geschmeckt hat und die Gewürze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gute Freundin und ich haben am Wochenende ein Gericht von ihr nachgekocht, und es war der Knüller. Wir haben 2 Dosen Kokosnussmilch zum &#8220;Ablöschen&#8221; verwendet und bei kleiner Hitze köcheln lassen, um eine sämige Sauce zu bekommen. Ich war sowas von erstaunt, dass es wegen der Kokosnussmilch NICHT süss geschmeckt hat und die Gewürze und Saucen unglaublich dazu geschmeckt haben.</p>
<p>Bei dem Gericht haben wir dann auch Austernsauce verwendet, was wohl bei Personen, die keinen Fisch mögen, erst mal Skepsis auslöst. Ich mag bis jetzt keinen Fisch und Austernsauce schmeckt mehr wie Sojasauce und hinterlässt auch keinen Fischgeschmack. Also rundum fantastisch.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Zutaten für 2-3 Personen:</span></p>
<ul>
<li>4 Knoblauchzehen, gehackt</li>
<li>frischer Ingwer, 3 cm, gerieben</li>
<li>500 g Hähnchenbrustfilet, in Streifen geschnitten</li>
<li>1 Glas Maiskölbchen, gehälftelt</li>
<li>3 rote Paprika, in daumengroßen Stücken</li>
<li>2 Dosen Kokosnussmilch (á 400 ml)</li>
<li>1 TL rote Currypaste (Garam Masala ist in Ordnung)</li>
<li>Sojasauce</li>
<li>Austernsauce</li>
<li>braunes Sesamöl zum Anbraten, evtl. zum Nachwürzen</li>
<li>200 g Basmatireis<span id="more-54"></span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: bold;">Zubereitung:</span><br />
Knoblauch, Ingwer und das Hähnchenbrustfilet in heißem Sesamöl anbraten und ein wenig umrühren. Dann Paprika und Maiskölbchen dazugeben und wieder ein wenig umrühren und schmoren lassen. Nicht zu lange, denn die Paprika soll noch ein wenig knackig sein. Schlabrige Paprika mag ich nicht so gerne. Es sei denn sie ist gegrillt und kommt aus dem Glas.</p>
<p>Wenn das Gericht dann schön auf hoher Stufe brät mit der Kokosnussmilch ablöschen und mit den Saucen nach Geschmackt abschmecken. Einzig die rote Currypaste darf nur 1 Teelöffel in der Menge betragen. Man sollte sich nicht zieren ruhig ein wenig mehr von den Saucen zu verwenden wie man es vielleicht gewohnt ist.</p>
<p>Alles umrühren und auf der kleinsten Stufe vor sich hin köcheln lassen. Hierbei nur so köcheln lassen, dass es blubbert. Gelegentlich mal umrühren.</p>
<p>Gleichzeitig den Basmatireis kochen; hierzu nehme ich 1,5 mal soviel Wasser wie Basmatireis. Wenn das Salzwasser kocht, den Reis hinzugeben und aufkochen lassen. Dann runterstellen und mit Deckel köcheln lassen. Wenn das Wasser verdampft ist, ist der Reis in der regel auch fertig.</p>
<p>Mit Reis und der asiatischen Hähnchenpfanne in einer Schüssel servieren. Lecker!!!</p>
<p><span style="font-size: 85%;">Während der Phasen, in denen alles vor sich hin köchelt, kann man schon den angefallenen Spül wegspülen.</span></p>
<p><span style="color: #ff6600; font-weight: bold;">Tipp:</span> Geht in den Asia-Laden und holt euch da vernüftige Saucen. Es ist die Reise in die Großstadt wert <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hähnchenfilet in Orange mit Basmatireis</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/08/12/hahnchenfilet-in-orange-mit-basmatireis/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/08/12/hahnchenfilet-in-orange-mit-basmatireis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 12:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich das Rezept beim WDR2 (Helmut Gote) gesehen habe, musste ich es ausdrucken. Das war letztes Jahr und ich hatte es schon ganz vergessen. Da fiel es mir zufällig in die Hände. Ein Rezept mit Orangen und Curry war mir eigentlich etwas zu exotisch, aber ich gab ihm eine Chance. Ich bin echt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich das Rezept beim WDR2 (Helmut Gote) gesehen habe, musste ich es ausdrucken. Das war letztes Jahr und ich hatte es schon ganz vergessen. Da fiel es mir zufällig in die Hände.<br />
Ein Rezept mit Orangen und Curry war mir eigentlich etwas zu exotisch, aber ich gab ihm eine Chance. Ich bin echt nicht der Curry- und Orangen-Fan, wo ich doch lieber Gemüse als Obst mag und trotzdem war es mal wieder unbeschreiblich lecker &#8211; sehr empfehlenswert. Hab&#8217;s aber auch ein wenig verändert.</p>
<p><a href="http://bilder.cookitlikelilian.de/2009/HaehnchenfiletinOrange.JPG"><img class="aligncenter" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2009/HaehnchenfiletinOrange.JPG" alt="" width="400" height="298" /></a><span id="more-41"></span><br />
<span style="font-weight: bold;">Zutaten für 1 hungrige Person:</span></p>
<ul>
<li>250 g Hähnchenbrustfilet</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>3 (Bio-)Orangen</li>
<li>100 ml Sojasahne</li>
<li>Öl, Salz, Pfeffer &amp; Curry</li>
</ul>
<p><span style="font-weight: bold;"><br />
Zubereitung:</span></p>
<p>Eine Orange auspressen, den Saft mit einem Teelöffel Curry vermischen und das Fleisch 30 Minuten lang darin marinieren. Die Zwiebeln schälen, längs halbieren und quer in dünne Streifen schneiden, Knoblauch fein hacken.</p>
<p>Den Backofen auf 100 Grad vorheizen. Das Fleisch in etwas Öl von beiden Seiten schön goldbraun braten und auf einem Teller im Backofen warm stellen. Jetzt die Zwiebeln und den Knoblauch  in derselben Pfanne andünsten, bis sie glasig bzw. ruhig etwas bräunlich sind, mit dem ausgepressten Saft der restlichen zwei Orangen und der Marinade ablöschen.</p>
<p>Alles aufkochen und mit Salz, Pfeffer und ein wenig Curry würzen und 10 Minuten offen köcheln lassen. Die Sojasahne habe ich hier hinzugefügt und vergessen, dass man sie nicht kochen sollte, da sie dann ausflockt. Daher würde ich sie erst später hinzugeben, vielleicht 1 Minuten vor dem Servieren. Als Ersatz für Sahne kann man aber auch Ziegenfrischkäse nehmen und einrühren.<br />
Das würde ich sogar als geeigneter empfinden. Auf jeden Fall sollte die Sauce cremig sein, was ja nicht allzu schwierig sein dürfte.</p>
<p>Die Hähnchenfilets aus dem Backofen nehmen und mit der Sauce in der Pfanne überziehen. Ruhig hier nochmal abschmecken und mit Basmatireis servieren.</p>
<p>Gleichzeitig eine Tasse Basmatireis in 2 Tassen Salzwasser gar ziehen lassen. Hierzu einfach das Wasser aufsetzen, warten bis es köchelt, das Salz zufügen und dann den Reis in gewaschenem Zustand beigeben. Basmatireis schmeckt sehr lecker, aromatisch. Anders als Parboiled Reis und einen Versuch wert für alle Verfechter des Parboiled Reis.</p>
<p>P.S.: Auf dem Bild sieht es nicht so schmackhaft aus wie es eigentlich ist. Nur Mut!</p>
<p>UPDATE 13.08.2009: Das Original-Rezept von Helmut Gote hieß &#8220;Pute in Orangensauce&#8221;.</p>
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		<title>Schweinefleisch mit Glasnudeln</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/06/28/schweinefleisch-mit-glasnudeln/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten für 4 Personen: 125 g Glasnudeln 65 g Pilze (Shii-Take, Black Fungus), getrocknet 250 ml warmes Wasser 400 g Schweinefleisch (flache Schnitzel sind gut) 2 TL Speisestärke 1 Eiweiß 1 EL Sojasauce 1 Bund Lauchzwiebeln 1 Knoblauchzehe 30 g Ingwer 1 Chilischote 3 EL Sojasauce 4 EL Sherry, trocken 6 EL Hühnerbrühe 1 TL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">Zutaten für 4 Personen:</span></p>
<ul>
<li>125 g Glasnudeln</li>
<li>65 g Pilze (Shii-Take, Black Fungus), getrocknet</li>
<li>250 ml warmes Wasser</li>
<li>400 g Schweinefleisch (flache Schnitzel sind gut)</li>
<li>2 TL Speisestärke</li>
<li>1 Eiweiß</li>
<li>1 EL Sojasauce</li>
<li>1 Bund Lauchzwiebeln</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>30 g Ingwer</li>
<li>1 Chilischote</li>
<li>3 EL Sojasauce</li>
<li>4 EL Sherry, trocken</li>
<li>6 EL Hühnerbrühe</li>
<li>1 TL (Sesam)öl</li>
<li>1 Prise Zucker</li>
<li>1 TL Speisestärke</li>
<li>4 EL Öl</li>
</ul>
<p><span style="font-weight: bold;">Zubereitung:</span></p>
<p>Glasnudeln in heißem Wasser einweichen. Getrocknete Pilze in dem warmen Wasser einweichen und ca. 1/2 Std. ziehen lassen.</p>
<p>Schweinefleisch in dünne Streifen schneiden. Speisestärke, Eiweiß und Sojasauce verrühren, zum Fleisch geben und abgedeckt 1/2 Std. marinieren.<span id="more-34"></span></p>
<p>Lauchzwiebeln in ca. 2 cm große Stücke schneiden. Ingwer und Knoblauchzehe fein hacken, Chilischote klein schneiden.</p>
<p>Pilze abgißene, Flüssigkeit auffangen, Pilze etwas zerkleinern. Einweichwasser durch eine Filtertüte gießen und mit Sojasauce, Sherry, Fond oder Brühe, Sesamöl, Zucker und Speisestärke verrühren.</p>
<p>Fleisch abtropfenlassen, in 2 EL Öl 1-2 Min. knusprig anbraten, dabei Knoblauch und Ingwer hinzufügen. Herausnehmen.</p>
<p>Restliches Öl ins Bratfett geben, erhitzen, Lauchzwiebeln, Pilze und Chilischote darin ca. 5 Min. braten. Glasnudeln abgießen, etwas zerschneiden und zufügen. Vorbereitete Sauce zugießen, aufkochen lassen. Fleisch zufügen und alles unter Rühren erhitzen. Abschmecken.</p>
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		<title>Nasi-Goreng</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/02/07/nasi-goreng/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 11:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hülsenfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Durchblättern eines Kochbuches fiel mir das Gericht gleich auf und ich musste es einfach nachkochen. Statt dem Weißkohl habe ich Chinakohl genommen, da ich ihn noch gefroren vorrätig hatte. Es war wirklich sehr lecker. Man kann bestimmt noch Frühlingszwiebeln zum Schluss hinzugeben. Zutaten für 4 Personen: 180 g Naturreis 0,5 l Gemüsebrühe (Wasser + [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Durchblättern eines Kochbuches fiel mir das Gericht gleich auf und ich musste es einfach nachkochen. Statt dem Weißkohl habe ich Chinakohl genommen, da ich ihn noch gefroren vorrätig hatte. Es war wirklich sehr lecker. Man kann bestimmt noch Frühlingszwiebeln zum Schluss hinzugeben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Zutaten für 4 Personen:</span></p>
<ul>
<li>180 g Naturreis<a href="http://bilder.cookitlikelilian.de/2009/Nasi-Goreng.jpg"><img class="alignright" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2009/Nasi-Goreng.jpg" alt="" width="200" height="149" /></a></li>
</ul>
<ul>
<li>0,5 l Gemüsebrühe (Wasser + 1,5 TL Gefro Suppe)</li>
</ul>
<ul>
<li>200g TK-Erbsen</li>
</ul>
<ul>
<li>500 g Weißkohl (bzw. Chinakohl)</li>
</ul>
<ul>
<li>200 g frische Champions</li>
</ul>
<ul>
<li>1 Zwiebel</li>
</ul>
<ul>
<li>2 EL Öl zum Anbraten</li>
</ul>
<ul>
<li>375 g Rinderhackfleisch (ich hatte halb/halb)</li>
</ul>
<ul>
<li>Salz</li>
</ul>
<ul>
<li>Pfeffer, frisch aus der Mühle</li>
</ul>
<ul>
<li>Sojasauce<span id="more-16"></span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: bold;">Zubereitung:</span></p>
<p>Den Reis in einem Topf mit gut schließendem Deckel in der Gemüsebrühe zum Kochen bringen und bei schwacher Hitze etwa 25 Minuten kochen lassen. Dann die Erbsen dazugeben und etwa 10 Minuten mitkochen lassen.</p>
<p>Inzwischen den Weißkohl (Chinakohl) waschen, putzen und sehr fein schneiden. Die Champions abbrausen und in dünne Scheiben schneiden.</p>
<p>Die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. In einer großen Pfanne mit Deckel das Öl erhitzen und die Zwiebel und das Hackfleisch darin bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten dünsten.</p>
<p>Den gehobelten Weißkohl und die Champions dazugeben und alles zugedeckt bei mittlerer Hitze weitere 15 Minuten dünsten.</p>
<p>Den fertigen Reis zum Hackfleisch geben und unterrühren. Das Nasi-Goreng mit Salz, Pfeffer und Soja-Sauce mild abschmecken.</p>
<p>Laut Buch kann man dieses Gericht gut auf Vorrat kochen und einfrieren.</p>
<p><span style="color: #000099; font-weight: bold;">Ein Tipp von mir:</span> Hackfleisch vom Metzger eures Vertrauens ist besser als die fertigverpackte Ware im Supermarkt.</p>
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