— Cook It Like Lilian

Hey guys, this will be is my first blog entry in english. And I’m really excited because it has been awhile since I wrote in a foreign language. Usually I write in german. Last year the Vegan Mofo caught my eye and my first thought was that I wanted to be part of this great community. Cruelty free nutrition was my little dream. Due to some health complications I wasn’t able to cook vegan and vegetarian. But now the world is at my feet.

Over the last years I got some food allergies. First I didn’t wanted to be vegan altough I could have managed it somehow. A few days ago I’ve been told that I got some more allergies or intolerances . “Oh no, please!” But in the end it’s not that worse for me. My alternative practitioner told me I am allergic to those foods:

  • ewe’s milk and goat’s milk
  • eggs / chicken
  • lamb
  • wheat, rye & spelt
  • hazelnuts > cross sensitivity to peas and chickpeas and all nuts (including brazil nuts too)

Additionally you might be interested in my previous allergies:

  • cow’s milk
  • nuts
  • bell pepper, paprika & chili
  • pineapple
  • oyster
  • shrimps
  • celiac disease (diet since 5 weeks)

The omnivores around me are horrified by this list. When I see it I think my nutrition is a huge task I have to cope. Yes, it’s energy-sapping and difficult. But it’s the greatest chance to become alive and kicking again. Until my body gets better it takes time. I feel encouraged :)

In October 2011 you’ll see only vegan, gluten-free recipes & entries here. On your marks, get set, go!

P.S.: Edited on 04. Okt ’11 :)

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Darf's etwas mehr sein?

Puuh, ich hätte nicht gedacht, dass eine glutenfreie Ernährung so anstrengend sein kann. Und teuer. Ich persönlich habe jetzt aber nicht das Gefühl, dass mir die Umstellung bisher viel gebracht hat. Woran das liegen mag, kann ich nicht sagen. Vielleicht braucht es seine Zeit bis sich die Effekte der Diät bemerkbar machen. Das erfordert Geduld, die ich von Natur aus nicht wirklich habe ;) Ja ja, und das Ergebnis zur Kryptopyrrolurie liegt mir auch vor. Laut dem HPU-Test von KEAC liegt die Stoffwechselstörung vor und ist leicht positiv bis positiv. Hier heißt es aber abwarten, was mein Heilpraktiker meint.

Gestern habe ich mein erstes glutenfreies Brot gebacken und es war wirklich lecker. Meine Verwandschaft konnte das bestätigen. Es war ja auch ein Speck-Zwiebel-Brot aus einem speziellen Kochbuch. Der Teig war allerdings mehr als gewöhnungsbedüftig, extrem klebrig und mein Respekt geht an alle Betroffenen, die damit täglich leben müssen. Ich habe immer noch die Hoffnung, dass es sich bei mir vielleicht einfach nur verflüchtigen könnte bzw. das die Werte einfach nur etwas erhöht sind und kaum Auswirkungen haben. Hoffnungen!

Ich habe irgendwie den Verdacht auf eine leichte Eiweißunverträglichkeit oder Kaseinallergie (=tierisches Eiweiß). Das wäre mir durchaus lieber als eine Glutenunverträglichkeit. Das mag für Aussenstehende ziemlich absurd wirken, so als würde man die Cholera mit der Pest tauschen wollen. Aber auf ein Rindersteak wäre ich eher bereit zu verzichten als auf leckere Nudeln, oder Dinkelvollkornbrot. Mal schauen, was in den nächsten Wochen noch so rauskommt. Das Rezept zu dem Brot von vorhin poste ich demnächst. Habt Geduld mit mir … im Moment ist es etwas schwierig, dass Fundament der eigenen Ernährung ersetzen zu müssen. Zur Not sucht einfach mal mit Google nach Rezepten. Bis später :)

 

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Darf's etwas mehr sein?

Gestern war ich noch kurz was einkaufen und konnte an den roten Hokkaido-Kürbissen nicht vorbeigehen ohne Einen mitzunehmen. Zusammen mit Champignons. Dann wollte ich eigentlich ein asiatisches Gericht kochen, aber hatte gerade kein Rezept zur Verfügung. Also kam Chefkoch zum Einsatz und siehe da: ein herbstlicher Auflauf mit Kartoffeln, Kürbis, Champignons und Zucchini. Die Bechamel-Sauce war etwas aussergewöhnlich, da mit Honig und Zitronensaft abgeschmeckt wurde. Rustikal und vegetarisch – sehr fein.

Das Schönste an diesem Gericht sind die kräftigen, herbstlichen Farben, welche man zu sehen bekommt. Einen Kommentar unter dem Rezept, welcher den Austausch der Bohnen durch Pilze und Zucchini empfielt, habe ich dann auch direkt eingebaut. Der Kürbis hatte nach dem Entkernen ein Gewicht von 1,2 kg, was dann später zu viel Kürbis für mich war. 900 g würden da auch ausreichen. Dann noch geriebenen Ziegenkäse, den ich von einer Geburtstagsfete vom Vortag mitnehmen konnte, da niemand ausser mir Ziegenkäse mochte. Das Gericht kann aber ganz toll ohne tierische Produkte zubereitet werden.

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Darf's etwas mehr sein?

Diese Woche war ich bei meinem Heilpraktiker und habe ein Teilergebnis der Tests bekommen. Die Stuhlprobe gab Aufschluss darüber, dass ich wahrscheinlich eine Glutenunverträglichkeit habe. Jetzt muss ich zunächst 6 Wochen jegliches Getreide (Weizen, Hafer, Dinkel, Roggen) meiden und dann sehen wir, mein HP und ich, ob sich eine Besserung ergeben hat. Ich merke aber schon nach 1 Tag ohne Getreideprodukte (auch Dinkel), dass sich was bessert.

Als Kochbuchfanatikerin wusste ich schon einige Zeit, was eine Glutenunverträglichkeit ist und wie man sich hierbei ernähren muss. Aber bisher war das kein Thema und dementsprechend bin ich von der Diagnose überrascht. Und entsetzt. Mein einziger Gedanke war: “Was esse ich morgen zum Frühstück?” Das erklärt die vermindete Aufnahmefähigkeit von Vitaminen und Nährstoffen und eine mögliche Kryptopyrrolurie. Das würde noch ziemlich andere Dinge erklären und es wäre bei einer gesicherten Diagnose fraglich, ob eine familiäre Häufigkeit besteht.

Also alle Rezepte, die ich ab heute (September 2011) hier veröffentliche werden bis auf Widerruf glutenfrei sein. Zurückblicken ist jetzt nicht mehr drin. Ich werde alle Rezepte mit der Zeit verschlagworten, welche glutenfrei gekocht werden können.

Ich bin erstmal in den Supermarkt gegangen und habe mich mit Buchweizenmehl, Hirse, Kartoffelmehl, glutenfreier Soja-Sauce, etc. eingedeckt. Reismehl, Tapiocamehl und Kichererbsenmehl habe ich bereits hier. Das Internet ist voll von Rezepten in deutsch und englisch. Wahnsinn, ich bin nicht die Einzige – gut zu wissen. Vielleicht kombiniert sich diese Unverträglichkeit mit einer Hühnereiweißallergie (Eier / Geflügel ). Das werde ich austesten und es kann nur noch besser werden. Mein Heilpraktiker meinte, dass die Ernährung der erste Schritt zur Heilung ist. Stay tuned!

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Darf's etwas mehr sein?

Dieses Gericht ist keineswegs histaminarm wegen Aubergine, Rotwein und Tomaten, aber es war lecker. Und mal eine richtige Abwechslung. Sonst mag ich nicht so gerne Aubergine. Aber dieses Gericht sowie das Ratatouille nach Julia Child sind da Ausnahmen. Ich habe es veganisiert, da man das Butterschmalz zum Frittieren auch durch pflanzliches Frittierfett (Bisikin Gold o.Ä.) ersetzen kann. Hier kann man ganz wundervoll Nudelreste verwerten.

 

Zutaten für 3-4 Portionen:

  • 20 g getrocknete Mischpilze (15 g Steinpilze haben auch funktioniert)
  • 2 Zwiebeln (Schalotten waren es bei mir)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Möhre
  • 300 g frische Pfifferlinge
  • 2 Tomaten
  • 3 El Öl
  • 1 EL Tomatenmark
  • 100 ml trockener Rotwein
  • 1 Dose Tomaten in Stückchen (400 g)
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 1 TL getrockneten Oregano
  • 2 EL gehackten Majoran (getrocknet geht auch)
  • 1/2 Aubergine
  • 2 El (Dinkel-)Mehl
  • 250 g Frittierfett (Biskin Gold als 250 g-Barren)
  • 500 g (Dinkel-) Spaghetti

 

Zubereitung:

  1. Die getrockneten Pilze in der Kaffeemühle / im Blitzhacker fein mahlen. Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln, die Möhre in mehrere Stücke schneiden und im Blitzhacker klein hacken.
  2. Die Pfifferlinge sorgfältig waschen, Sand und Erde entfernen, und fein hacken. (Funktioniert auch mit Champignons.)
  3. Von den Tomaten den Stielansatz entfernen und grob würfeln.
  4. Das Öl in der Pfanne erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten. Möhren und Champignons dazugeben und unter starker Hitze und Rühren weiterbraten. Die austretende Flüssigkeit muss verdampfen.
  5. Das Tomatenmark unterrühren und mit dem Rotwein ablöschen. Einkochen lassen, um die Dose Tomaten, die Tomatenwürfel und die Gemüsebrühe dazuzugeben.
  6. Mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und den gemahlenen Pilzen würzen und 15 Minuten weiter köcheln lassen.
  7. Oregano und Majoran untermischen .
  8. Die Spaghetti in Salzwasser garen, abgießen und abtropfen lassen.
  9. Die halbe Aubergine würfeln und mit dem Mehl in einen Gefrierbeutel geben. Den Gefrierbeutel oben zudrehen und solange schütteln, bis die Auberginenwürfel mit Mehl bestäubt sind.
  10. Das Frittierfett in einem hohen Topf warm werden lassen und bei mittlerer Hitze die Auberginenwürfel nach und nach goldbraun frittieren. Mit einer Schaumkelle aus dem Topf nehmen, um sie auf Küchenpapierabtropfen zu lassen.
  11. Die Nudeln mit der Bolognese vermischen und mit den Auberginenwürfeln bestreut servieren.
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Darf's etwas mehr sein?

Wer hat schon mal roten Apfelmus gesehen? Wahrscheinlich die Wenigsten von uns allen. Die Apfelsorte heißt Red Devil und ich habe höchstpersönlich die Äpfel vom Baum gepflückt. Bei meinem guten Freund. Er sagte, dass er beileibe nicht alle Äpfel (und er hat einige Apfelbäume im Garten stehen) ernten und verwerten kann.

Da das die absoluten Bio-Äpfel sind, habe ich ihn lieb gefragt, geblinzelt und durfte ernten kommen ;) Sie hätten sonst Karriere als Fallobst gemacht. Roten Apfelmus hat selbst meine Oma noch nicht gesehen. Und so kam was kommen musste … eine ganze Wäschewanne mit Äpfeln wird derzeit zu Apfelmus gekocht und eingekocht. Wie meine Oma das auch schon vor Jahrzehnten gemacht hat.

Ziemlich altbacken für manche hochmodernen Städter. Natürlich kann ich auch in den Supermarkt gehen und Bio-Apfelmus kaufen. Aber der Apfelmus hat wohl noch einen gewissen Coolness-Faktor, oder was meint ihr? ;)

Das Rezept gibt es von Kölner Zucker auf Seite 4 der Broschüre “Kompott & Co – Einkochen leicht gemacht”  hier als pdf-Datei. Anstatt 200 g Einmachzucker kam 310 g Zucker rein, da die Äpfel recht sauer waren. Ganz feiner Apfelmus. Gibt’s nicht zu kaufen – fast eine Sünde ;)

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Darf's etwas mehr sein?

Ein Jahr, nachdem ich das Buch “Tiere essen” gelesen habe, kann ich von mir behaupten weniger Fleisch, Fisch und Eier zu essen als zuvor. Für einen Monat habe ich mich sogar vegetarisch ernährt, was mir, obwohl ich Allergikerin bin, nicht besonders schwer gefallen ist. Teilweise habe ich mich auch vegan, also ohne tierische Produkte, ernährt. Auch das war nicht so schwierig. Rezepte und Ideen sind alles, was man braucht. Foer hat ein tolles Buch geschrieben, mitreissend und empatisch. Manchmal mag man es für nervend halten, wenn omnipräsent bei einem Stück Hühnchenfleisch das Gewissen sagt: “Halt, dieses Tier ist maximal 42 Wochen alt geworden, obwohl es 15 Jahre alt werden kann und elendig gelebt hat. Willst Du das essen?”

Dabei ging es nach einer gewissen Zeit nicht mehr darum, ob ich es essen mochte oder nicht. Es blieb mir schlicht und ergreifend nichts Anderes übrig als meine Ernährung wieder konventionell auszurichten. Das war offen gesagt eine beschissene Situation. Wenn sich Deine Katzen neben Dich auf die Couch legen und Du dann Hühnchen isst … wie kommst Du Dir vor? Ist Deine Katze ein Tier, was das Leben mehr verdient hat als ein Huhn, ein Schwein oder ein Rind? Alle diese Tiere entwickeln Charakter, mögen dies oder das nicht, mögen hinter dem Ohr gekrault zu werden oder vielleicht eher am Bauch, wenn Du Ihnen Lebenszeit gibst, wenn sie sich entwickeln können.  Das Schlimmste war, dass ich Symptome hatte, die sich einer Allergie zuordnen ließen, aber dann doch nicht allergisch bedingt waren. Verwirrend. Die Selbstdiagnose Histaminintoleranz hat mir sehr weitergeholfen, mein Hautarzt nicht ein Stück. Eine vegetarische Ernährung war zu dem Zeitpunkt nicht möglich, bei Soja oder Tofu habe ich direkt Beschwerden bekommen, von Hülsenfrüchten (Bohnen, Erbsen), Banane und Schokolade ging’s mir auch dreckig.

Mein Hautarzt hat mir Blut abgenommen und es auf allergische Reaktionen getestet. Prima, aber ich wollte auch auf Histaminintoleranz getestet werden. Insgesamt verlief die Situation beim Hautarzt am Anfang des Jahres nicht so wie ich mir das gedacht hatte. Gut, es kommt halt anders als man denkt, aber es hieß nur, ich solle histaminarm (also ohne Auslöser oder ähnlich begünstigende Faktoren einer Histaminintoleranz) leben und bei Bedarf eine Tablette (Antihistamintablette, bei mir Aerius 5mg) einnehmen. Das bekam ich auf die explizite Frage, was ich denn noch tun könne, zu hören. Man eiert dann rum mit der Ernährung, darf dieses oder jenes Lebensmittel nicht essen, verträgt Einiges im Frühjahr nicht, aber im Sommer vielleicht besser. Eine beschissene Situation.

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Darf's etwas mehr sein?

 

Ende Juli habe ich diese leckeren Riegel gebacken. Erst als ich einen Riegel nach dem Backen probiert habe ist mir aufgefallen, dass hier eine klassische Kombination von Gewürzen für die Weihnachtsbäckerei mit drin ist. Meinen Kollegen hat’s auch ein halbes Jahr vor Weihnachten geschmeckt :)

Die Masse ist sehr gut zu verarbeiten, wenn man sich ans Rezept hält. Ich würde sie nur so lange backen bis sie etwas mehr als goldbraun sind. Das Rezept stammt übrigens aus dem Kochbuch “Vegan Cookies Invade Your Cookie Jar” von Mrs. Moskowitz.

Zutaten:

  • ½ Tasse (Raps-) Öl
  • ½ Tasse starker Kaffee, auf Raumtemperatur abgekühlt
  • 1/3 Tasse Molasse (Stroop/niederl. Zuckersirup oder vllt. auch Rübensirup)
  • 2/3 Tasse Zucker, plus etwas mehr zum Bestreuen
  • 2 1/4 Tasse Mehl Typ 405 (bzw. Dinkelmehl Typ 630)
  • 1 TL Backpulver
  • ½ TL Natron
  • 1 TL gemahlener Zimt
  • ½ TL gemahlene Nelken
  • ½ TL gemahlener Ingwer
  • 1 Prise gemahlener, schwarzer Pfeffer
  • ½ TL Salz
  • 1 Tasse dunkle Rosinen (Korinthen)

Zubereitung:

  1. In einer großen Schüssel Öl, Kaffee, Molasse und Zucker solange verrühren bis sie eine dickflüssige Masse ergeben.
  2. Das Mehl, Backpulver, Natron sowie die Gewürze und das Salz (inkl. Pfeffer) dazugeben und vermischen bis sich alles zu einer sämigen, dickflüssigen Masse verbunden hat.
  3. Jetzt die Rosinen dazugeben und unterrühren.
  4. Die Schüssel mit dem Teig im Kühlschrank für 30 Minuten ruhen lassen.
  5. Währenddessen den Backofen auf 180 Grad vorheizen und zwei Lagen Backpapier auf zwei Backbleche verteilen. (Ein Backblech reicht auch aus.)
  6. Nachdem die Masse im Kühlschrank ruhen konnte, die Hände mit Wasser befeuchten. Die Masse mit den Händen hälfteln und auf dem Backpapier zu zwei länglichen Streifen formen. Sie sollten eine Länge von 13 Inch und 3,5 Inch Breite haben. Dazwischen sollen lt. Rezept 3-4 Inch Platz sien. Mehr sieht man auf dem Foto.
  7. Noch etwas Zucker über die Streifen streuen und leicht andrücken. Für etwa 24-26 Minuten in den Backofen bis die Ecken leich gebräunt sind.
  8. Aus dem Backofen nehmen und für 15 Minuten abkühlen lassen. Das Backpapier mit einer Schere zwischen den Streifen trennen.
  9. Mit einem scharfen Messer die Streifen (auf einem Holzbrett!) in Riegel schneiden und etwas abkühlen lassen.
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Es ist etwas mehr als ein halbes Jahr her, dass ich am Kölner Hauptbahnhof “Martha Stewart’s holiday cookies” im Zeitschriftenständer gesehen habe. In der Kochzeitschrift sind nur Rezepte für leckeres Naschwerk – 101 Keks-Rezepte für die Weihnachtssaison. Kekse, überall Kekse ;)

Fotos habe ich nicht gemacht, ich war mit der Zubereitung beschäftigt. Die Kekse wurden von mindestens einem halben Dutzend Kollegen gelobt. Ein wenig knusprig und doch weich dank der Schokolade sind die Kekse echte Kalorienbomben. Nur gut, dass das auch alles wieder weg geht … irgendwann ;) Übrigens: 1 Tasse = 250 ml (Volumen)

 

Zutaten:

  • 2 Tassen Mehl Typ 405
  • 1 Tasse normaler Zucker
  • 3/4 Tasse Rohrzucker
  • 2 Eier
  • 250 g Margarine / Butter
  • 330 g Schokoladentropfen oder Block-Schokolade in Stückchen
  • 2 TL Vanille-Extrakt (flüssig, z. Bsp. von Monin für Cocktails, ist dann aber ein Aroma)
  • 1 1/2 TL Natron (backing soda)
  • 1 TL Salz

 

Zubereitung:

  • Die beiden Zucker mit der zimmerwarmen Margarine in einer großen Schüssel mit einem Handrührgerät cremig rühren.
  • Dann die beiden Eier und das Vanille-Extrakt dazugeben und unterrühren.
  • Die trockenen Zutaten (Mehl, Natron, Salz) unterrühren. Danach die Schokoladenstückchen unterheben.
  • Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Backpapier auf Backbleche legen und jeweils etwas mehr als ein Esslöffel Teigmasse auf das Backblech geben. Es sollten nur jeweils 6 Kekse pro Backblech sein, da sie noch während des Backens auseinander gehen. Ansonsten würde ein großer Keks daraus ;)
  • Für ca. 15 Min. backen bis sie goldbraun sind. Rausnehmen und etwas abkühlen lassen. Dann in eine Dose geben. Max. 2 Wochen haltbar.
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Also manchmal könnte ich die Krise kriegen. Die Erreichbarkeit dieses Blogs war in den letzten 24 – 36 Stunden wegen einem Plugin-Fehler oder was auch immer nicht gegeben.

Bis ich den Fehler gerade gefunden habe, verging etwas Zeit. Dabei muss ich zugeben, dass ich nicht wirklich Ahnung von php oder HTML habe, aber es rudimentär zur Design-Anpassung reicht. Ein Plugin namens “custom-tables”, welches dafür zuständig sein sollte, Tabellen zu erstellen, damit ich Text schön ordentlich gliedern kann, wenn ich möchte, hat unverhofft den Geist aufgegeben. Deswegen unverhofft, weil ich es ja aktiviert und getestet habe und nichts passiert ist.

Jetzt schnell eine Datensicherung machen und das Blogger-Herz ist wieder beruhigt.

Danke für eure Geduld :)

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