— Cook It Like Lilian

Hitch from Pascal Monaco on Vimeo. Gefunden auf nerdcore.

Es handelt sich hierbei um die Abschlussarbeit von drei Studenten der FH Hannover – enjoy all you cookbook enthusiasts ;)

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Darf's etwas mehr sein?

Schon oft hatte ich von Pastasotto in verschiedenen Ausführungen gelesen, aber mich nicht so richtig dafür begeistern können. Nun ja, ich hatte noch Kritharaki vorrätig. Und da kam mir der Blog von Gesche “Reine Topfsache” sehr gelegen, da sie wie ich eine Histaminintoleranz hat und schöne Rezeptideen bei Ihr zu sehen sind. Und so bin ich sehr dankbar für die Idee des Pastasottos hier, denn es hat nicht nur gut “geduftet” (ja, O-Ton meiner Kollegin), sondern auch gut geschmeckt.

Die Zubereitung ist einfach und die Zutatenlisten kurz, was nicht heißen soll, dass das schlecht sein muss. Hier werdet ihr keine Molekularküche oder so einen Schnickschnack finden. Ich stehe in der Küche, um kurz darauf genießen zu können. Nicht um Türmchen aus Lebensmitteln zu bauen. Bei manchen Sachen, die man so sieht und liest, frage ich mich, ob es dabei ums Essen und den Genuss geht, oder um chemisches Wissen zeigen zu können. Genug jetzt. Licht aus, Spot an … hier die Details:

Die Zutaten für 2 Personen/Portionen:

  • 250 g TK-Champignions
  • 250 g griechische Reisnudeln (Kritharaki, sind eigentlich Nudeln aus Hartweizengrieß)
  • ungefähr zwei Möhren in Stückchen/Würfel
  • 1 große Zwiebel
  • etwas Olivenöl oder Butter
  • frischer Schnittlauch + Petersilie
  • Salz + Pfeffer + vllt. etwas Muskat
  • ca. 500 – 750 ml Gemüsebrühe
  • etwa 150 g Schafjoghurt o. Ä.

 

  1. Die Zwiebeln und Möhren schälen, waschen und klein schneiden.
  2. Die Zwiebeln mit Butter in einer Pfanne mit hohem Rand andünsten. Nach  etwa 3 – 4 Minuten die Champignions und Möhren dazugeben und schön  weiter dünsten (auf hoher Stufe).
  3. Zwei Minuten später die Nudeln dazugeben und mit andünsten.
  4. Danach mit heißer Brühe (Wasserkocher sei dank) ablöschen. Wie bei Risotto mit Reis niemals anbrennen lassen und rühren sowie Brühe zugießen.
  5. Währenddessen Petersilie und Schnittlauch waschen und klein schneiden.
  6. Pastasotto mit Salz, Pfeffer und evtl. Muskat würzen.
  7. Wenn die Nudeln gar sind, die Kräuter drunter heben und umrühren. Etwas Schnittlauch zum Garnieren übrig behalten.
  8. Mit Schafjoghurt servieren. Lecker :)
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Darf's etwas mehr sein?

Wo sind die Früchtchen? Hier sind sie ;) Selbstgemachtes bedeutet einfach nur fruchtigen Genuss und Variation abseits der Mainstream-Marmelade. Dieses Jahr war ich total heiß darauf, die Sau rauszulassen … und jetzt ist das Gemüsefach meines Kühlschrankes sowie das Fach darüber komplett voll mit Marmeladengläsern :) Die Rezepte gibt es in Teil 2.

Aber Achtung: dieser Beitrag ist extrem Foto-lastig!

Das sind Erdbeeren. Seit 20 Jahren habe ich keine Erdbeeren mehr gegessen, aber 2011 wurde alles anders … ob pur oder püriert als Marmelade. Jetzt mag ich sie :-D Das Beste daran ist, dass die Erdbeermarmelade in Verbindung mit Schafjoghurt und Honig so klasse schmeckt. Endlich wieder ein vernünftiger Fruchtjoghurt. Den Soja-Kram kann man nicht so richtig essen.

Es ist allerdings etwas Vorsicht geboten, da Erdbeeren als Histaminbomben gelten. Na ja, ein bisschen Schwund ist immer und im Sommer merke ich die Histaminintoleranz nicht so stark. Weiter geht’s mit …

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Darf's etwas mehr sein?

Spätestens nach dem Video findet man diese kleinen Fellmonster süß ;) Video via nerdcore gesehen, danke für den Katzen-Content!

 

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Darf's etwas mehr sein?

Interessanterweise war ich diese Woche in einem REWE-Markt in Bergheim einkaufen, um zu schauen, ob es da ordentliche Erdbeeren gab. Gab es, aber ich wollte auch noch einen ungesunden Snack haben denn ich hatte Mittagspause. An der Kasse schaute mich die Ausgabe 8/2011 von Lust auf Genuss an und war etwas Perplex. War diese Ausgabe schon raus? In diesem Supermarkt anscheinend schon, nur in allen Anderen nicht ;-) Auf der Website fand ich keinen Hinweis darauf, dass diese Ausgabe schon veröffentlicht wurde. Fein :-D

Die Ausgabe reizte mich vor allen Dingen wegen den neuen Ideen zu Tomaten und Zucchini und war in der Einkaufstüte. Gesagt, getan … das erste Rezept musste nicht lange auf seine Umsetzung warten. Es war der Tomaten-Kichererbsen-Topf von Seite 11/13. Mein Fazit: sehr lecker! Im Leben hätte ich nicht gedacht, dass Fenchelsamen so gut in einem Gericht schmecken können. Meine bisherige Erfahrung bestand in Fencheltee mit Honig. Beruhigend für den Magen und durchaus verdauungsfördernd, aber nicht soooo empfehlenswert.

Ja, was soll ich sagen? Das Gericht wird es nochmal geben :) Bei meiner Umsetzung fiel die Peperoni weg und beinhaltete mehr gemahlenen, schwarzen Pfeffer. Und es hat fruchtig geschmeckt … ich hatte 250 g Romana-Tomaten und 250 g normale Tomaten … die waren es bestimmt Schuld mit dem fruchtigen Geschmack. Lecker :) Mir fehlten die Peperoni überhaupt nicht und ich kann mir das Gericht auch gut ohne die Fleischbällchen vorstellen.

Nach dem Klick das Rezept.

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Darf's etwas mehr sein?

Der Ricarda-Markt, von dem ich euch letztes Jahr hier schonmal berichtet habe, findet dieses Jahr am 16. und 17. Juli statt.

Letztes Jahr hatte ich verdammt leckere Sachen gefunden … wie Rosen-Holundergelee oder Ziegenkäse in mehreren Variationen.

Für mehr Infos geht ihr am Besten auf die Website des Arbeitskreises Altstadt Kaster e.V..

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Darf's etwas mehr sein?

Wann: 20.08.2011 – Samstag – ab 16 Uhr findet nicht statt

Wo: Bedburg / bei Köln

Was: Boeuf Bourguignon & ein luftiger Kuchen

Kostenbeitrag: 10 Euro pro Person für einen unvergleichlichen Abend

(für die Zutaten & Getränke)

Wieso: siehe unten ;)

 

Alles fing damit an, dass mein Vater durch Zufall bei WDR 5 einen Beitrag bei Scala über bookofcooks.com gehört hat. Er hat dabei direkt an mich gedacht, weil ich so gerne koche und Essen ja sowieso viel mehr Freude bereitet, wenn man es in Gesellschaft anderer zu sich nimmt. Gesagt, getan … ich habe mir den Beitrag im Internet nochmal angehört und mich direkt angemeldet.

Das ist jetzt ein paar Monate her. Nun bin ich bereit :)

Bookofcooks.com ist eine kostenlose Plattform auf der Leute eintragen können, was sie kochen. Andere können sich dann für das Essen anmelden und haben eine gesellige Zeit. Mehr erfahrt ihr durch drei Videos auf der Website – klick hier. Wenn wundert es da noch, dass die Seite aus Amerika erfolgreich ist?

Es wird Boeuf Bourguignon mit Reis, Salzkartoffeln und Gemüsebeilage geben und als Nachtisch einen lockeren Kuchen. Für Getränke ist gesorgt – Wein, Cola, Kaffee, Mineralwasser. Wer noch besondere Wünsche hat, kann sie mit mir absprechen.

Und wer soll kommen? Ihr natürlich, aber nicht mehr als 3-4 Personen. Für eine Hochzeitsgesellschaft ist dann doch nicht so viel Platz da ;)

Ich habe mir das ungefähr so vorgestellt:

Wer Interesse hat, kann einen Kommentar hinterlassen und via Email & Telefon klären wir dann die Einzelheiten. Das Datum habe ich bereits bei bookofcooks.com hier eingetragen (auf den Kalender klicken und Aug 2011 auswählen). Ganz besonders würde es mich freuen mit anderen Food-Bloggern diesen Nachmittag/Abend zu verbringen. Und mit Wii Sport können wir uns am späten Abend noch messen :P

Super wäre es auch, wenn ihr auf bookofcooks.com mitmachen würdet, vielleicht sogar danach mit einer Rezension.

So, jetzt liegt es an euch!

P.S.: Sollte jemand eine bestimmte Allergie haben, werde ich sehen, was ich machen kann.

UPDATE 05.08.2011:

Da es hierzu keine Resonanz gibt, findet das Koch-Event nicht statt.

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Dieser französische Rinderschmortopf war soooo göttlich. Wenn das Rezept befolgt und das Fleisch auf der Zunge zerfällt, stirbt jeder vor Glückseligkeit. Echt jetzt. Ich habe noch die Kurve bekommen sonst könnte ich euch davon nicht berichten ;) Vegetarismus hin und vegane Pasta her – wer das nicht nachkocht ist selber Schuld.

Eine solche Erfahrung teile ich gerne und habe meinen guten Freund, welchen ich schon zu Coq au Vin eingeladen habe, gebeten mir Gesellschaft zu leisten. Er hat gesagt, ich könnte gut kochen. Das musste ich mal weitergeben ;) Bin natürlich auch stolz, dass es mir gelungen ist wieder einmal nach Original-Rezept zu kochen.

Wie man auf diesem Foto sieht habe ich einen kräftigen Rotwein ausgesucht, was jetzt nicht unbedingt so gut war für meine leichte Histaminintoleranz. Aber es war die darauffolgenden Tage auszuhalten. Die Leihgabe für das Gericht seht ihr auch: einen Bräter von Le Cruset. Solch teure Küchenutensilien leihe ich mir immer von meiner Mutter aus, da es ja unsinnig wäre alles doppelt und dreifach zu kaufen, wenn man bei kurzen Entfernungen sich das mal gerade ausleihen kann :)

Bei dem Gericht wird das Fleisch kurz und in kleinen Portionen angebraten, um es dann später im Backofen schmoren zu lassen. Danach könnt ihr eure Küche putzen, denn das Fett spritzt überall hin. Den Aufwand ist es aber definitiv wert.

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Diese Reiskekse waren lecker. Wirklich. Das haben mir einige Kollegen auch bestätigt, welche als Testkaninchen herhalten mussten ;)

Das Rezept dazu stammt wieder aus dem Buch “Vegetarisch kochen – persisch” aus dem ich bereits die Möhrenmarmelade nachgekocht habe. Die Kekse sind zwar etwas trocken, was wohl auch so sein soll, beleben dafür aber ordentlich die Geschmacksnerven dank Rosenwasser und Kardamom. Grandios.

Zutaten:

  • 75 g Puderzucker
  • 100 ml Öl
  • 1 Ei
  • 250 g Reismehl
  • 1 EL Kardamompulver (schwarz)
  • 1 Prise Salz
  • 4 EL Rosenwasser
  • 1 EL Mohn

 

Zubereitung:

  • Zucker und Öl cremig rühren. Das Ei hinzugeben und weiter zu einer klebrigen Masse rühren.
  • Reismehl, Kardamom und Salz dazugeben und alles gut vermengen. Das Rosenwasser darunter mischen. [Spätestens bei diesem Schritt wurde mir bewusst, dass man nicht alles mit einer Rührmaschine verrühren kann, da das Reismehl extrem staubt. Besser mit der Hand kneten.]
  • Den Teig in eine verschließbare Dose geben und für 24 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Den Teig zu walnussgroßen Kugeln formen, etwas flachdrücken und auf ein Backblech mit Backpapier legen. Eine Prise Mohn in die Mitte des Kekses geben und andrücken.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 175° C (Umluft) für 15-20 Min. (je nachdem auch kürzer) backen. Die Kekse dürfen auf keinen Fall braun gebacken werden!
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Soweit ich mich noch erinnern kann stammt das nachfolgende Brot-Rezept von der Verpackung des Seitenbacher Natur-Sauerteigs. Ich habe mich einfach mal an mir Unbekanntem gewagt und es ist auf Anhieb richtig gut gelungen. Dem eigentlichen Rezept habe ich dann noch Sonnenblumenkerne und / oder Kürbiskerne hinzugefügt. Richtig lecker.

Zutaten:

  • ca. 600 ml Wasser
  • 3 TL Salz
  • 2 x Sauerteig (je 75 g-Päckchen, zusammen 150 g) von Seitenbacher
  • 1 kg Brotmehl (max. 70 % Dinkelvollkornmehl)
  • 2 x Trockenhefe (2 x 10 g, für 1 kg Mehl)

alle Zutaten müssen zimmerwarm sein

Zubereitung:

  • Alle Zutaten in einer großen Schüssel zu einem weichen Teig kneten. Die Teigtemperatur muss um 28-30° Grad betragen, da das Brot sonst nicht richtig aufgeht.
  • 15 Minuten zugedeckt ruhen lassen
  • Den Teig in eine gefettete Backform geben (oder bei der oben angebenen Menge zu zwei Brotlaiben formen).
  • Mit einem sauberen Handtuch zugedeckt stehen lassen bis er doppelt so hoch ist.
  • Im Backofen auf unterer Schiene ca. 15 Min. (im bereits vorgeheizten Ofen) bei 220° C backen, um dann für die nächsten 40-45 Min. bei 180° C zu Ende zu backen.

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Aber das reichte mir nicht mehr. Der fertig verpackte Sauerteig besteht aus Roggenmehl und wurde industriell hergestellt, was mir jetzt nicht ganz zusagt. Ich habe mir diese Woche das Buch “Der Sauerteig – das unbekannte Wesen” von Martin Pöt Stoldt bestellt und bin begeistert, was sich alles ohne Bäckerhefe backen lässt. Dank des Buches ist mir nämlich nun bewusst, dass an Bäckerhefe auch nichts mehr natürliches dran ist und die Brote zu Oma’s Zeiten besser geschmeckt haben müssen.

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