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	<title>Cook It Like Lilian &#187; vegetarisch</title>
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		<title>Herbstlicher Kartoffel-Kürbis-Auflauf</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 12:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei]]></category>
		<category><![CDATA[histaminarm]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war ich noch kurz was einkaufen und konnte an den roten Hokkaido-Kürbissen nicht vorbeigehen ohne Einen mitzunehmen. Zusammen mit Champignons. Dann wollte ich eigentlich ein asiatisches Gericht kochen, aber hatte gerade kein Rezept zur Verfügung. Also kam Chefkoch zum Einsatz und siehe da: ein herbstlicher Auflauf mit Kartoffeln, Kürbis, Champignons und Zucchini. Die Bechamel-Sauce [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ich noch kurz was einkaufen und konnte an den roten Hokkaido-Kürbissen nicht vorbeigehen ohne Einen mitzunehmen. Zusammen mit Champignons. Dann wollte ich eigentlich ein asiatisches Gericht kochen, aber hatte gerade kein Rezept zur Verfügung. Also kam Chefkoch zum Einsatz und siehe da: ein <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/1163841222522551/Eichkatzerls-herbstlicher-Kartoffel-Kuerbis-Auflauf.html" target="_blank">herbstlicher Auflauf mit Kartoffeln, Kürbis, Champignons und Zucchini</a>. Die Bechamel-Sauce war etwas aussergewöhnlich, da mit Honig und Zitronensaft abgeschmeckt wurde. Rustikal und vegetarisch &#8211; sehr fein.</p>
<p><a href="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG3342.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-3024" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/09/CIMG3342-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Das Schönste an diesem Gericht sind die kräftigen, herbstlichen Farben, welche man zu sehen bekommt. Einen Kommentar unter dem Rezept, welcher den Austausch der Bohnen durch Pilze und Zucchini empfielt, habe ich dann auch direkt eingebaut. Der Kürbis hatte nach dem Entkernen ein Gewicht von 1,2 kg, was dann später zu viel Kürbis für mich war. 900 g würden da auch ausreichen. Dann noch geriebenen Ziegenkäse, den ich von einer Geburtstagsfete vom Vortag mitnehmen konnte, da niemand ausser mir Ziegenkäse mochte. Das Gericht kann aber ganz toll ohne tierische Produkte zubereitet werden.<span id="more-3018"></span></p>
<p>Das der Herbst da ist, lässt sich nicht mehr abstreiten. Nicht wegen dem Wetter, sondern wegen Kastanien, Kürbissen, Sonnenblumen und Hagebutten. Ein paar Fotos aus dem Garten.</p>
<p><a href="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/09/Blume5.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-3023" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/09/Blume5-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p><a href="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/09/Blume1.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-3019" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/09/Blume1-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p><a href="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/09/Blume3.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-3021" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/09/Blume3-360x480.jpg" alt="" width="360" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/09/Blume4.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-3022" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/09/Blume4-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p><a href="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/09/Blume2.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-3020" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/09/Blume2-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
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		<title>Inspiriertes Pastasotto</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/07/13/inspiriertes-pastasotto/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/07/13/inspiriertes-pastasotto/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 18:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Risotto]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[histaminarm]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon oft hatte ich von Pastasotto in verschiedenen Ausführungen gelesen, aber mich nicht so richtig dafür begeistern können. Nun ja, ich hatte noch Kritharaki vorrätig. Und da kam mir der Blog von Gesche &#8220;Reine Topfsache&#8221; sehr gelegen, da sie wie ich eine Histaminintoleranz hat und schöne Rezeptideen bei Ihr zu sehen sind. Und so bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/Pastasotto.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2888" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/Pastasotto-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Schon oft hatte ich von Pastasotto in verschiedenen Ausführungen gelesen, aber mich nicht so richtig dafür begeistern können. Nun ja, ich hatte noch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kritharaki">Kritharaki</a> vorrätig. Und da kam mir der Blog von Gesche <a href="http://www.reinetopfsache.de/">&#8220;Reine Topfsache&#8221;</a> sehr gelegen, da sie wie ich eine Histaminintoleranz hat und schöne Rezeptideen bei Ihr zu sehen sind. Und so bin ich sehr dankbar für die Idee des Pastasottos <a href="http://www.reinetopfsache.de/?p=1200">hier</a>, denn es hat nicht nur gut &#8220;geduftet&#8221; (ja, O-Ton meiner Kollegin), sondern auch gut geschmeckt.</p>
<p>Die Zubereitung ist einfach und die Zutatenlisten kurz, was nicht heißen soll, dass das schlecht sein muss. Hier werdet ihr keine Molekularküche oder so einen Schnickschnack finden. Ich stehe in der Küche, um kurz darauf genießen zu können. Nicht um Türmchen aus Lebensmitteln zu bauen. Bei manchen Sachen, die man so sieht und liest, frage ich mich, ob es dabei ums Essen und den Genuss geht, oder um chemisches Wissen zeigen zu können. Genug jetzt. Licht aus, Spot an &#8230; hier die Details:</p>
<p>Die <strong>Zutaten für 2 Personen/Portionen</strong>:</p>
<ul>
<li>250 g TK-Champignions</li>
<li>250 g griechische Reisnudeln (Kritharaki, sind eigentlich Nudeln aus Hartweizengrieß)</li>
<li>ungefähr zwei Möhren in Stückchen/Würfel</li>
<li>1 große Zwiebel</li>
<li>etwas Olivenöl oder Butter</li>
<li>frischer Schnittlauch + Petersilie</li>
<li>Salz + Pfeffer + vllt. etwas Muskat</li>
<li>ca. 500 &#8211; 750 ml Gemüsebrühe</li>
<li>etwa 150 g Schafjoghurt o. Ä.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>Die Zwiebeln und Möhren schälen, waschen und klein schneiden.</li>
<li>Die Zwiebeln mit Butter in einer Pfanne mit hohem Rand andünsten. Nach  etwa 3 &#8211; 4 Minuten die Champignions und Möhren dazugeben und schön  weiter dünsten (auf hoher Stufe).</li>
<li>Zwei Minuten später die Nudeln dazugeben und mit andünsten.</li>
<li>Danach mit heißer Brühe (Wasserkocher sei dank) ablöschen. Wie bei Risotto mit Reis niemals anbrennen lassen und rühren sowie Brühe zugießen.</li>
<li>Währenddessen Petersilie und Schnittlauch waschen und klein schneiden.</li>
<li>Pastasotto mit Salz, Pfeffer und evtl. Muskat würzen.</li>
<li>Wenn die Nudeln gar sind, die Kräuter drunter heben und umrühren. Etwas Schnittlauch zum Garnieren übrig behalten.</li>
<li>Mit Schafjoghurt servieren. Lecker <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
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		</item>
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		<title>Früchtezeit bedeutet Selbstgemachtes! [Teil 1]</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/07/10/fruchtezeit-bedeutet-selbstgemachtes-teil-1/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 15:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Marmelade & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo sind die Früchtchen? Hier sind sie Selbstgemachtes bedeutet einfach nur fruchtigen Genuss und Variation abseits der Mainstream-Marmelade. Dieses Jahr war ich total heiß darauf, die Sau rauszulassen &#8230; und jetzt ist das Gemüsefach meines Kühlschrankes sowie das Fach darüber komplett voll mit Marmeladengläsern Die Rezepte gibt es in Teil 2. Aber Achtung: dieser Beitrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo sind die Früchtchen? Hier sind sie <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Selbstgemachtes bedeutet einfach nur fruchtigen Genuss und Variation abseits der Mainstream-Marmelade. Dieses Jahr war ich total heiß darauf, die Sau rauszulassen &#8230; und jetzt ist das Gemüsefach meines Kühlschrankes sowie das Fach darüber komplett voll mit Marmeladengläsern <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die Rezepte gibt es in Teil 2.</p>
<p>Aber Achtung: dieser Beitrag ist extrem Foto-lastig!</p>
<p><a href="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/Erbeermarmelade1.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2849" title="Erbeermarmelade1" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/Erbeermarmelade1-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Das sind Erdbeeren. Seit 20 Jahren habe ich keine Erdbeeren mehr gegessen, aber 2011 wurde alles anders &#8230; ob pur oder püriert als Marmelade. Jetzt mag ich sie <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Das Beste daran ist, dass die <strong>Erdbeermarmelade in Verbindung mit Schafjoghurt und Honig</strong> so klasse schmeckt. Endlich wieder ein vernünftiger Fruchtjoghurt. Den Soja-Kram kann man nicht so richtig essen.</p>
<p><a href="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/Erdbeerjoghurt.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2852" title="Erdbeerjoghurt" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/Erdbeerjoghurt-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Es ist allerdings etwas Vorsicht geboten, da Erdbeeren als Histaminbomben gelten. Na ja, ein bisschen Schwund ist immer und im Sommer merke ich die Histaminintoleranz nicht so stark. Weiter geht&#8217;s mit &#8230;<span id="more-2842"></span></p>
<p><a href="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/Aprikosenmarmelade2.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2847" title="Aprikosenmarmelade2" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/Aprikosenmarmelade2-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>&#8230; <strong>Aprikosenmarmelade</strong>. Auch sehr lecker, ziemlich süß und gut geeignet als Glasur für gerade aus dem Backofen kommende Apfelkuchen.</p>
<div id="attachment_2848" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/Aprikosenmarmelade3.jpg"><img class="size-large wp-image-2848" title="Aprikosenmarmelade3" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/Aprikosenmarmelade3-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Kochende Aprikosenmarmelade</p></div>
<p style="text-align: left;">Dann habe ich noch <strong>Orangen-Campari-Marmelade</strong> gemacht, welche mir auch gut schmeckt. Meine Mutter war total begeistert davon. Oma auch <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/OrangeCampari1.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2853" title="OrangeCampari1" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/OrangeCampari1-360x480.jpg" alt="" width="360" height="480" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Allerdings ist das Filetieren von Orangen nicht meine Lieblingsbeschäftigung. Hier bei Köln würde man dazu sagen: &#8220;Dafür würde man Mutter und Vater erschlagen.&#8221; Und so zeigt das folgende Bild die Orangenfilets im Topf von etwa einem Dutzend Orangen (oder mehr).</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/OrangeCampari2.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2854" title="OrangeCampari2" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/OrangeCampari2-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<div id="attachment_2855" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/PersischeMoehrenmarmelade1.jpg"><img class="size-large wp-image-2855" title="PersischeMoehrenmarmelade1" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/PersischeMoehrenmarmelade1-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Geriebene Möhren</p></div>
<p style="text-align: left;">Die <a title="Persische Möhrenmarmelade [Moraba e Hawidsch]" href="http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/04/18/persische-mohrenmarmelade-moraba-e-hawidsch/"><strong>persische Möhrenmarmelade</strong></a> habe ich dann auch nochmal gemacht &#8230; so zum dritten Mal. Die schmeckt also verdammt gut.</p>
<div id="attachment_2856" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/PersischeMoehrenmarmelade2.jpg"><img class="size-large wp-image-2856" title="PersischeMoehrenmarmelade2" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/PersischeMoehrenmarmelade2-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Orangenschale ganz dünn geschnitten</p></div>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/RoteJohannisbeeren1.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2857" title="RoteJohannisbeeren1" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/RoteJohannisbeeren1-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Ach, und dann habe ich noch etwas <strong>Roter-Johannisbeer-Gelee</strong> gemacht &#8230; aber viel kam nicht mehr bei raus, nachdem ich <strong>Johannisbeer-Likör</strong> angesetzt hatte.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/RoteJohannisbeeren2.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2858" title="RoteJohannisbeeren2" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/RoteJohannisbeeren2-360x480.jpg" alt="" width="360" height="480" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Nicht zu vergessen die <strong>Weinbergpfirsichmarmelade mit echter Vanille</strong> &#8230; der geschmackliche Knüller bei der Gelierprobe.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/Weinbergpfirsichmarmelade.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2865" title="Weinbergpfirsichmarmelade" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/Weinbergpfirsichmarmelade-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p style="text-align: left;">So, und jetzt gibt es Gruppenfotos der Marmeladengläser. Besonders exotisch sind <strong>Kaki-Marmelade</strong> und der <strong>Maracuja-Sekt-Gelee</strong>, welcher Probleme beim Gelieren hatte. Egal <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Ganz besonders lecker ist die <strong>Pfirsichmarmelade mit Pfirsichlikör</strong>. Aber schaut es euch selber an &#8230;</p>
<div id="attachment_2860" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/Sammlung1.jpg"><img class="size-large wp-image-2860" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/Sammlung1-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Persische Möhrenmarmelade / Aprikosenmarmelade</p></div>
<div id="attachment_2862" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/Sammlung3.jpg"><img class="size-large wp-image-2862" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/Sammlung3-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Maracuja-Sekt-Gelee / Erdbeermarmelade / Kaki-Marmelade</p></div>
<div id="attachment_2863" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/Sammlung4.jpg"><img class="size-large wp-image-2863" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/07/Sammlung4-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Pfirsichmarmelade mit Pfirsichlikör / Orangen-Campari-Marmelade</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Persische Möhrenmarmelade [Moraba e Hawidsch]</title>
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		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/04/18/persische-mohrenmarmelade-moraba-e-hawidsch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 19:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Marmelade & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[persisch]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Da bin ich wieder mit einem Rezept für persische Möhrenmarmelade nach mehr als einem Monat Abstinenz vom Online-Geschehen. Ich hatte einfach keine Lust Beiträge zu veröffentlichen, obwohl ich Urlaub hatte. Um nicht in Nullen und Einsen zu versinken, hab&#8217; ich mich einfach mal ausgeklinkt aus der digitalen Welt. Das hat mir seht gut getan. Shopping, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da bin ich wieder mit einem Rezept für persische Möhrenmarmelade nach mehr als einem Monat Abstinenz vom Online-Geschehen. Ich hatte einfach keine Lust Beiträge zu veröffentlichen, obwohl ich Urlaub hatte. Um nicht in Nullen und Einsen zu versinken, hab&#8217; ich mich einfach mal ausgeklinkt aus der digitalen Welt. Das hat mir seht gut getan. Shopping, Faulenzen, Katzen kraulen und die Seele baumeln lassen &#8230; YEAH <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Kein Computer, einfach mal lange Ausschlafen, Frühstück mit Kaffee und Folgen von Heroes.</p>
<p>Das nachfolgende Rezept ist aus dem Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Vegetarisch-kochen-persisch-Sima-Dourali/dp/389566233X/ref=pd_sim_b_7" target="_blank">Vegetarisch kochen &#8211; persisch</a>&#8221; und ungewöhnlich für den westlichen Gaumen. Marmelade aus Möhren &#8211; kann das funktionieren? Als ich die Möhren von Hand fein geraspelt habe, war ich guter Dinge. Es brauchte Recht lange zum Kochen und hatte zum Schluss eine sirupartige Konsistenz. Ab in die desinfizierten Gläser und Deckel drauf. Dabei habe ich die gemahlenen Walnüsse weggelassen und die Marmelade nur eine Stunde köcheln lassen. Ich wollte zunächst nur die Hälfte der Portion machen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-2660" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/04/Möhrenmarmelade-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Heute morgen war es soweit: eine Scheibe Dinkelbrot, etwas Butter und das &#8220;Plööp&#8221; des Marmeladen-Glases. Es roch seltsam, aber schmeckte einfach fantastisch. Anders; frisch und fruchtig, dabei ein wenig scharf. Das Rezept ist einer Rezeptkarte würdig!<span id="more-2661"></span></p>
<p><strong>Zutaten für einen Liter:</strong></p>
<ul>
<li>500 g Möhren (Brutto-Gewicht / vor dem Schälen)</li>
<li>½ unbehandelte Orange (ich nahm eine Orange und der Rest kam in den Gefrierschrank)</li>
<li>250 g Zucker</li>
<li>¼ TL Kardamompulver (ich nahm schwarzen Kardamom)</li>
<li>1 Prise gemörserter Safran (1/8 TL; mit etwas Zucker mörsern)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Die Orange säubern und mit einem Sparschäler die Schale ohne die weiße Schicht abschälen. Bei einer ganzen Orange eignet sich die übrige Hälfte gut zum Einfrieren.</li>
<li>Die Streifen längs in dünne Streifen von einem Millimeter schneiden, sogenannte Julienne, und dann in kochendem Wasser für 2 Minuten blanchieren.</li>
<li>Abseien und die Orangenstreifen für 2 Stunden in kaltem Wasser einweichen. Danach wieder abseien.</li>
<li>Die Möhren schälen und fein raspeln.</li>
<li>Die Möhren zusammen mit dem Zucker, 150 ml Wasser und den Orangenstreifen in einen Topf geben.</li>
<li>Aufkochen auf mittlerer Hitze und dann für 2 Stunden bei Stufe 3 auf dem Elektroherd (niedrige Hitze) zugedeckt köcheln lassen. Umrühren schadet nicht <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Währenddessen die Marmeladen-Gläser und Deckel in heißem Wasser desinfizieren.</li>
<li>Wenn die Marmelade 2 Stunden geköchelt hat, das Kardamompulver und den Safran dazugeben und für weitere 10 Min. köcheln lassen.</li>
<li>Noch heiß in die Gläser abfüllen und luftdicht mit den Deckeln verschließen.</li>
</ul>
<p>P.S.: Ein Dank geht an meine Kollegen für das tolle Buch zu meinem Geburtstag. Ich freue mich schon auf die anderen Rezepte <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Klebreis mit Mango</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/03/16/klebreis-mit-mango/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 18:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[fleischlos]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern und heute habe ich überwiegend thailändisch gegessen und es war einfach und schnell gekocht. Zuerst gab es gestern die thailändische Pilzsuppe mit Ingwer und Mie-Nudeln. Nicht ganz vegan durch die Mie-Nudeln, da sie glaube ich Eier enthalten, aber dafür mit Broccoli und Shiitake und Reisstrohpilze aus dem Glas. Das brauchte ich einfach mal wieder. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2624" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img class="size-large wp-image-2624" title="Thailändische Pilzsuppe mit Ingwer" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/03/DSCF0635-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /><p class="wp-caption-text">Thailändische Pilzsuppe mit Ingwer</p></div>
<p>Gestern und heute habe ich überwiegend thailändisch gegessen und es war einfach und schnell gekocht. Zuerst gab es gestern die <a href="http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/08/11/thailandische-pilzsuppe-mit-ingwer/" target="_blank">thailändische Pilzsuppe mit Ingwer</a> und Mie-Nudeln. Nicht ganz vegan durch die Mie-Nudeln, da sie glaube ich Eier enthalten, aber dafür mit Broccoli und Shiitake und Reisstrohpilze aus dem Glas. Das brauchte ich einfach mal wieder.</p>
<p>Und dann gab es den überragenden Klebreis mit Mango und Maracuja (Passionsfrucht). Es war wirklich gut. Fast hatte ich schon den Verdacht, dass dieses Experiment nicht gut gehen würde, weil die Zutaten so ungewöhnlich sind. Aber es ist wie mit so vielem: man lernt nicht aus. Mangos schmecken mir am Besten, wenn sie vollreif sind (Schale gibt bei Druck nach) und frische Maracuja &#8230; ja echt leckere Früchtchen. Und ich bin eigentlich DER Obst-Muffel schlechthin.</p>
<div id="attachment_2625" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img class="size-large wp-image-2625" title="Klebreis mit Mango" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/03/DSCF0637-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /><p class="wp-caption-text">Klebreis mit Mango</p></div>
<p>Das Rezept ist übrigens aus der Zeitschrift &#8220;Lust auf Genuss&#8221;, Ausgabe 3/2010, Seite 20, und als alleiniges Gericht schön sättigend und ausgewogen. Gefällt mir, es kommt auf eine Rezeptkarte <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Zutaten für 4 Portionen/Personen:</strong></p>
<ul>
<li>100 g Klebreis</li>
<li>2 Mangos</li>
<li>2 Passionsfrüchte / Maracujas</li>
<li>250 ml Kokosmilch (Dose)</li>
<li>eine Prise Salz</li>
<li>4 EL brauner Zucker/Rohrzucker (Palmzucker hatte ich leider nicht)</li>
<li>2 TL Sesamsamen<span id="more-2617"></span></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Reis mit kalten Wasser abrausen und in kaltem Wasser <span style="text-decoration: underline;">über Nacht</span> einweichen lassen.</li>
<li>Reis mit 200 ml Wasser bzw. soviel Wasser dazugeben, dass das Wasser 1 cm über dem Reis steht.</li>
<li>Zugedeckt bei kleinster Hitze für 20 Min. köcheln lassen. Er sollte weich sein.</li>
<li>Den Reis in eine weite Schüssel geben und ihn auflockern und abkühlen lassen.</li>
<li>Die Mangos schälen, das Fruchtfleisch vom Kern lösen und würfeln.</li>
<li>Die Passionsfrüchte hälfteln und das Fruchtfleisch wie bei einer Kiwi mit einem Löffel herauslösen. Zu den Mangostückchen geben und vermischen.</li>
<li>Von der Kokosmilch 2 EL Rahm abschöpfen und unter den Reis rühren.</li>
<li>Übrige Kokosmilch mit der Prise Salz, dem Zucker und 5 EL Wasser (ich habe einfach nur die Kokosnussmilch genommen) für 5 Minuten köcheln lassen. Es soll leicht sämig werden.</li>
<li>Jetzt anrichten: Reis mit Mangos auf einem Teller / in eine Schüssel geben und die Sauce darüber geben. Mit dem gerösteten Sesam überstreuen.</li>
</ul>
<p>Vegan und lecker!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kamala Phoolkopi + Warqi Paratha (Indisch für Anfänger ;-))</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 11:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[fleischlos]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Dinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[indisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[Pushpesh Pant]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt kommt mein erstes Gericht aus &#8220;India &#8211; The Cookbook&#8221;. Ich habe es gewagt und war vollkommen glücklich mit dem Ergebnis. Indisches Essen in dieser Art würde ich als Wohlfühl-Essen bezeichnen. Und dann erst das mehrlagige Fladenbrot, welches leicht an Blätterteig erinnerte. Beim zweiten Mal habe ich dann wirklich 1 ½ Orangen benutzt, es zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt kommt mein erstes Gericht aus &#8220;India &#8211; The Cookbook&#8221;. Ich habe es gewagt und war vollkommen glücklich mit dem Ergebnis. Indisches Essen in dieser Art würde ich als Wohlfühl-Essen bezeichnen. Und dann erst das mehrlagige Fladenbrot, welches leicht an Blätterteig erinnerte. Beim zweiten Mal habe ich dann wirklich 1 ½ Orangen benutzt, es zum Schluss weniger stark gedünstet und Basmatireis dazu gegessen. Beim zweiten Mal ist es meiner Meinung nach besser geworden. Vegan ist es auch noch <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-2555" title="1. Versuch mit mehrlagigem Paratha" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/03/cauliflower-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: left;">Dieses Gericht kommt ursprünglich aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Westbengalen" target="_parent">Westbengalen</a>. Wenn man indisch kocht, muss man sich von einigen Vorstellungen lösen. So zum Beispiel die Tatsache, dass in dem Rezept die Kartoffeln als Gemüse bezeichnet werden. Hier bei uns ist es üblich Kartoffeln als kohlenhydratreiche Beilage zu sehen, wo dann noch Fleisch und &#8220;tatsächliches&#8221; Gemüse dazukommt. Am Besten wird dann noch darauf bestanden, dass es eine leckere Sauce dazu gibt, und schon hat man das typisch deutsche Essen ohne <span style="color: #000000;"><del>Vielfalt</del></span> Inspiration auf dem Teller (in der Regel).</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-large wp-image-2568" title="2. Versuch mit Basmati-Reis" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/03/cauliflower2-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: left;">Ich hatte keinen Zweifel daran, dass es nicht schmecken würde. Genug jetzt &#8230; die Rezepte:<span id="more-2556"></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;"><strong>Kamala Phoolkopi / Cauliflower with Oranges (S. 257, vegan)</strong></span></p>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: small;">Zutaten für 2 Personen:</span></strong></p>
<ul>
<li><span style="font-size: small;">250 g Blumenkohl, in kleine Röschen von 2,5 cm geschnitten</span></li>
<li><span style="font-size: small;">2 Kartoffeln (mittelgroß in 2,5 cm Würfel geschnitten)</span></li>
<li><span style="font-size: small;">½ TL Kurkuma</span></li>
<li><span style="font-size: small;">2 EL Öl</span></li>
<li>½<span style="font-size: small;"> EL Ingwer, gerieben<br />
 </span></li>
<li><span style="font-size: small;">1 Zwiebel, klein geschnitten</span></li>
<li><span style="font-size: small;">1 Lorbeerblatt<br />
 </span></li>
<li>½ TL Chilipulver (habe ich weggelassen)</li>
<li>1 TL Cumin (Kreuzkümmel), gemahlen (~ ½ TL ganzer Cumin)</li>
<li>½ TL Zucker</li>
<li>1 ½ Orangen, geschält, entkernt</li>
<li>1-2 grüne Chilis, entkernt und klein gehackt (habe nur eine genommen)</li>
<li>2 ganze Nelken, Samen von 1 grünen Kardamom-Kapsel und 2,5 cm Zimtstange (Garam Masala für dieses Rezept)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Gemüse (Blumenkohl, Orangen, Chili, Kartoffeln) in eine große Schüssel geben, das Kurkuma dazugeben und umrühren bis alles leicht benetzt ist.</p>
<p>Die Gewürze für das Garam Masala in einen Mörser geben und klein mörsern (ich habe mir extra eine elektische Kaffeemühle gekauft (sehr praktisch)).</p>
<p>Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und wieder etwas abkühlen lassen. Das Gemüse dazugeben und für 2-3 Min. (oder bis das Gemüse leicht gebräunt ist) anbraten. Danach in einer Schüssel beiseite stellen.</p>
<p>Das Lorbeerblatt mit dem Garam Masala in etwas Öl in die Pfanne geben und für 1 Min. dünsten. Den geriebenen Ingwer, Zwiebel, Chilipulver, Cumin und Zucker hinzufügen. Für eine weitere Minute dünsten. Evtl. Wasser (2-3 EL) hinzufügen, um ein Verbrennen zu vermeiden.</p>
<p>Das Gemüse in die Pfanne geben und mit Salz würzen und bei kleiner Hitze (Stufe 4/5 beim Elektroherd) gar dünsten lassen.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong><span style="font-size: medium;">Warqi Paratha / Layered Paratha (S. 609, vegetarisch)</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: small;">Zutaten für 4-5 Stück / 2 Personen:</span></strong></p>
<ul>
<li><span style="font-size: small;">125 g Mehl Typ 405 (ich hatte Dinkelmehl Typ 405)</span></li>
<li><span style="font-size: small;">1/8 TL Salz (1 Prise ?)</span></li>
<li><span style="font-size: small;">50 g Ghee (oder Butterschmalz, ich habe Butter verwendet), plus etwas mehr zum Braten<br />
 </span></li>
<li><span style="font-size: small;">1 EL Mehl </span>Typ 405 (ich hatte Dinkelmehl Typ 405)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit dem Salz in eine große Schüssel geben und soviel Wasser dazugeben, dass beim Kneten ein weicher Teig entsteht. Den Teig auf einem mit Mehl bestäubten Untergrund für 5 Minuten kneten. In eine leicht geölte Schüssel geben und mit einem Tuch abdecken. An einem warmen Ort für 30 Minuten ruhen lassen (z. Bsp. lauwarmer Backofen).</p>
<p>Das Ghee in einem Topf schmelzen lassen und 1 EL in den Teig kneten bis er weich und elastisch ist. Das restliche Ghee in eine Schüssel geben und 1 EL Mehl dazugeben, um eine Paste daraus zu machen.</p>
<p>Den Teig in 4-5 gleich große Stücke teilen und jede Portion zu einer kleinen Kugel formen. Auf einer bemehlten Fläche die Kugel dünn ausrollen und dann auf die Hälfte falten. Dann etwas Mehlpaste drauf geben und wieder auf die Hälfte falten. Jetzt habt ihr einen Fladen von einem Viertel im Vergleich zum ersten Ausrollen.</p>
<p>Die Kanten zusammendrücken, mit der Hand etwas flach drücken und zu einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chapati" target="_blank">Roti</a> formen.</p>
<p>Etwas Ghee in einer Pfanne erhitzen und den Fladen anbraten. Evtl. etwas Ghee am Rand der Pfanne dazugeben. Nach zwei Minuten wenden und weiter braten bis diese Seite auch goldbraun ist. Auf einem Teller abkühlen lassen, bevor man es mit der Hand isst, da es sehr heiß ist. Mit den anderen Fladen genauso vorgehen. Sehr lecker.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Basmati-Reis</strong></span></p>
<ul>
<li>1 Tasse Basmatireis</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>1 ½ Tassen Wasser</li>
</ul>
<p><span style="font-size: small;">Alles zusammen in einem Topf für 5 Minuten kochen lassen. Danach auf kleiner Hitze vor sich hinköcheln lassen bis das Wasser verdunstet ist. Der Reis wird dann schön fluffig und hängt aneinander.<br />
 </span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;"><br />
 </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Reise zum Taj Mahal ;)</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/03/03/die-reise-zum-taj-mahal/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 12:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[indisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Pushpesh Pant]]></category>
		<category><![CDATA[Schaf]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Ziege]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Foodina bin ich auf das Kochbuch &#8220;India &#8211; The Cookbook&#8221; aufmerksam geworden. Ich habe mir den einen oder anderen Beitrag von ihr angesehen und es kribbelte in mir. Dieses Kochbuch musste ich auch haben. Vor allen Dingen stellte ich mir die Gerichte sehr lecker vor, obwohl mir die meisten Gewürze unbekannt sind. Tja, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch <a href="http://www.foodina.eu/" target="_blank">Foodina</a> bin ich auf das Kochbuch <a href="http://www.amazon.de/India-Cookbook-Pushpesh-Pant/dp/0714859028/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1299153547&amp;sr=8-1" target="_blank">&#8220;India &#8211; The Cookbook&#8221;</a> aufmerksam geworden. Ich habe mir den <a href="http://www.foodina.eu/index.php/2011/02/18/shufta-lamm-mit-erbsen/" target="_blank">einen</a> oder <a href="http://www.foodina.eu/index.php/2011/01/29/kori-tamatar-duftendes-huhn-mit-tomaten/" target="_blank">anderen</a> Beitrag von ihr angesehen und es kribbelte in mir. Dieses Kochbuch musste ich auch haben. Vor allen Dingen stellte ich mir die Gerichte sehr lecker vor, obwohl mir die meisten Gewürze unbekannt sind.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2547" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/03/india1-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Tja, und da ist es &#8230; das einzige Buch für die indische Küche, welches man je brauchen wird. 1000 Rezepte über die letzten 20 Jahre von Pushpesh Pant gesammelt und getestet. Einen Tag später habe ich schon ein Gericht mit Blumenkohl und Orangen gekocht und war total aus dem Häuschen. Lecker, und dabei vegetarisch.</p>
<p>Die indische Küche macht es erforderlich, dass man viele Gewürze braucht, die man in den seltensten Fällen haben wird. Also bin ich einmal in einen Asia-Laden nach Düsseldorf (!) gefahren und habe mir dann auch noch welche zuschicken lassen. Die Gewürze, die ihr hier seht, sind heute angekommen. Ich freue mich auf ein ruhiges Karnevals-Wochenende mit jeder Menge Leckereien. Meine kleine Reise zum Taj Mahal <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2548" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/03/india2-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kirschkuchen und die Ähnlichkeit zum phänomenalen Pflaumenkuchen</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/02/14/kirschkuchen-und-die-ahnlichkeit-zum-phanomenalen-pflaumenkuchen/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/02/14/kirschkuchen-und-die-ahnlichkeit-zum-phanomenalen-pflaumenkuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 18:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[göttlich]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, fünf Personen haben mir unabhängig bestätigt: dieser Kuchen ist lecker, sogar sehr &#8230; und gar nicht so trocken wie man vielleicht denken würde. Und wieder ein Kuchen ohne Milch. Es gibt so einige Spezialisten da draussen, die der Meinung sind, Milch müsse unbedingt in einen Kuchen wie diesen. Nee, mutt keene Milch rein Allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, fünf Personen haben mir unabhängig bestätigt: dieser Kuchen ist lecker, sogar sehr &#8230; und gar nicht so trocken wie man vielleicht denken würde. Und wieder ein Kuchen ohne Milch. Es gibt so einige Spezialisten da draussen, die der Meinung sind, Milch müsse unbedingt in einen Kuchen wie diesen. Nee, mutt keene Milch rein <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Allerdings war ich fix und fertig, nachdem ich den Kuchen im Backofen hatte. Ich hatte die Butter zu spät herausgelegt und bei dem Arbeitsschritt mit dem Puderzucker und dem Eigelb flog dann ein wenig Puderzucker umher. Ja, ja &#8230; das sind doch mal Anekdoten, die ihr lesen wollt <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="text-decoration: underline;">Kirschkuchen</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="text-decoration: underline;"><img class="aligncenter size-large wp-image-2410" title="Kirschkuchen" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/02/Kirschkuchen-480x369.jpg" alt="" width="480" height="369" /></span></span></p>
<p><strong>Zutaten</strong> für 1 Blech / 12 Stücke:</p>
<ul>
<li>4 Eier (getrennt)</li>
<li>250 g Mehl (Dinkelmehl Typ 405 schmeckt auch sehr gut)</li>
<li>250 g Butter (1 Pck.)</li>
<li>125 ml Eierlikör</li>
<li>1 Pck. Backpulver</li>
<li>50 g Speisestärke</li>
<li>150 g Puderzucker</li>
<li>1 Glas Kirschen (Abtropfgewicht: 380 g)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Eier trennen und das Eiweiß zu festem Schnee schlagen.<br />
 Eigelbe mit Puderzucker und weicher Butter cremig rühren, den Eierlikör zum Schluss unterrühren.<span id="more-2400"></span><br />
 Dann die Mischung aus Mehl, Backpulver und Speisestärke dazugeben.      <br />
 Das geschlagene Eiweiß unterrühren und auf ein gefettetes Backblech streichen.<br />
 Die abgetropften Kirschen auf den Kuchen geben und leicht eindrücken.<br />
 Bei 160 Grad (Umluft bzw. Heißluft) für 25 Minuten backen.</p>
<p>&#8212;<br class="spacer_" /></p>
<p>Letztes Jahr habe ich zur Pflaumenzeit einen Kuchen nachgebacken, den ich im &#8216;Kochkurs für Anfänger&#8217; kennengelernt habe. Ja, ich habe einen Kochkurs belegt, denn ich wollte jemandem Hilfe zur Selbsthilfe näher beibringen. Aber typisch Mann wollte er dann doch nicht, was mich nicht so sehr verwundert hat. Letztlich habe ich auch noch was gelernt, war aber geschockt, das ein Mitstreiter noch nicht mal wusste, wie man eine Zwiebel schält und musste bei <a href="http://www.heike-konrad.de/index.html" target="_blank">unserer &#8216;Köchin&#8217;</a> dann nachfragen.</p>
<p>Die Tatsache, dass man Eiweiß immer mit sauberem Küchengerät ohne auch nur ein Fitzelchen Fett oder Eigelb zu festem Schnee schlägt, war mir unbekannt. Befindet sich etwas Eigelb (enthält ja Fett) oder Ähnliches am Schneebesen, wird das nix mit dem festen Eischnee. Da könnt ihr 10 Minuten mit dem Handrührgerät werkeln, dass wird nimmer was. Mir ist sowas bisher nicht passiert, da ich immer &#8216;sauber&#8217; arbeite. Das war Gemeinsamkeit Nummer 1 beider Kuchen.</p>
<p>Gemeinsamkeit Nummer 2: die getrennte Verarbeitung von Eigelb und Eiweiß wie in den beiden Rezepten sorgt dafür, dass die Kuchen fluffig und nicht trocken sind. Etwas Aufwand, welcher sich aber definitiv lohnt.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: medium;">Pflaumenkuchen</span></span></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2411" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/02/Pflaumenkuchen-480x378.jpg" alt="" width="480" height="378" /><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Zutaten</strong> für ca. 10 bis 12 Stücke:</p>
<ul>
<li>125 g Butter</li>
<li>3 getrennte Eier</li>
<li>70 g Zucker</li>
<li>120 g Mehl</li>
<li>30 g Speisestärke</li>
<li>1/2 Pck. Backpulver</li>
<li>80 ml Eierlikör</li>
<li>700 g Pflaumen mit Steinen</li>
<li>Puderzucker</li>
<li>Zimt</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Pflaumen waschen, halbieren und Kern entfernen.</p>
<p>Eiweiß zu festem Schnee schlagen.</p>
<p>Weiche Butter mit Eigelb und Zucker cremig rühren.</p>
<p>Dann Backpulver, Mehl, Stärke und Eierlikör einrühren.</p>
<p>Eischnee darunter heben.</p>
<p>Eine Springform mit 26 cm Durchmesser mit Backpapier auslegen und fest ziehen. Überschüssiges <span style="text-decoration: line-through;">Backpulver</span> Backpapier grob abschneiden. Den Rand der Form einfetten.</p>
<p>Teig in die Form streichen und Pflaumen dicht aneinander schräg in den Teig stecken. Mit Zimt bestäuben.</p>
<p>Bei 160 Grad im vorgeheizten Backofen (Umluft/Heißluft) für 30 Minuten backen.</p>
<p>Den abgekühlten Kuchen mit Puderzucker bestäuben und servieren. Schmeckt sehr gut, wenn er frisch und noch ein wenig lauwarm ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Porridge mit Apfel</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/02/06/porridge-mit-apfel/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 21:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[fleischlos]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich habe ich nicht gedacht, dass mir Porridge schmecken könnte. Nicht weil es zum brititschen Frühstück zählt, sondern weil da Haferflocken in Wasser aufgekocht drin sind. Aber dieses Rezept schmeckt so lecker mit Apfel und Honig. Die Veganer unter euch können das bestimmt mit Ahornsirup genauso schmackhaft machen. Ich habe kernige Haferflocken genommen, was mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich habe ich nicht gedacht, dass mir Porridge schmecken könnte. Nicht weil es zum brititschen Frühstück zählt, sondern weil da Haferflocken in Wasser aufgekocht drin sind. Aber dieses Rezept schmeckt so lecker mit Apfel und Honig. Die Veganer unter euch können das bestimmt mit Ahornsirup genauso schmackhaft machen. Ich habe kernige Haferflocken genommen, was mir passender erschien. Das Beste an diesem Frühstück: es hält lange satt &#8211; bei mir so um die 5 Stunden bis zur Mittagszeit. Perfekt.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2374" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/02/FotoP1-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /><strong></strong></p>
<p><strong><span id="more-2376"></span>Zutaten für 1 Person:</strong></p>
<ul>
<li>4 EL Haferflocken</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>Wasser</li>
<li>1 Apfel</li>
<li>3-4 TL Honig</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Haferflocken in einen Topf geben und soviel Wasser nehmen, bis die Haferflocken &#8220;schwimmen&#8221;. Mit der Prise Salz aufkochen und dann vom Herd nehmen. Die Haferflocken ein bisschen quellen lassen und dann in eine Schüssel füllen. Den bereits in Stückchen geschnittenen Apfel mit Honig dazugeben und umrühren.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2375" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/02/FotoP2-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pancakes à la Moskowitz</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2011/01/10/pancakes-a-la-moskowitz/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Süßes]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Pancakes von Mrs. Moskowitz aus &#8220;Vegan with a Vengeance&#8221;. In Zeiten von Dioxin-Eiern eine verdammt leckere Alternative. Man sollte sich allerdings beim Verzehr nicht an Oma&#8217;s Pfannkuchen erinnern &#8211; zumindest nicht an die, die ich gegessen habe . Ein Ei ist ein Ei und es macht seinen Job in Pfannkuchen ganz hervorragend. Aber hier ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2341" title="pancakes" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2011/01/pancakes-480x366.jpg" alt="" width="480" height="366" /></p>
<p>Pancakes von Mrs. Moskowitz aus &#8220;Vegan with a Vengeance&#8221;. In Zeiten von Dioxin-Eiern eine verdammt leckere Alternative. Man sollte sich allerdings beim Verzehr nicht an Oma&#8217;s Pfannkuchen erinnern &#8211; zumindest nicht an die, die ich gegessen habe <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Ein Ei ist ein Ei und es macht seinen Job in Pfannkuchen ganz hervorragend. Aber hier ist ein Einsatz nicht erforderlich.</p>
<p>Ganz wichtig: hier muss süßer Belag drauf. Ahornsirup, Marmelade, Zuckerrübensirup, Honig, Stroop, &#8230;. whatever &#8230; es muss süß sein. Dann schmecken sie erst so richtig gut. Trust me!<span id="more-2342"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 1/4 Tasse Mehl Typ 405</li>
<li>2 TL Backpulver</li>
<li>1/2 TL Salz</li>
<li>1 TL gemahlener Zimt (optional)</li>
<li>2 TL Rapsöl + Öl für die Pfanne</li>
<li>1/3 Tasse Wasser</li>
<li>1 1/4 Tassen Reismilch</li>
<li>1 TL Vanille-Extrakt</li>
<li>2 EL Ahornsirup (ich hatte nur Honig da, das tut&#8217;s auch)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Öl in einer Pfanne und auf Stufe 7 (von 9 auf einem Elektroherd) warm werden lassen.</li>
<li>Die trockenen Zutaten miteinander vermischen, in einer seperaten Schüssel die anderen Zutaten verrühren und miteinander verrühren. Nicht zu sehr miteinander verquirlen, es soll ruhig ein paar Klümpchen da sein.</li>
<li>Die Pfannkuchen braten bis sie braun sind und an der Oberfläche blasen bilden, dauert ca. 4 Minuten. </li>
<li>Pfannkuchen wenden und noch mal braten bis der Boden auch braun ist und der Pfannkuchen fest genug zum Anfassen ist.</li>
<li>Auf einzelne Teller geben und mit dem verbliebenen Teig so weiterverfahren. Immer wieder etwas Öl zum Braten in die Pfanne geben.</li>
</ol>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Variation meinerseits:</span> Einen Apfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden und mit in den Teig rühren. Sehr lecker!<span id="_marker"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Green Pea And Lemon Risotto with Roasted Red Peppers</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/12/16/green-pea-and-lemon-risotto-with-roasted-red-peppers/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/12/16/green-pea-and-lemon-risotto-with-roasted-red-peppers/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 09:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[fleischlos]]></category>
		<category><![CDATA[Risotto]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Rezept stammt aus dem Veganomicon und ist einfach lecker. Ich wollte wieder etwas aus dem Buch kochen, aber irgendwie bin ich dazu nicht gekommen. Durch eine Kollegin, deren Tochter eine Glutenunverträglichkeit hat, habe ich mich auf die Suche nach entsprechenden Rezepten gemacht. Ein Foto kommt später ist da &#8211; jetzt erstmal das Rezept von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2271" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2010/12/Risotto_vegan-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Dieses Rezept stammt aus dem Veganomicon und ist einfach lecker. Ich wollte wieder etwas aus dem Buch kochen, aber irgendwie bin ich dazu nicht gekommen.</p>
<p>Durch eine Kollegin, deren Tochter eine Glutenunverträglichkeit hat, habe ich mich auf die Suche nach entsprechenden Rezepten gemacht.</p>
<p>Ein Foto <span style="text-decoration: line-through;">kommt später</span> ist da &#8211; jetzt erstmal das Rezept von Mrs. Moskovitz.<span id="more-2267"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2 rote Paprikaschoten</li>
<li>6 Tassen Gemüsebrühe</li>
<li>1 Esslöffel Olivenöl</li>
<li>1 Tasse fein gehackte Zwiebeln / Scharlotten</li>
<li>4 Knoblauchzehen, gehackt</li>
<li>½ TL getrockneter Thymian</li>
<li>½ TL getrockneter Rosmarin</li>
<li>mehrere Prisen frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer</li>
<li>½ Tasse trockener Weißwein</li>
<li>½ TL Salz</li>
<li>1 ½ Tassen Risotto-Reis (Arborio-Reis)</li>
<li>1 ½ Tassen frische Erbsen (oder TK)</li>
<li>2 TL geriebene Zitronenschale</li>
<li>2 TL frischer Zitronensaft</li>
<li>½ Tassen frisch-gehackte Petersilie (und etwas zum Garnieren)</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><em>Paprika:</em></p>
<p>Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.</p>
<p>Paprika waschen, entkernen und längs vierteln.</p>
<p>Backpapier auslegen und Paprika mit der Hautseite nach oben legen und mit Olivenöl bestreichen.</p>
<p>Für 35 – 40 Minuten rösten bis die Paprika zusammengefallen sind und weich, saftig und leicht geschwärzt sind.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><em>Risotto:</em></p>
<p>Die Gemüsebrühe mit Instantpulver zubereiten und in einem Topf auf dem Herd lauwarm halten.</p>
<p>Einen Topf über mittlerer Hitze warm werden lassen und die Zwiebeln für 5 Min. andünsten.</p>
<p>Knoblauch, Thymian, Rosmarin und Pfeffer hinzufügen und für 2 Min. mitdünsten.</p>
<p>Den Wein mit dem Salz dazugeben und die Hitze erhöhen, sodass der Wein anfängt zu kochen.</p>
<p>Für 2 Min. beibehalten und reduzieren.</p>
<p>Den Reis hinzufügen und für 3 Min. umrühren. Der Reis sollte die Flüssigkeit aussaugen und leicht gebräunt sein.</p>
<p>Tassenweise die Gemüsebrühe hinzufügen und aufsaugen lassen. Das dauert ungefähr 6-8 Min.</p>
<p>Mit der letzten Tasse Brühe die Erbsen dazugeben. Wenn die Erbsen warm und weich sind und die Brühe größtenteils aufgenommen wurde, die Zitronenschale, Zitronensaft und Petersilie hinzufügen.</p>
<p>Solange weiterkochen lassen bis die Brühe vollständig aufgesogen wurde und die Petersilie „schlaff“ geworden ist. Mit der Paprika belegen und evtl. mit Petersilie garniert servieren.</p>
<p>Dazu passt immer sehr gut Salat und/oder Geflügel. Glutenfrei, da mit Reis.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Asiatische Hähnchenpfanne [Revolution]</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/12/05/asiatische-hahnchenpfanne-revolution/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/12/05/asiatische-hahnchenpfanne-revolution/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 21:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[fleischlos]]></category>
		<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte vor einem Jahr mit einer Freundin zusammen eine asiatische Hähnchenpfanne gekocht und sie eine Woche später nochmal nachgekocht, weil es so lecker war. Ich habe etwas überlegt und dachte mir vor drei oder vier Monaten noch, dass man das Gericht bestimmt lecker mit Tofu zubereiten kann. Da Tofu wie Sojamilch seit einiger Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2248" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2010/12/asiaGemuesepfanne1-480x456.jpg" alt="" width="480" height="456" /></p>
<p>Ich hatte vor einem Jahr mit einer Freundin zusammen eine <a href="http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/09/20/asiatische-hahnchenpfanne-mit-kokosnussmilch/" target="_blank">asiatische Hähnchenpfanne</a> gekocht und sie eine Woche später <a href="http://www.cookitlikelilian.de/blog/2009/09/30/asiatische-hahnchenpfanne-reloaded/">nochmal nachgekocht</a>, weil es so lecker war. Ich habe etwas überlegt und dachte mir vor drei oder vier Monaten noch, dass man das Gericht bestimmt lecker mit Tofu zubereiten kann. Da Tofu wie Sojamilch seit einiger Zeit für mich Tabu sind, dachte ich mir heute spontan: mit diesen Zutaten und ohne Fleisch müsste es auch gehen. Und es war wieder so lecker. Lässt man die Austernsauce weg, dann ist es vegan.<span id="more-2249"></span></p>
<p>Es standen mir zur Verfügung (<strong>Zutaten</strong>):</p>
<ul>
<li>1 rote Paprikaschote</li>
<li>280 g TK-Broccoli</li>
<li>8 kleine Maiskölbchen aus dem Glas</li>
<li>3 kleine Zwiebeln</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>2 TL Garam Masala</li>
<li>1-2 EL Sojasauce</li>
<li>1 EL Austernsauce (Oystersauce)</li>
<li>1 Dose Kokosnussmilch</li>
<li>2 Messerspitzen Chili-Pfeffer</li>
<li>1 Tasse Reis nach Wahl</li>
</ul>
<p>Die <strong>Zubereitung</strong> erfolgt wie in dem Ursprungsrezept. Den Broccoli habe ich in der Mikrowelle aufgetaut. Und dann wird&#8217;s einfach nur lecker. Die Zutaten sind ja doch nach Geschack austauschbar. Zu der Sojasauce muss ich sagen, dass ich durch den <a href="http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/10/22/allergie-gegen-soja/" target="_blank">Bericht des Bundesamtes in dem Post</a> etwas beruhigt bin. Denn angeblich soll Sojasauce sehr wenig Eiweiß enthalten, auf welches ich ja reagieren könnte. Ich glaube auch, dass ich vielleicht eher auf große Mengen reagiere als auf 2 EL davon. Erstmal also &#8220;cool down&#8221; <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Süßkartoffel-Curry</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/11/21/suskartoffel-curry/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/11/21/suskartoffel-curry/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 19:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Hülsenfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Rosinen]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende war ich wie immer einkaufen und habe mit mir etwas gehadert als es um die Ausgabe 11/2010 von &#8220;essen &#38; trinken Für jeden Tag&#8221; ging. Ich war mir nicht sicher, ob Knödel wie auf der Vorderseite abgebildet unbedingt das ist, was ich schon immer Kochen wollte. Ich war doch etwas neugierig und habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenende war ich wie immer einkaufen und habe mit mir etwas gehadert als es um die Ausgabe 11/2010 von &#8220;essen &amp; trinken Für jeden Tag&#8221; ging. Ich war mir nicht sicher, ob Knödel wie auf der Vorderseite abgebildet unbedingt das ist, was ich schon immer Kochen wollte. Ich war doch etwas neugierig und habe dieses Rezept entdeckt. Experimentell und exotisch, und eben weil da Rosinen mit drin sind, hatte ich im Gefühl, dass das was werden könnte <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Zudem ist es auch vegetarisch und kann ohne großen Aufwand veganisiert (!) werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2231" title="Süßkartoffel-Curry" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2010/11/DSCF04772-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Die <strong>Zutaten</strong> waren dann auch schnell und einfach eingekauft:</p>
<ul>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>30 g frischen Ingwer</li>
<li>1/2 rote Chilischote</li>
<li>500 g Süßkartoffeln</li>
<li>1 EL Butter (Butterschmalz halte ich für übertrieben)</li>
<li>1 TL mildes Curry-Pulver</li>
<li>1/2 TL gemahlenen Kumin (Cumin/Kreuzkümmel)</li>
<li>400 ml Gemüsebrühe</li>
<li>250 g TK-Bohnen (bzw. 220 g Bohnen aus der Dose á la Bonduelle)</li>
<li>1 EL Rosinen</li>
<li>ein paar Spritzer Limettensaft (Limettensaft aus der Flasche ist auch ok)</li>
<li>2 EL gehacktes Koriandergrün + 150 g Joghurt</li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Zwiebel, Knoblauchzehe, Chilischote und Ingwer  schälen und fein würfeln. Die Süßkartoffel ebenfalls schälen und in 2 cm Würfel schneiden. Die Butter bzw. Margarine bzw. Butterschmalz <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  in einer Pfanne erhitzen und dann Chili, Ingwer, Zwiebel und Knoblauch zum Dünsten dazugeben.<span id="more-2227"></span></p>
<p>Nach 2 Min. in der Pfanne die Süßkartoffeln hineingeben und wieder 2 Min. dünsten.</p>
<p>Currypulver und Cumin mitrösten und dann mit der Gemüsebrühe für 12 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Die Bohnen (bei mir die aus der Dose von Bonduelle) und die Rosinen zu der Mischung dazugeben und 5 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Mit Salz und dem Limettensaft abschmecken.</p>
<p>Da ich kein Koriandergrün mag, weil es so einen muffigen Geschmack hat, habe ich gefriergetrocknets Koriandergrün genommen. Den Joghurt hab ich glatt vergessen. Egal, es war lecker. &#8220;Et hätt geschmeckt wie zo Kölle&#8221; <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Allergie gegen Soja</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/10/22/allergie-gegen-soja/</link>
		<comments>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/10/22/allergie-gegen-soja/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 14:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Hülsenfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ja, mich hat&#8217;s wieder erwischt. Bis jetzt war ich noch nicht bei meinem Hautarzt, um es durch die Untersuchung einer Blutprobe bestätigen zu lassen, aber es ist auch so klar: ich habe jetzt auch eine Allergie gegen Sojaeiweiß. Zunächst dachte ich irgendetwas Falsches gegessen zu haben, aber nachdem ich eine Suchmaschine bemüht habe, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="T is for Tofu Robot von Don Solo bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/donsolo/2385041554/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2185/2385041554_5a3f940c6c.jpg" alt="T is for Tofu Robot" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Ja, ja, mich hat&#8217;s wieder erwischt. Bis jetzt war ich noch nicht bei meinem Hautarzt, um es durch die Untersuchung einer Blutprobe bestätigen zu lassen, aber es ist auch so klar: ich habe jetzt auch eine Allergie gegen Sojaeiweiß.</p>
<p>Zunächst dachte ich irgendetwas Falsches gegessen zu haben, aber nachdem ich eine Suchmaschine bemüht habe, ist mir einiges klar geworden. Direkt auf der ersten Seite der Ergebnisse habe ich diese <a href="http://www.bfr.bund.de/cm/208/sojaprodukte_koennen_bei_birkenpollen_allergikern_schwere_allergische_reaktionen_ausloesen.pdf">pdf-Datei</a> vom Bundesinstitut für Risikobewertung gefunden. Die Symptome waren bei mir Anschwellung und Rötung des Rachens, Durchfall und Hautausschlag. Das liest sich vielleicht noch ziemlich harmlos, ist es aber bei Weitem nicht. Der Hautausschlag ist bedingt durch die Jahreszeit nicht so ungewöhnlich, aber sonst nie so hervorgetreten. Die Allergie habe ich wie die Allergien gegen Nüsse und Kuhmilch dadurch bekommen, dass ich einfach zu viele Sojaprodukte zu mir genommen und grundsätzlich Heuschnupfen (u.a. Birkenpollen) habe.</p>
<p>Das musste ich erstmal sacken lassen. Ich hatte zwar nie wirklich vor mich komplett vegan zu ernähren, aber wenn es darum geht weniger Fleisch zu essen und Kuhmilch zu meiden, bot die vegane Küche jede Menge Inspiration.<span id="more-1963"></span></p>
<p><strong>Und jetzt?</strong></p>
<p>Sojamilch hat mir die Möglichkeit gegeben mich nicht nur ohne Ziegenmilch zu ernähren. Sie war preiswerter, wurde als gesünder angepriesen und ist pflanzlichen Ursprungs.</p>
<p>Ich bin der lebende Beweis dafür, dass Allergiker wie ich &#8211; platt ausgedrückt &#8211; auf vegane Ernährung <span style="text-decoration: underline;">scheißen</span> sollten. Denn womit habe ich es bitteschön auch noch verdient, dagegen allergisch zu sein und ein Veganer isst sein Leben lang alles Pflanzliche querbeet und bleibt gesund? Hallo? Soja ist gesund und dann sowas? Scheiße. Punkt.</p>
<p>Das Erste, was ich gemacht habe, war mir Ziegenkäse und entsprechende Milch zu kaufen, da mir nämlich langsam nicht mehr einfällt wie ich mich ernähren soll ohne mehr Allergien zu provozieren. Ich kann nicht den ganzen Tag von Marmelade leben und Salatblätter essen. Reis- und Hafermilch könnt ihr knicken, das trinke ich nicht.</p>
<p>Es ist nämlich auch so, dass das Risiko jetzt um ein Vielfaches gestiegen ist auch gegen andere Hülsenfrüchte Allergien zu entwickeln. Meine Allergie gegen Erdnüsse ist schon so weit, dass beim Geruch von Erdnüssen mein „innerer Alarm“ ausgelöst wird und ich woanders hingehe. Hat man eine Allergie gegen Erdnüsse sind die anderen Nüsse (ausgenommen Kokosnuss) nicht mehr weit. Und da reiht sich die Sojabohne jetzt ganz wunderbar ein.</p>
<p>Hülsenfrüchte, die ich von jetzt an sehr ausgewogen in meine Ernährung einbauen muss, sind z. Bsp. Bohnen, Erbsen, Linsen und Kichererbsen.</p>
<p>Sollte ein Veganer oder Hardcore-Vegetarier meinen Blog verfolgen, möge er mir bitte zwei simple Fragen beantworten:</p>
<ul>
<li>Wie weit ist man bereit für eine vegane (bzw. ethisch vertretbare) Ernährung zu gehen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Und ab wann kann man es sich nicht mehr leisten?</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstgemachter Holundergelee</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/10/03/selbstgemachter-holundergelee/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 14:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Marmelade & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Hallo an alle da draußen! Die letzten Wochen waren etwas stressig, weshalb es hier nicht oft etwas zu lesen gab. Aber jetzt bin ich wieder da Ende September habe ich Holundergelee selber gemacht und bin immer noch hin und weg, dass ich das erste Mal Marmelade gemacht habe und es funktioniert hat. Und ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Elder Diamonds von Roland S. Palak bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/s-palak/2825594951/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3173/2825594951_7469ca935b.jpg" alt="Elder Diamonds" width="500" height="500" /></a></p>
<p>Ein Hallo an alle da draußen! Die letzten Wochen waren etwas stressig, weshalb es hier nicht oft etwas zu lesen gab. Aber jetzt bin ich wieder da <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Ende September habe ich Holundergelee selber gemacht und bin immer noch hin und weg, dass ich das erste Mal Marmelade gemacht habe und es funktioniert hat.</p>
<p>Und ich muss sagen, dass es relativ einfach war, wenn man die Tipps aus dem <a href="http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/63,1/Chefkoch/Marmelade-Konfituere-und-Gelee.html" target="_blank">Artikel von chefkoch.de</a> beherzigt. Holunder ist eine Frucht, die an großen Sträuchern oder Bäumen wächst und in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dolde" target="_blank">Dolden</a> gepflückt wird. Normalerweise ist das durchaus eine schweißtreibende Sache. Zu Hause mit den Früchten angelangt, heißt es erstmal Geduld haben und die einzelnen Beeren von den Dolden abpiddeln. Dabei muss man aufpassen, dass die unreifen oder faulen Früchte nicht mit dahinein gelangen, sonst kann der Saft anschließend bitter schmecken. Ist man mit dieser Sonntagnachmittag-füllenden Beschäftigung fertig, kommen die Beeren in einen Entsafter und der Saft kann nach kurzer Zeit aufgefangen werden. Das ganze Prozedere ist nicht nur aufwendig und schweißtreibend, eure Küche wird danach aussehen als hätte ein Anschlag in eurer Küche stattgefunden. Ich spreche aus eigener Erfahrung.<span id="more-1933"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1934" title="SAMSUNG" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2010/10/Holunder1-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Das habe ich mir alles erspart, bin zum Bauern gefahren und habe mir 100 % Holunder-Fruchtsaft gekauft. Damit war es mir auch ganz vorzüglich möglich den Holunder-Gelee zu machen. Wer übrigens keinen Bauern hat, der sowas verkauft kann auch mal in der Apotheke oder im Reformhaus nachhören. Für 0,7 Liter Holundersaft habe ich 2,50 Euro plus Pfand bezahlt. Also noch ein humaner Preis für diesen Genuss. Das Rezept ist leicht und stammt aus einer Broschüre von Köln Zucker. Wenn ihr auf der <a href="http://www.koelner-zucker.de/" target="_blank">Website des Herstellers</a> nachseht, könnt ihr euch verschiedene Broschüren kostenlos zuschicken lassen. Es lohnt sich.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>3/4 Liter Holundersaft (750 ml)</li>
<li>1 kg Kölner Gelierzucker 1:1</li>
<li>Saft einer Zitrone</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Holundersaft, Gelierzucker, Zitronensaft kalt vermischen, zum Kochen bringen und bei starker Hitze unter Rühren für mindestens 4 Minuten sprudelnd kochen lassen.</p>
<p>Heiß in (saubere, fast desinfizierte) Gläser füllen und fest verschließen.</p>
<p>Tipp aus der Broschüre: Manchmal geliert der Holunder schwer, weshalb es ratsam ist, die Saftmenge und Kochzeit genau einzuhalten.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1935" title="SAMSUNG" src="../wp-content/uploads/2010/10/Holunder2-360x480.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vegetarisch gefüllte Paprikaschoten</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/09/11/vegetarisch-gefullte-paprikaschoten/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 13:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Ziege]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit fällt mir auf, dass sich die Menschheit scheinbar nicht ohne Fleisch ernähren kann, was mich zusehends irritiert. Ich bin im Moment der Überzeugung, dass es nicht falsch sein kann, weniger Fleisch zu essen und vielleicht &#8220;nur&#8221; einmal in der Woche ein Stück &#8216;totes Tier&#8217; auf dem Teller liegen zu haben. Denn Fleisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit fällt mir auf, dass sich die Menschheit scheinbar nicht ohne Fleisch ernähren kann, was mich zusehends irritiert. Ich bin im Moment der Überzeugung, dass es nicht falsch sein kann, weniger Fleisch zu essen und vielleicht &#8220;nur&#8221; einmal in der Woche ein Stück &#8216;totes Tier&#8217; auf dem Teller liegen zu haben. Denn Fleisch bedeutet nun mal, dass ein Tier für meinen Genuss gestorben ist. Davor kann ein wenig mehr Ehrfurcht nicht schlecht sein. Nun, dieses Rezept habe ich irgendwo bei chefkoch.de gefunden und es mit den vorhandenen Lebensmitteln lecker abgewandelt.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-large wp-image-1858" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2010/08/VeggiePaprikaschote1-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: left;">Die Tomaten waren nicht so der Renner, aber die Paprikaschoten dafür umso mehr. Wirklich, einfach nur toll mit Reis. Und mir kann keiner mehr erzählen ich müsste permanent tierisches Eiweiß (Anmerkung: durch Fleisch/Fisch) zu mir nehmen, um zu überleben. So geht&#8217;s ja auch &#8230; seit zwei Wochen funktioniert&#8217;s schon.<span id="more-1891"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Portionen:</strong></p>
<ul>
<li>4 Paprikaschoten (vorzugsweise rot)</li>
<li>1/2 Zwiebel, fein gehackt</li>
<li>1/2 Zucchini, fein gewürfelt</li>
<li>1 Fleischtomate, fein gewürfelt</li>
<li>200 g &#8220;Ziegengouda&#8221;, fein gewürfelt</li>
<li>100 g Ziegenfrischkäse</li>
<li>Salz, Pfeffer, Chili-Pfeffer, Kräuter der Provence</li>
</ul>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1859" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2010/08/VeggiePaprikaschote2-480x360.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.</li>
<li>Paprika waschen, den Deckel vorsichtig abschneiden, Kerne und Stiel entfernen.</li>
<li>Die Fleischtomate (Strunk + &#8220;Flubber&#8221; entfernen), Zucchini, Zwiebel und Ziegengouda würfeln.</li>
<li>Alle Zutaten in eine Schüssel geben, den Frischkäse dazugeben, mit den Gewürzen abschmecken und mischen.</li>
<li>Die Mischung in die Paprikaschoten füllen.</li>
<li>Die gefüllten Paprikaschoten in eine feuerfeste Form stellen und im Backofen für ca. 30 Minuten garen.</li>
</ol>
<p>Dazu schmeckt gekochter Parboiled-Reis mit gehackter Petersilie sehr gut.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vegetarisches Chili con Carne</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/08/25/vegetarisches-chili-con-carne/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 19:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hülsenfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses vegetarische Chili habe ich durch &#8216;ne Suchmaschine hier gefunden, leicht variiert bzgl. der Tomaten und fand es gerade eben sehr lecker und sättigend. Es ist eigentlich sogar vegan, wenn man sich ans Rezept hält und wirklich Brot dazu isst. Ich habe noch Farfalle aus Hartweizengrieß gefunden und war damit mehr als zufrieden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1857" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2010/08/VeggieChili-480x360.jpg" alt="" width="500" height="374" /></p>
<p>Dieses vegetarische Chili habe ich durch &#8216;ne Suchmaschine<strong> <span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.vegetarische-rezepte.com/vegetarischerezepte/chiliconcarne.php" target="_blank">hier</a></span></strong> gefunden, leicht variiert bzgl. der Tomaten und fand es gerade eben sehr lecker und sättigend. Es ist eigentlich sogar vegan, wenn man sich ans Rezept hält und wirklich Brot dazu isst. Ich habe noch Farfalle aus Hartweizengrieß gefunden und war damit mehr als zufrieden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Linsen-Karotten-Suppe für Vegetarier</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/08/24/linsen-karotten-suppe-fur-veggies/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 18:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hülsenfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[indisch]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Ziege]]></category>

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		<description><![CDATA[Von meinem Vater habe ich ein Kilo Möhren geschenkt bekommen und hatte irgendwie null Plan, was ich damit kochen könnte. Möhren sind nicht so sehr in meinem Speiseplan enthalten Ich habe mir ein vegetarisches Kochbuch geschnappt und schnell war die Linsen-Karotten-Suppe gefunden. Eigentlich handelt es sich um ein vegetarisches Gericht, was aber ohne viel Aufwand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1810" title="Linsen_Karotten_Suppe" src="http://www.cookitlikelilian.de/wp-content/uploads/2010/08/Linsen_Karotten_Suppe-480x360.jpg" alt="" width="500" height="374" /></p>
<p>Von meinem Vater habe ich ein Kilo Möhren geschenkt bekommen und hatte irgendwie null Plan, was ich damit kochen könnte. Möhren sind nicht so sehr in meinem Speiseplan enthalten <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich habe mir ein vegetarisches Kochbuch geschnappt und schnell war die Linsen-Karotten-Suppe gefunden. Eigentlich handelt es sich um ein vegetarisches Gericht, was aber ohne viel Aufwand veganisiert (!) werden kann. Es war lecker und sättigend.<span id="more-1812"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 4 sättigende Portionen:</strong></p>
<ul>
<li>125 g rote Linsen</li>
<li>1,2 Liter GEmüsebrühe</li>
<li>350 g Karotten, in Scheiben</li>
<li>2 Zwiebeln, gehackt</li>
<li>250 g gehackte Tomaten aus der Dose</li>
<li>2 Knoblauchzehe, gehackt</li>
<li>2 EL Butter</li>
<li>1 TL gemahlener Kreuzkümmel (Cumin)</li>
<li>1 TL gemahlener Koriander</li>
<li>1 frische grüne Chili (oder so wie ich 1 TL Chiliflocken)</li>
<li>1/2 TL gemahlene Kurkuma</li>
<li>1 EL Zitronensaft</li>
<li>150 ml Milch (Sojamilch war wunderbar)</li>
<li>Salz</li>
<li>2 EL frisch gehackter Koriander</li>
<li>Joghurt (Soja/Schaf/Ziege) oder Ziegenfrischkäse</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die gewaschenen Linsen mit 900 ml Gemüsenbrühe und den Karotten, Zwiebeln, Knoblauch und Tomaten in einen großen Topf geben.</p>
<p>Alles zusammen aufkochen lassen und dann bei kleiner Hitze (~ Stufe 3) abgedeckt für 30 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Die Butter in einem Topf erhitzen und die Gewürze (Kreuzkümmel, Kurkuma, Koriander &amp; Chili) für 1 Minuten lang anbraten. Hier muss ich wirklich sagen, dass mir die Chiliflocken nicht zugesagt haben und die grüne Chili bestimmt besser gewesen wäre. Den Topf danach vom Herd nehmen und den Zitronensaft dazugeben.</p>
<p>Die Suppe fein pürieren und peu a peu wieder in den Topf zurückgeben. Die restliche Brühe (300 ml) und die Gewürzmischung hinzugeben und das alles für 10 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Damit die Sojamilch nicht flockt, wenn die Suppe zu heiß ist, habe ich einfach eine Kelle von der Suppe in den Messbecher mit der Sojamilch gegeben und verrührt. Somit bekommt die Milch Temperatur und flockt nicht mehr. Die Mischung zur Suppe geben und mit Salz abschmecken.</p>
<p>Leider hatte ich auch keinen gehackten Koriander da, zumal der hier auf dem Land eh schwer zu finden ist. Da hab ich einfach Gefriergetrockneten genommen und in die Suppe eingerührt.</p>
<p>Dann auf Suppenteller verteilen und mit einem oder zwei Löffeln Joghurt garnieren. Ich habe hier in Ermangelung von Schaf- oder Ziegenjoghurt in meinem regulären Supermarkt Ziegenfrischkäse genommen, welcher auch sehr gut dazu passte. Der Joghurt hat dem Gericht erst den richtigen Pepp gegeben und sollte schon dazugehören.</p>
<p>Letzlich lässt sich dieses Gericht wirklich gut veganisieren (Öl oder Margarine anstatt Butter) und ich hätte nie gedacht, dass ich das jemals so schreiben würde. Nur für euch Veggies <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kollektiver Irrtum bei tierischen Nahrungsmitteln</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/08/22/kollektiver-irrtum-bei-tierischen-nahrungsmitteln/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 10:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwas mehr als einer Woche habe ich einen Artikel bei SpiegelOnline über das Buch &#8220;Tiere essen&#8221; von Jonathan Safran Foer gelesen und war sehr daran interessiert. Wie wird Foer argumentieren, dass man darüber nachdenkt den Konsum von Fleisch einzuschränken bzw. aufzugeben? Wir alle wissen unbewusst, dass die &#8220;Fleischproduktion&#8221; nicht unbedingt das schönste Kapitel des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwas mehr als einer Woche habe ich einen <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,710622,00.html" target="_blank">Artikel bei SpiegelOnline</a> über das Buch <a href="http://www.amazon.de/Tiere-Essen-Jonathan-Safran-Foer/dp/3462040448/ref=cm_cr_pr_product_top" target="_blank">&#8220;Tiere essen&#8221; von Jonathan Safran Foer</a> gelesen und war sehr daran interessiert. Wie wird Foer argumentieren, dass man darüber nachdenkt den Konsum von Fleisch einzuschränken bzw. aufzugeben? Wir alle wissen unbewusst, dass die &#8220;Fleischproduktion&#8221; nicht unbedingt das schönste Kapitel des Menschen ist. Fast jeder hat schon mal ein Video von PETA oder irgendwo einen Bericht in den Medien gesehen.</p>
<p>Nun, da ich eigentlich immer ganz neugierig bin und mir gerne neue Dinge ansehe, habe ich das Buch bestellt und es kam Freitag an. Im Gegensatz zu sonst las ich das Buch nonstop und bin wirklich überrascht und beschämt zugleich. Bis jetzt bin ich erst bei der Hälfte angelangt und schon total angewidert. Im Vorwort zu dem Buch, welches die Situation in Amerika beschreibt, wird klargestellt, dass die Verhältnisse in Deutschland unter Berücksichtigung der anderen (europäischen/asiatischen) Länder den in den USA am Meisten ähneln. Das macht es interessant das Buch zu lesen. Wirklich. Sonst lege ich Bücher beiseite, da es mich ab einem gewissen Punkt nicht mehr reizt weiterzulesen. Wer interessiert ist, kann sich auch das Hörbuch bestellen.</p>
<p>Was mich betrifft: ich habe mich geirrt. Ich habe hier in mehreren Beiträgen behauptet, dass der Konsum von tierischen Lebensmitteln (Milch, Honig, Fleisch, Butter, Eier, etc.) natürlich ist. Das ist er auch, wenn man die Welt von vor mindestens 100 Jahren betrachtet. Damals gab es noch keine Massentierhaltung bzw. der Großteil der tierischen Produkte wurde wirklich regional und von bäuerlichen Kleinbetrieben hergestellt. Heute sieht das ganz anders aus.<span id="more-1817"></span> Meine Großmutter erzählt mir manchmal, dass es in den Fünfzigern bei ihr zu Hause auch Ziegenmilch gab. Eben weil nichts anderes da war und die Ziege auf dem Hof stand. Zu der Zeit wurde auch noch auf einem Feld Gemüse angebaut, wo sie mithelfen musste. Wirklich schlimm wurde es mit den tierischen Nahrungsmitteln, als die Industrialisierung bei der Tierhaltung eingesetzt hat. Und das wird zumindest im Buch mit dem Jahr 1924 angegeben, wo eine Amerikanerin Dinge erprobt hat. Diese Passage (wie das ganze Buch) lohnt sich durchzulesen. Kopfschütteln inklusive.</p>
<p><strong>Ekel vor dem Hähnchenschenkel</strong></p>
<p>Es ist noch keinen Monat her, wo ich drei Hähnchenschenkel gekauft habe, um sautierte Hähnchenschenkel nach einem Rezept von Julia Child nachzukochen. Man geht in den Supermarkt und kauft sich dieses Paket im Kühlregal. Generell bin ich eher der Typ Mensch, der keine Knochen an seinem Fleisch haben mag, da ich die Piddelei nicht sonderlich toll finde und kaufe eher Fleisch ohne Knochen. Das habe ich wohl mit den meisten Leuten gemeinsam <img src='http://www.cookitlikelilian.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />   Zu Hause angekommen habe ich dann das Fleisch mit Wasser abgespült und vorbereitet. Dabei ist mir zum ersten Mal in meinem Leben wirklich anders geworden. Dieses Gefühl kann ich kaum beschreiben, da war aber Ekel ganz klar mit dabei. Für mich stand an dem Abend fest, dass es erstmal kein Fleisch geben würde und habe alles eingefroren. Vielleicht finde ich an einem anderen Tag die Muse etwas damit zuzubereiten.</p>
<p>Der Punkt hierbei ist Folgender: Wenn Fleisch wie ein Steak oder Kotlett auf unserem Teller liegt, ist es zwar für jeden von uns Fleisch aber irgendwie gegenstandslos. Es wird zur Sache ohne das darüber nachgedacht wird wie das Tier gelebt hat und verdrängen wesentliche Informationen. Foer schreibt, dass es auch nicht weiter verwunderlich ist, dass wir so handeln wie wir handeln, weil das Essen für jeden von uns ein Teil Geschichte ist. So wie das Hühnchen mit Möhren, welches seine Großmutter in seiner Kindheit für ihn oft kochte, ist die Hühnersuppe meiner Oma ein Teil meines Lebens. Wir saßen am Tisch und haben mit mehreren Personen Sonntags die Suppe gegessen und natürlich geliebt. Das macht es so schwer die eigenen Gewohnheiten zu ändern. Hierbei stellt sich die Frage, ob wir unser eigenes Leben nicht selbst in die Hand nehmen sollten und Vergangenes einfach hinter uns lassen.</p>
<p><strong>Lebenserwartung eines Masthuhns: 39 Tage</strong></p>
<p>Massentierhaltung und Pandemien stehen in einem direkten Kontext, was eigentlich nicht erstaunen dürfte und es doch tut, weil wir alle unwissend sind oder gut verdrängen. Wo sonst als in einer Halle mit 30.000 Hühnern (oder Hunderten von Schweinen) könnte ein Virus derart mutieren, dass es den Menschen angreift? Es wird auch wirklich sehr eindrucksvoll erklärt wie das Leben eines Masthuhns aussieht. Ein solches Huhn wird nach mindestens 39 Tagen geschlachtet und gesund kommt es im Schlachthof nicht an. Weitere Einzelheiten mag ich nicht schreiben.  &#8220;Tiere essen&#8221; vermittelt einen grausamen Eindruck davon wie Menschen (nicht nur) Hühner qualvoll behandeln bis sie auf dem Teller landen. Und was uns als Ausnahme bekannt ist, ist der Standard.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YYZ7IlWo3BM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/YYZ7IlWo3BM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Der Autor überlässt es jedem selbst zu entscheiden, ob er weiterhin Fleisch isst oder nicht. Für ihn steht fest, dass er sich vegetarisch ernährt. Jeder Veganer und Vegetarier würde sich aber bestätigt sehen, wenn er das Buch liest. Normale Verbraucher dürften aber erfreut sein, dass es ein Buch gibt, welches nicht vorwurfsvoll zu einer bestimmten Ernährungsweise drängt. Ich muss für mich herausfinden, ob ich vegetarisch und vegan auf Dauer leben mag. Für mich würde es einen kleinen Neuanfang ausmachen, meine &#8220;Geschichte&#8221; ändern und mein soziales Umfeld teilweise irritiert sein. <em>Es ist auf jeden Fall ernsthafte Überlegungen wert!</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ziegenjoghurt mit Honig, Schokostreuseln und Weizenpops</title>
		<link>http://www.cookitlikelilian.de/blog/2010/04/28/ziegenjoghurt-mit-honig/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 19:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Süßes]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Ziege]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfach nur lecker. 125 g Bio-Ziegenjoghurt von Andechser, 1 bis 2 EL Schokoblättchen, 1 EL Bio-Weizenpops und 1 bis 2 TL Bio-Honig (der vom Aldi schmeckt super) &#8230; und fertig ist das natürlich gesüßte Dessert für Abends. Man kann es auch Kalorienbombe nennen. Hauptsache es schmeckt. Lecker!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/ziegenjoghurt.JPG"><img class="aligncenter" src="http://bilder.cookitlikelilian.de/2010/ziegenjoghurt.JPG" alt="" width="500" height="331" /></a></p>
<p>Einfach nur lecker. 125 g Bio-Ziegenjoghurt von Andechser, 1 bis 2 EL Schokoblättchen, 1 EL Bio-Weizenpops und 1 bis 2 TL Bio-Honig (der vom Aldi schmeckt super) &#8230; und fertig ist das natürlich gesüßte Dessert für Abends. Man kann es auch Kalorienbombe nennen. Hauptsache es schmeckt. Lecker!!!</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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